Abschaffung der Fachschaftsräte steht bevor

Oft tre­ten die Fach­schafts­räte an der FU kaum in Erschei­nung, weil die Fach­schafts­in­itia­ti­ven ihre Auf­ga­ben über­neh­men. Jetzt will das Stu­die­ren­den­par­la­ment das Gre­mium kom­plett abschaf­fen. Was hin­ter der Debatte steckt, erklärt Fokea Bor­chers.

Studierenden Parlament

Eine Abstim­mung im Stu­die­ren­den­par­la­ment: Die Asta-tragende Mehr­heit hat hier beschlos­sen, die Fach­schafts­räte abzu­schaf­fen. Foto: Cora-Mae Gre­gor­schew­ski (Archivbild)

Das Stu­die­ren­den­par­la­ment (Stupa) der Freien Uni­ver­si­tät will die Fach­schafts­räte (FSR) abschaf­fen. Im März haben die Asta-tragende Frak­tio­nen einen ent­spre­chen­den Antrag ver­ab­schie­det. Die nötige Zwei-Drittel-Mehrheit für die Ände­rung der Sat­zung wurde erreicht. Schon im ver­gan­ge­nen Jahr gab es einen ers­ten Ver­such die FSR abzu­schaf­fen, doch die­sen Antrag lehnte das Rechts­amt wegen Form­feh­ler ab. Nun liegt der Antrag erneut dort vor und wird geprüft. An die Stelle der FSR sol­len künf­tig „Fach­schafts­voll­ver­samm­lun­gen“ treten.

Doch warum ein stu­den­ti­sches Gre­mium besei­ti­gen? Die Begrün­dung der Asta-tragenden Mehr­heit: Die FSR seien meist ohne jeg­li­che Kom­pe­tenz — schon allein, weil sie oft gar nicht erst ein­be­ru­fen werden.

Das ist auch der Grund, wes­halb viele Stu­die­rende von den FSR womög­lich noch nie etwas gehört haben. In eini­gen Fach­be­rei­chen tre­ten sie kaum in Erschei­nung. Dort über­neh­men zumeist die Fach­schafts­in­itia­ti­ven (FSI) die Auf­ga­ben der FSR: Letz­tere sol­len eigent­lich die Stu­die­ren­den des Fach­be­reichs ver­tre­ten und deren Inter­es­sen arti­ku­lie­ren und sich auch um die Orga­ni­sa­tion von Ori­en­tie­rungs­ta­gen zu Semes­ter­be­ginn, Ersti­fahr­ten und stu­den­ti­scher Bera­tung kümmern.

Die FSR wer­den dabei von den Stu­die­ren­den der jewei­li­gen Fach­be­rei­che gewählt und sind ein offi­zi­el­les Uni­ver­si­täts­gre­mium. Anders die FSI: Diese wäh­len die Stu­die­ren­den näm­lich nicht, es kann jeder mit­ma­chen, der sich enga­gie­ren möchte. Das betrifft dann also alle Insti­tute, die in die­sem Fach­be­reich ein­ge­schlos­sen sind. In der Pra­xis wer­den viele Ent­schei­dun­gen aber nicht vom FSR gefällt, son­dern von den FSI.

Des­halb sto­ßen sich viele Stupa-Abgeordnete an den Räten: Für die Antrag-Befürworter sind sie sinn­los. Außer­dem ste­hen die FSR nur für eine fach­in­terne Inter­es­sen­ver­tre­tung. Zu all­ge­mein­po­li­ti­schen The­men dür­fen sie sich nicht äußern. Auch das pran­gern die FSR-Gegner an.

Die Kri­ti­ker des Antra­ges betrach­ten die­ses Argu­ment von einer ande­ren Seite, sodass es auch hei­ßen könnte: Abschaf­fung, weil die FSR nicht poli­tisch sind, nicht Asta-tragend und somit nicht die poli­ti­sche Linie des Astas unter­stüt­zen. Sie sagen, der poli­ti­sche Aspekt sei in den FSR nicht von Nöten und sollte auch nicht vor­han­den sein. Für poli­ti­sche Akti­vi­tä­ten biete die Uni­ver­si­tät genug ande­ren Raum.

