+++Meldung+++ Rojas zieht Kandidatur zurück. Zweikampf zwischen Lemke und Alt

Die Kan­di­da­ten für die Wahl am 12. Mai ste­hen fest: Die Poli­tik­wis­sen­schaft­le­rin Chris­tiane Lemke und der Germanistik-Professor Peter André Alt gehen ins Ren­nen um das höchste Amt an der FU

Peter-André Alt und Chris­tiane Lemke sind für die Wahl um das Amt des FU-Präsidenten nomi­niert. Zwar ist Lemke nicht vom Kura­to­rium gewählt wor­den, erhielt aber die nöti­gen Stim­men durch den Aka­de­mi­schen Senat. Der Infor­ma­ti­ker Raúl Rojas zog seine Kan­di­da­tur über­ra­schend zurück, obwohl er vom Kura­to­rium auf­ge­stellt wurde.  Laut „Tages­spie­gel“, wolle er der FU einen zer­mür­ben­den Wahl­kampf erspa­ren. Im Übri­gen sehe er nur geringe Chan­cen auf einen Erfolg. Rojas hatte im Vor­feld mit spek­ta­ku­lä­ren Plä­nen wie der Fusion von TU und FU für Auf­se­hen gesorgt.

Als aus­sichts­reichs­ter Bewer­ber für die Wahl am 12. Mai gilt nun der Ger­ma­nist Peter André Alt, dem gegen­über sei­ner ver­blei­ben­den Kon­kur­ren­tin  Chris­tiane Lemke aus Han­no­ver der grö­ßere Rück­halt im erwei­ter­ten Aka­de­mi­schen Senat nach­ge­sagt wird, der den Prä­si­den­ten wählt.

(red)

2. April 2010, Politik, Präsidentenwahl

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