
Praktika in Redaktionen sind sicher ganz nett. Aber mal ehrlich: Kannst Du da einfach Chefredakteur werden? Oder dein eigenes Magazin machen? Mal über die Stränge schlagen? Oder daran schuld sein, dass eine Nummer zu spät erscheint? Dich ausprobieren? Oder experimentieren?
Eben. Deshalb machen wir Campusjournalismus.
FURIOS ist ein unabhängiges studentisches Campusmagazin an der Freien Universität Berlin. Wir werden geliebt und gehasst und fühlen uns von beidem geschmeichelt. Wir machen Lokaljournalismus, weil Lokaljournalismus der einzige Journalismus ist, bei dem die Autoren noch wissen, wovon sie reden.
Wenn Du also mitreden willst: Wir treffen uns jeweils am Donnerstag um 18:00 Uhr im Raum JK 26/201 der Silberlaube und sind immer auf der Suche nach jungen Autoren, Fotografen, Grafikern, Informatikern und Organisationstalenten!
Oder schreib uns eine Mail an mitmachen bei furios-campus.de.
Bild: FURIOS-Redakteure unterwegs: Lokaljournalismus an der FU Berlin. Fotografiert von Cora-Mae Gregorschewski.

Ja und wann sind diese Treffen genau?
Comment von Benedikt — 16. Juni 2009, 0:15
…berechtigte frage. der schließ ich mich an.
Comment von kloot — 16. Juni 2009, 0:35
sorry, uhrzeit vergessen.
hab’s nachgetragen: 18:00 Uhr.
Comment von admin — 16. Juni 2009, 0:40
[...] ich gehe davon aus, daß lediglich Männer mitarbeiten – allerdings mitnichten aufgegeben. Mitstreiter_innen sollen konsequent männlich sein. Die Campus Journalist_innen können sich nicht einmal zum [...]
Pingback von Furios – Marktliberal, staatsgläubig, konformistisch und konservativ « Analyse, Kritik & Aktion — 21. Oktober 2009, 12:34
Mensch machnow/aka, hör doch mal auf die Seite vollzuspammen. Wenn du dich auch nur eine Sekunde ohne ideologische Reflexe mit FURIOS auseinandersetzen würdest, wüsstest du, dass sogar die Chefredakteurin weiblich ist. Aber in deinen Augen ist sie ja wahrscheinlich ein männlicher Sexist, der sich als Frau verkleidet hat, um ungestört den ganzen Tag sexistische Thesen rauszuhauen …
Comment von marc — 21. Oktober 2009, 14:00
kritik ist scheiße! ich verstehe! scheiß chaoten eben
Comment von machnow — 21. Oktober 2009, 22:52
Chaot_innen bitte!
Comment von marc — 22. Oktober 2009, 11:27
tolle aussage:”Wenn du dich … mit FURIOS auseinandersetzen würdest, wüsstest du, dass sogar die Chefredakteurin weiblich ist.”
Genau, weil die chefredakteurin weiblich ist schreibt die furios keinen sexistischen mist. da hakt was an der logik. viell. sollte mal die furious-redaktion erst mal denken lernen.
Comment von peter — 13. Januar 2010, 13:03
Wer sich die Mühe macht, dem Pingback zu folgen, sieht schnell, wie der Poster selbst mit Kritik umgeht.
“versteh ich nicht -> hasse ich”
Leider versteht der “Publizist(in?)” dieser Website so einiges nicht, hasst deshalb auch viel. Dies mündet in einer sehr schrägen Selbstreflektion, in der er/sie sich auf Grund seines Hasses und seiner/ihrer Ablehnung von fast allem als besonders kritisch sieht…
Besonders interessant ist die Diskussion um das unbedingt notwendige “gendern”, in der der Autor zeigt und auch zugibt, der Diskussion geistig nicht folgen zu können und diese deshalb, wie so oft, mit einer kleinen Tirade beendet.
Lasst euch nicht beirren, Kritik von deren Seite kommt sicher nicht durch Problemanalyse sondern ist purer Beissreflex. Schade nur, dass die Macher wahrscheinlich selbst dafür sorgen, das die Furios im Mülleimer landet, nur um stolz darüber berichten zu können.
Comment von melanine — 18. Februar 2010, 15:41
Es gibt sogar Studien zu diesem Thema: Bei der Anrede “Schülerinnen und Schüler” gehen demnach weit mehr Mädchen zu den Veranstaltungen als bei der bloßen Anrede “Schüler”. Das liegt an dem (für viele schwer verständlichen) unterbewussten Gefühl, dass man angesprochen wird, also an der Psychologie.
Alles in allem kommt es nicht darauf an, ob es manchen egal erscheint oder ob sie die Frauen in den männlichen Formen “Schüler”, “Student”, “Chefredakteur” mit-gemeint haben, sondern vielmehr auf die Wirkung, das heißt auf die generell gesteigerte Leistungsbereitschaft der Frauen und die sprachliche Aktivierung des weiblichen Parts.
Sicher ist es weit weniger sprachökonomisch, “Schülerinnen und Schüler” zu sagen, dennoch ist es schlicht nicht zu verantworten, Frauen sprachlich in die Passivität zu drängen. Ich rate daher allen, die bei diesem Thema sofort eine ablehnende Haltung einnehmen, sich fundiert mit geschlechtergerechter Sprache auseinanderzusetzen. Denn:
1. Verständnis und Wissen lohnen sich immer.
2. Im Wissenschaftsbetrieb des einundzwanzigsten Jahrhunderts werden ohnehin alle Rückständigen, die gegen eine positive Gesellschaftsentwicklung wettern, rigoros ausgesondert. – Ich freue mich schon.
Comment von mali.n — 16. März 2010, 15:59
ich bin trans-queer-gender-intersexuell und möchte bitte auch erwähnung finden. fühle mich durch die heteronormative gesellschaft auch in die passivität gedrängt.
Comment von EffiBreast — 22. April 2010, 12:31
Ich mache auch immer Praktika auf Redaktionen.
Comment von Ich — 5. Mai 2010, 16:35