Außer­dem gibt es auch Fach­be­rei­che, in denen ein reges Inter­esse am Erhalt ihrer FSR besteht: etwa bei Jura und Bio­che­mie. Dort sind einige wütende Stim­men über die Stupa-Pläne zu hören. Denn hier funk­tio­niert das Sys­tem mit dem FSR – trotz sei­ner Macht­lo­sig­keit, wie es aus Juris­ten­krei­sen heißt. Allein der FSR Jura hatte bei den ver­gan­ge­nen Wah­len eine Wahl­be­tei­li­gung von etwa 21 Pro­zent. Zum Ver­gleich: Bei der Stupa-Wahl 2012 gin­gen 11,35 Pro­zent aller FU-Studierenden zu den Urnen.

Eine Abschaf­fung würde auch Finan­zie­rungs­pro­bleme mit sich brin­gen. Denn die FSR haben eine Haf­tung im Gegen­satz zu den FSI. Gäbe es keine Räte mehr, müss­ten die Initia­ti­ven die Orga­ni­sa­tion von Ori­en­tie­rungs­ta­gen, Ersti­fahr­ten und Ähn­li­chem über­neh­men. Das heißt: Zukünf­tig müss­ten Pri­vat­per­so­nen das Geld für sol­che Ver­an­stal­tun­gen vor­stre­cken. Die müss­ten sich erst ein­mal fin­den – denn damit gehen sie das Risiko ein, auf Schul­den sit­zen zu blei­ben. Da das wahr­schein­lich nicht trag­bar ist, würde die Abschaf­fung der FSR ver­mut­lich auch das Ende von Ver­an­stal­tun­gen wie der Jura-Party bedeu­ten, heißt es unter Stu­die­ren­den der Rechtswissenschaften.

Anmer­kung der Redak­tion: Begriff­li­che Unklar­hei­ten haben die Recher­che die­ses Arti­kels erschwert. Ursprüng­lich sprach der Text des­halb davon, dass das Stu­die­ren­den­par­la­ment die Abschaf­fung der FSR am 3. Juli beschließt. Der offi­zi­elle Antrag wurde aller­dings bereits auf einer vor­an­ge­gan­ge­nen Sit­zung beschlos­sen, jetzt liegt er dem Rechts­amt zur Prü­fung vor. Miss­ver­ständ­li­che For­mu­lie­run­gen wur­den entfernt.

30. Juni 2012, Online, Politik

15 Kommentare

  1. fokea bor­chers, hast du mal mit men­schen ande­rer fsin als der »fsi« jura über ihre arbeit gespro­chen?
    fällt dir nichts daran auf, wenn es nur ein oder zwei aktive fsr gibt, aber viele ersti-fahrten, die jähr­lich statt­fin­den? irgend­wie schei­nen die ande­ren fsin das auch ohne fsr hin­zu­krie­gen. genauso wie o-tage und weih­nachts­fei­ern und som­mer­feste. komisch. wie krie­gen die das nur hin?

    und die wahl­be­tei­li­gung von stu­dis eines fach­be­rei­ches mit der gesamt­wahl­be­tei­li­gung einer gan­zen uni zu ver­glei­chen, macht zwar gro­ßen ein­druck, ist aber irgend­wie nicht sehr aus­sa­ge­kräf­tig. jura ist tra­di­tio­nell ein fach­be­reich mit hoher wahl­be­tei­li­gung. schauen wir uns bei­spiels­weise den fb erziehungswissenschaften/psychologie an, dann hätte man mit ein biss­chen seriö­ser recherche-arbeit auch her­aus­fin­den kön­nen, dass die wahl­be­tei­li­gung für deren fsr nicht son­der­lich hoch aus­fiel, weil viele wähler_innen die wahl­zet­tel dafür zurück­ga­ben, nach­dem sie gese­hen hat­ten, dass nur eine ein­zige liste für den fsr ange­tre­ten war.

