FURIOS – Wir über uns! | FURIOS Online
FURIOS wünscht Euch schöne Semesterferien! Aktuelles rund um die FU gibt es hier wieder ab dem 13. Oktober.
Bis dahin viel Spaß mit unseren wöchentlichen Ferienserien FURIOS auf Reisen und Berlins Bibliotheken im Test!

FURIOS – Wir über uns!

Was ist eigentlich FURIOS? Wer steckt dahinter? Wie oft erscheint das Heft? Wie finanziert sich das Campusmagazin? Fragen und Antworten gibt es hier:

Was ist FURIOS?

FURIOS ist ein studentisches Campusmagazin an der Freien Universität Berlin. In den Ressorts Campus, Politik, Kultur und Wissenschaft berichten wir über das Geschehen an unserer Uni. Dabei verstehen wir uns als unabhängiges Medium ohne konkrete politische Ausrichtung. Wir sind ein vielseitiger Haufen von Leuten. Deshalb schreiben wir keinem unserer Redakteurinnen und Redakteure eine Meinung vor.

Wer ist FURIOS?

Hinter FURIOS stecken Studierende der FU, die ein Interesse an unabhängigem Journalismus an der Universität haben. Alle, die Lust am Schreiben, Fotografieren, Designen, Illustrieren oder Programmieren haben, können bei uns mitmachen. Wir freuen uns immer über neue Ideen und motivierte Studis.

Wie entstand FURIOS?

Eine Gruppe von FU-Studierenden wünschte sich 2008 ein unabhängiges Medium an der FU. Zwar gab es bis zu diesem Zeitpunkt schon einige Medien an der Uni, die auch noch heute aktiv und für eine pluralistische Unilandschaft wichtig sind. Jedoch steht hinter jedem eine Interessengruppe, wie beispielsweise bei „Out of Dahlem“, ein vom Allgemeinen Studierendenausschuss (Asta) herausgegebenes Heft oder bei „campus.leben“, ein Online-Magazin, das die Pressestelle der FU selbst herausgibt. FURIOS wollte und will die Medienlandschaft bereichern. Das erste Heft erschien im Dezember 2008. Dieses, sowie die zwei folgenden im Juni 2009 und Dezember 2009 erhielten einen Druckkostenzuschuss von dem Alumni-Verein der FU, der Ernst-Reuter-Gesellschaft (ERG). Das gab FURIOS eine gewisse Sicherheit, zeitgleich wurden aber schon damals Anzeigen geschaltet. Seit 2011 finanzieren wir uns ausschließlich durch Anzeigen (siehe „Wie finanziert sich FURIOS?“).

Wie oft erscheint FURIOS in Printform?

FURIOS erscheint als Heft einmal im Semester. Die Ausgaben werden überall in der Uni ausgelegt und vor den Mensen sowie an den U-Bahnstationen Thielplatz und Dahlem Dorf verteilt. Wann genau Ihr Ausschau halten müsst, erfahrt Ihr auf unserer Homepage sowie auf unserer Facebook-Seite. Damit Ihr auch zwischen den Heften etwas zum Anfassen habt, gibt es über das Semester verteilt mehrere Ausgaben von „FURIOS kompakt“: Auf einem beidseitig bedrucktem Din-A4-Flyer berichten wir jeweils über ein Thema aus einem unserer vier Ressorts.

Wie finanziert sich FURIOS?

Alle FURIOS-Redakteure, -Fotografinnen, -Layouter, -Illustratorinnen und -Programmierer engagieren sich ehrenamtlich für das Magazin. Wie viele Publikation an der FU wollen auch wir den Studierenden ein kostenloses Heft bieten. Deswegen finanziert sich dieses sowie „FURIOS kompakt“ komplett durch Anzeigen. Die Konditionen, zu denen unsere Werbepartner bei uns Anzeigen schalten können, sind in unseren Mediadaten festgehalten. Abweichungen von diesen gibt es nicht. Keiner unserer Werbekunden hat Einfluss auf unsere Berichterstattung. Unsere oberste Priorität ist unsere Unabhängigkeit. Wir werden uns nicht abhängig machen, weder von außeruniversitären Gruppen, noch vom Asta, noch von der Hochschulleitung (siehe nächster Punkt)

Welches Verhältnis hat FURIOS zu Präsidium, Asta, studentischen Gruppen und Initiativen?

Seit Jahren wird FURIOS von studentischen Gruppen immer wieder der Vorwurf gemacht, mit dem Präsidium zu kooperieren, gar, sich die Themensetzung und inhaltliche Ausrichtung von der Uni-Leitung diktieren zu lassen. Das ist falsch. Das FU-Präsidium hat keinerlei Einfluss auf unsere Berichterstattung – genauso wenig wie der Asta, das Studierendenparlament (Stupa), oder irgendwelchen hochschulpolitischen Gruppen, außeruniversitäre Unternehmen oder ähnliches. Seit der Entstehung hat sich FURIOS kritisch gegenüber allen Uni-Kreisen positioniert, also auch gegenüber dem Asta. Dafür ernteten wir von Anfang an Kritik. Dabei dreht sich vieles um einen einzigen Beitrag aus dem Jahr 2009. Von diesem Artikel distanzierten wir uns bereits in unserer Jubiläums-Ausgabe im Juni 2013 folgendermaßen: „Eine Schlagzeile, für die wir noch heute Kritik ernten, würden wir so nie wieder formulieren: „Ein Rudel Titten in Dahlem“ – aber hey: Das ist jetzt vier Jahre her. Einige von uns hatten damals noch nicht mal ihr Abitur!“ Dass wir uns schon zum wiederholten Male davon distanzierten, wird von den entsprechenden Kreisen jedoch nicht zur Kenntnis genommen. Stattdessen wird der Beitrag immer wieder als Grundlage benutzt, uns sexistisches Verhalten vorzuwerfen. Das finden wir schade. Trotzdem werden wir den Beitrag nicht offline nehmen, da wir unsere verfehlten Beiträge nicht verschweigen wollen.

Was machen mit einem gelesenen FURIOS-Heft?

Hinter dem Druck eines Heftes steckt viel Arbeit, er ist außerdem teuer und verbraucht natürlich auch Ressourcen. Wenn Ihr ein Heft also durchgelesen habt und nicht wisst, wohin damit, schickt es ruhig an uns zurück:

FURIOS Campusmagazin
Habelschwerdter Allee 45
14195 Berlin
Raum JK26/222a