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	<title>FURIOS Online &#187; Kultur</title>
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	<description>Studentisches Campusmagazin an der FU Berlin</description>
	<lastBuildDate>Sun, 25 Jul 2010 22:10:06 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Angenehm kühler Untergang</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Jul 2010 11:17:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>carolin.benack</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kunst]]></category>

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		<description><![CDATA[now open for off season - Endzeiten in der Gegenwartskunst, Fichtebunker, Fichtestraße 6, Berlin-Kreuzberg, 16. Juli bis 22. August 2010, immer Sonntag bis Donnerstag, 15.00-21.00, Eintritt frei

Vernissage am 15. Juli, Finissage am 22. August, beide um 19.00]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>now open for off season &#8211; Endzeiten in der Gegenwartskunst, Fichtebunker, Fichtestraße 6, Berlin-Kreuzberg, 16. Juli bis 22. August 2010, immer Donnerstag bis Sonntag, 15.00-21.00, Eintritt frei</em></p>
<p><em>Vernissage am 15. Juli, Finissage am 22. August, beide um 19.00</em></p>
<p>Eine Raumtemperatur zwischen 13 bis 15 Grad Celsius versprechen die Veranstalter der Ausstellung, zu denen auch FURIOS-Illustratorin Pia Bruer zählt, dem Besucher auf ihrer Website. Wer kann bei solchen Aussichten noch an Endzeitstimmung und Weltuntergang denken? „Now open for off season“ wird dem Besucher dabei aber keine Wahl lassen: Ein erster Blick auf die Internetpräsenz zeigt Bilder der Angst, ebenso verstörend wie schön. Durchaus ein Grund, der Sonne den Rücken zu kehren und einzutauchen in die gekühlte Welt der Apokalypse.</p>
<p>Wer die Finissage besucht, kann zudem einer Performance der Künstler Angela Schubot und Jared Gradinger beiwohnen. Mehr Infos unter: <a href="http://www.offseason.de/">http://www.offseason.de</a>/</p>
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		<title>„Ruhig mal kräftig reintreten!“</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Jul 2010 08:52:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bonusmaterial 04]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>