    Comment von flakey — 30. Juni 2012, 21:26

  2. Ja die FSI´s die das noch orga­ni­sie­ren kön­nen sind aber ASTA tra­gend und bekom­men dann natür­lich schön ihr Geld für ihre Fahr­ten und Feste. Wenn schon der jet­zige FSR sein ihm zuste­hen­des Geld immer noch nicht bekom­men hat sehe ich für eine zukünf­tige FSI schwarz…

    Comment von dodo — 30. Juni 2012, 22:15

  3. ach so, jetzt ver­stehe ich auch, warum man als fsi, wenn man das erste mal beim asta geld für irgend­was bean­tragt und auch bekom­men hat, die­sen ver­trag unter­schrei­ben muss, dass die fsi dem asta für immer die treue schwört und sein ers­tes kind nach ihm benennt. das ist also auch der grund dafür, warum man diese urkunde mit stem­pel kriegt und die schärpe, auf der »asta-tragend« steht. ja, so muss das wohl sein.

    Comment von flakey — 30. Juni 2012, 22:51

  4. Wer die poli­ti­sche Linie des AStA nicht unter­stützt, muss halt damit rech­nen, abge­schafft zu wer­den. Das ist ja überragend…besser hätte es der AStA nicht for­mu­lie­ren können.

    Comment von Vincent — 30. Juni 2012, 23:52

  5. Der AStA schafft gern alles ab, was ideo­lo­gisch nicht kon­form (idF basis­de­mo­kra­tisch) ist!
    Der Arti­kel sollte eigent­lich noch kri­ti­scher sein!

    Comment von Hans — 1. Juli 2012, 03:07

  6. Auf der Seite der fsi wiwiss ist ein net­ter Arti­kel zu den FSRs mit eini­gen Rich­tig­stel­lun­gen zum Thema.

    Comment von Peter — 1. Juli 2012, 03:21

  7. »Gäbe es keine Räte mehr, müss­ten die Initia­ti­ven die Orga­ni­sa­tion von Ori­en­tie­rungs­ta­gen, Ersti­fahr­ten und Ähn­li­chem übernehmen«

    fakt ist: genau das machen ja die inis!!! das steckt schon im wort drin: initia­tive ergrei­fen. wer sagt denn, dass der fsr o-tage, fahr­ten und feste orga­nise­ren soll? und wie sol­len bei­spiels­weise die weni­gen gewähl­ten fsr-menschen vom phil/geist das bei 1o insti­tu­ten schaf­fen. die inis fül­len schon seit lan­ger zeit genau die löcher, die ein fsr auf­grund sei­ner beschaf­fen­heit nicht bewäl­ti­gen kann. in der fsi ler­nen men­schen (im bes­ten fall) noch rich­tige basis­de­mo­kra­tie. ein fsr ist lei­der nichts ande­res als der anstrich von demo­kra­tie, ein poli­tisch­mo­ti­vier­tes pro­dukt, um studi das gefühl von mit­spra­che zu geben. inis kön­nen defi­ni­tiv mehr bewir­ken und kom­men den stu­dis mehr zu gute als ein fsr.

    und fakt ist auch, dass die wahl für die fsrs unheim­lich viel geld ver­schlingt, das ein­fach in kei­nem ver­hält­nis zu sei­ner rele­vanz an die­ser uni steht. wenn es keine wah­len dazu mehr gäbe, dann könnte man geld ein­spa­ren und das wie­derum an die inis und ihre pro­jekte wie fahr­ten, usw. abge­ben. bitte macht euch das auch mal klar!

    und eine fsi muss nicht asta-tragend sein, um geld für eben diese pro­jekte zu bekom­men. oder habt ihr schon­mal etwas ande­res gehört? kommt ja auch immer drauf an, wie man auf den asta zugeht. dabei schei­nen einige lei­der »nicht-asta-tragend« mit »hass-auf-den-asta« zu ver­wech­seln! ist klar, dass in die­sem fall eine zusam­men­ar­beit schwer fällt.

    Comment von fsi-mensch — 1. Juli 2012, 04:05

  8. @Hans: An einem FSR ist mal sowas von gar nichts basis­de­mo­kra­tisch. Das ist ja gerade der Punkt.
    Und der Arti­kel braucht gar nicht noch kri­ti­scher sein, solange er mal anfängt über­haupt kri­tisch zu sein und nicht den Blöd­sinn wie­der­gibt, der am Fach­be­reich Rechts­wis­sen­schaft erzählt wird.

    Comment von Vincent — 1. Juli 2012, 14:08

  9. http://www.fsiwiwiss.de/2012/07/warum-fachschaftsrate-ein-uberholtes-modell-sind/?utm_source=twitterfeed&utm_medium=twitter

    Comment von zur info — 1. Juli 2012, 16:00

  10. Ach die­ses Geld­ar­gu­ment kommt eigent­lich immer…
    Schon mal nach­ge­fragt was das AStA Auto kos­tet oder so ein Flug nach Kuba?

    Comment von Dodo — 1. Juli 2012, 23:01

  11. »Ach die­ses Geld­ar­gu­ment kommt eigent­lich immer«-argument kommt eigent­lich immer…
    schon mal nach­ge­dacht, wie viele den asta bus nut­zen? fsin, auch fsrs, bil­dungs­pro­test, fuud­coop, furios und andere unzäh­lige projekte.

    uuuh, viel­leicht geben sie den bus auch an linke ter­ror­grup­pen! wol­len wir nicht noch ein paar dumme gerüchte mehr in die welt set­zen, wie, dass man im asta stän­dig sex­par­tys fei­ert, an den den teu­fel hul­digt und kleine tierba­bys frisst?

    kein plan von der arbeit vom asta und von den fsin haben und dann so einen unre­flek­tier­ten, nach­ge­plap­per­ten mist schreiben.

    Comment von fsi-mensch — 2. Juli 2012, 10:10

  12. Ja dann sag mir mal bitte wie viel die FSR Wahl kos­tet, wenn sie ja sowieso an die Wah­len zum Stu­die­ren­den­par­la­ment gekop­pelt ist?

    Und selbst wenn man den Kos­ten­fak­tor anführt hätte man mit dem Vor­schlag einen FSR nur auf Antrag zu wäh­len doch leben kön­nen, da sich ein sol­cher ja »nur« an zwei Fach­be­rei­chen konstituiert.

    Comment von ... — 2. Juli 2012, 18:48

  13. »Die Begrün­dung der AStA-tragenden Mehr­heit: Die FSR seien meist ohne jeg­li­che Kom­pe­tenz — schon allein, weil sie oft gar nicht erst ein­be­ru­fen werden.«

    Ja, aber dann sol­len sie doch diese Scheiss-Dinger end­lich selbst ein­be­ru­fen! Wenn das ihr Argu­ment ist, dann sind die FSR-Gegner doch erst die Pro­du­zen­ten der FSR-Machtlosigkeit! Und immer gewe­sen! Diese gan­zen Ini-Geschichten sind ja schoen. Aber sie sind Pro­vi­so­rium, ein Ersatz, das nichts bes­ser kann, nur eines: Leute, die nicht pas­sen, durch Grup­pen­druck auszuschliessen.

    Comment von Lukas — 4. Juli 2012, 17:06

  14. Oh Mensch,

    kann mir mal eine*r von den FSR-Verfechter*innen erklä­ren, worin die Ein­fluss­mög­lich­kei­ten die­ses Papp-Gremiums beste­hen? Ins­be­son­dere da es nicht auf Instituts-, son­dern auf FB-Ebene ange­sie­delt ist? Die Inter­es­sen der Stu­die­ren­den kön­nen genauso (ohn)mächtig näm­lich auch in IR und FBR ver­tre­ten wer­den, dort hätte Studi näm­lich auch wenigs­tens eine Stimme oder die Mög­lich­keit zumin­dest ein auf­schie­be­nes Veto ein­zu­le­gen. Eine Protest-Note des FSR ist dage­gen ein Stück Papier, das a) gedul­dig ist und b) schnell im Papier­korb lan­den kann. Ganz abge­se­hen davon, dass ich schon FB Pol­Soz nicht sehe, wie 7 Leute für die gesamte Stu­die­ren­den­schaft spre­chen sol­len, ins­be­son­dere da auch hier nicht gewähr­leis­tet ist, dass alle 4 Insti­tute ange­mes­sen ver­tre­ten sind.

    Ansons­ten mal so ein paar Erkennt­nisse aus der Empi­rie:
    1) Ersti-Fahrten, Par­tys, usw. fin­den offen­sicht­lich auch nach Abschaf­fung noch statt, man siehe Jura-Party, wo auch die Kri­ti­schen Juristist*innen gehol­fen haben (und dabei noch von Leu­ten der FSJ Jura blöd ange­macht wur­den, wie ich hörte).
    2) Wer sich mit am meis­ten auf den FSR bewirbt (u.a. LHG, RCDS), sind alle­samt Grup­pen, die ich noch nie dabei erlebt habe, mal wirk­lich aktive Fach­schafts­ar­beit gemacht zuha­ben (Ersti-Betreuung, Gre­mi­en­ar­beit im Insti­tut etc.).
    3) Wenn die Leute, die bis­her in FSRs saßen, jetzt nicht mehr wei­ter­ma­chen, weil ihnen das Gre­mium fehlt, dann liegt für mich der Ver­dacht nahe, dass es da wohl vor allem um den eige­nen Lebens­lauf ging, als um die Hochschulpolitik.

    btw hätte ich mich gefreut, wenn die Argu­mente, die ich im Inter­view genannt hatte, etwas weni­ger ver­kürzt und vor allem weni­ger will­kür­lich aus­ge­wählt dar­ge­stellt wor­den wären.

    Comment von Steffen — 8. Juli 2012, 17:46

  15. 1.) Der FSR ist noch nicht abge­schafft bis das Rechts­amt ent­schei­det und die Haf­tung für die Jura Party fiel (noch) dem Gre­mium zu. Es ist rich­tig, dass die Kri­ti­schen Jurist_innen mit­ge­hol­fen haben. Dafür muss ihnen auch gedankt wer­den. Bei der Orga­ni­sa­tion sol­cher Sachen am FB ver­misst man sie den­noch immer, was auch ok ist, da sie sich eher um Hoch­schul­po­li­tik kümmern.

    2.) Im End­ef­fekt gibt es zwei Fach­be­rei­che an denen sich ein FSR kon­sti­tu­iert. Warst du schon ein­mal dort und hast dir ange­schaut wer dort wirk­lich die Fach­be­reichs­ar­beit macht??

    3.) Die Leute wer­den nicht wei­ter­ma­chen weil die Haf­tungs­frage unge­klärt ist! Die Ver­wal­tung kann Ver­an­stal­tun­gen wie die Jura Party nicht geneh­mi­gen, wenn nie­mand weiß wer bei Scha­den oder Ver­lust haf­tet.
    Genau so ist es bei allen Ersti-Veranstaltungen. Das klappt bei einer Inni so lange bis mal ne Ver­an­stal­tung so rich­tig in die Hose geht und ne Ein­zel­per­son haf­ten muss!

    Comment von Maus — 8. Juli 2012, 21:39