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		<description><![CDATA[<img class="size-full wp-image-2821 alignleft" title="Bonusmaterial zum Heft" src="http://www.furios-campus.de/wp-content/uploads/2010/06/heft-bonus.jpg" alt="" width="100" height="100" />Ob „Poetry“ oder „Science“ –  das Wort „Slam“ ist zur etablierten Marke in Berlin geworden. Carolin Benack und Janna Rheinbay begaben sich in die Welt des verbalen Schlagabtauschs um Ehre, Ruhm und Wodka.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-full wp-image-2821 alignleft" title="Bonusmaterial zum Heft" src="http://www.furios-campus.de/wp-content/uploads/2010/06/heft-bonus.jpg" alt="" width="100" height="100" /></p>
<p><strong>Ob „Poetry“ oder „Science“ –  das Wort „Slam“ ist zur etablierten Marke in Berlin geworden. </strong><em><strong>Carolin Benack</strong></em><strong> und </strong><em><strong>Janna Rheinbay</strong></em><strong> begaben sich in die Welt des verbalen Schlagabtauschs um Ehre, Ruhm und Wodka.</strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong><img class="aligncenter size-large wp-image-3276" title="LIDO_3" src="http://www.furios-campus.de/wp-content/uploads/2010/07/LIDO_3-470x313.jpg" alt="" width="470" height="313" /><span style="font-weight: normal;"><em>Foto von Julia Pauselius.</em></span></strong></p>
<p>Aus der U-Bahn am Schlesischen Tor steigt ein Pärchen: sie im weiten Strickpulli, schwarzen Leggings und demonstrativ abgetragenen weißen Turnschuhen, er mit Zigarette im Mundwinkel und Club Mate in der Hand. Sie überqueren die Skalitzer Straße, laufen die Schlesische entlang und kommen am Ende einer Menschenschlange zum Stehen. Dort stehen noch mehr Mädchen in Leggings und Strickpullover. Nachsehen, wohin die Schlange führt, muss niemand von ihnen. Die meisten sind regelmäßige Besucher des Kreuzberg Slams im Lido.</p>
<p>Drinnen sind Frischluft und Plätze rar, die Bar schenkt Mate aus, als gäbe es morgen kein Koffein mehr. Moderator Kolja betritt die Bühne. „Hmm, wie bringe ich euch das jetzt am besten bei?“ Draußen herrsche noch so ein Andrang, ob nicht einige so freundlich wären, ihren Sitzplatz aufzugeben und sich stattdessen auf die Bühne zu setzen. Applaus für die Sitzplatzaufgeber, bitte. Das gehört offenbar schon zur Routine beim Kreuzberg Slam, den Videos im Internet nach zu urteilen, die Slammer umringt von andächtig Lauschenden zeigen.</p>
<p>„Das Label &#8216;Poetry Slam&#8217; läuft im Moment einfach echt gut“, kommentiert Sebastian, Freund und  ehemaliger Mitbewohner Koljas, den Andrang. Dass es der Wettbewerb ist, der so viele anzieht, glaubt er nicht. Vor ungefähr vier Jahren gründete der FU-Student gemeinsam mit seinen Kommilitonen Marc-Uwe, Maik und Kolja den Kreuzberg Slam. Weil es zwar den Bastard-Slam im Prenzlauer Berg gab, aber in Kreuzberg einer fehlte. Zwischen Oma-Sofas und -Tapeten einer angesagten Kiezkneipe versucht Sebastian beim Interview die passende Bezeichnung für die zu finden, die auf der Bühne ihre Texte vortragen. Manche sind sicher auch Schriftsteller. „Was wir machen ist aber schon größtenteils Unterhaltung.“ Bühnenliteratur, das treffe es wohl am besten.</p>
<h4>Von Neukölln nach H-Town</h4>
<p>Beim Saalslam im Heimathafen Neukölln lauscht ein reiferes und schickeres Publikum. Ungewöhnlich für einen Poetry Slam, aber angesichts des sonst kabarettlastigen Programms und der prachtvollen Einrichtung nicht überraschend. Hier drängelt man nicht auf der Bühne, sich fragend, wohin nun mit dem Bier. Stattdessen gibt es Weißweinschorle auf kleinen runden Tischen und Holzstühle mit roten Polstern für jeden Gast. Hier muss man auch nicht wie sonst seine Lieblingsslammer johlend ins Finale klatschen, zwei Poker Chips in die Box mit dem Namen des bevorzugten Dichters reichen.</p>
<p>Moderator ist an diesem Abend Kreuzberg Slam-Mitbegründer Maik. Passend zum Ambiente trägt er Anzug, die Krawatte hängt jedoch betont neben der Knopfleiste seines Hemdes. Unter den Konkurrenten erkennt man einige Prototypen der Berliner Slamszene wieder, zum Teil samt Text. Da gibt es den Sozialkritischen, der wortgewandt das Publikum wachrütteln will. Der Natur des Themas gemäß hat er zwar die volle Aufmerksamkeit, aber wenige Lacher auf seiner Seite. Modell „lustiger Vogel“ sticht vor allem wegen seines hohen Alters heraus und legt im Finale einen urkomischen zweiten Auftritt hin. Heute Abend gewinnt jedoch Daniel Hoth, mit einer in Ironie getränkten Hommage an seine Heimat Hohenschönhausen, Oase der Plattenbau-Ästhetik und Auffangbecken für vom System geschädigte Freigeister. Als Gewinner hat er die Wahl zwischen einem Buchgutschein und einer Flasche Wodka. Offenbar hat Daniel den Saalslam schon öfter für sich entschieden. Und wohl auch schon öfter den Wodka gewählt, wie der Leberschaden-Witz von Maik erahnen lässt.</p>
<h4>„Humor ist ein guter Informationsträger.“</h4>
<p>Nicht nur bei der aktuellen WM, auch bei verbalen Wettbewerben kochen die Emotionen schon mal hoch. Passend dazu haben die Veranstalter des Science Slams heute Fußball zu ihrem Thema gemacht. Mit Leinwand, Podium und Bierbänken ausgestattet, avanciert das SO36 zur Fanmeile. Fußball-Fanatiker in Trikots machen es sich auf den Bänken bequem, „Football&#8217;s comin&#8217; home“ ertönt aus den Lautsprechern. Es ist nicht ganz so kuschelig wie beim Kreuzberg Slam, die Stimmung jedoch ist um einiges lauter und ausgelassener als beim Saalslam. Zwischen eingeschworenen Fans sitzen auch ein paar ältere Kiezbewohner, daneben ein junger Doktorand vor seinem Touchscreen Laptop – alle bereit, das omnipräsente Phänomen Fußball zu erforschen.</p>
<p>Denn der Science Slam will Wissen vermitteln. Böswillige könnten meinen, er wäre nur eine mondäne Form der Unterhaltung – speziell für Akademiker, die auch noch ihrem Abendprogramm einen wissenschaftlichen Touch verpassen wollen. „Ein Science Slam ist beides“, meint Veranstalter und FU-Student Gregor Büning. Mit seinen wuscheligen Haaren, der Akademikerbrille und ohne Deutschlandtrikot bedient er so gar nicht das Image des grölenden Fußballproleten. Dem Ballsport sei er allerdings auch verfallen, mit dem WM-Slam habe er sich einen Traum erfüllt.</p>
<p>Gehen Humor und Ironie des Science Slams nicht zwangsläufig auf Kosten der inhaltlichen Tiefe? Büning verneint. Natürlich kämen lustige Auftritte beim Publikum besser an. Schließlich wolle es unterhalten und nicht belehrt werden. Das Niveaus sinke deshalb aber nicht: „Humor ist ein guter Informationsträger.“ Da bei diesem Slam aber nicht die Lautstärke des Publikums, sondern die Meinung einer Jury aus Vertretern der Berliner Fußballszene zählt, gewinnt diesmal kein Spaßvogel: Pfarrer Jochen Wagner siegt mit seiner flammenden Predigt über Fußball als sinnliche Erfahrung der Transzendenz. Zitate von Adorno, Hobbes und Freud fließen ganz nebenbei mit ein und lassen einige Kiefer nach unten klappen. Kontrast zur klerikalen Leidenschaft bildet Wirtschaftswissenschaftler Mario Mechtel mit seiner eiskalten Berechnung des richtigen Zeitpunktes zum Foulen: „Vor der 70. Minute &#8216;Laufen lassen!&#8217;, nach der 70. Minute &#8216;Ruhig mal kräftig reintreten!&#8217;“</p>
<h4>Satans Pommesgabel</h4>
<p>Es könnte tatsächlich die Wettbewerbsfaszination sein, die so viele zu den Slams zieht. Bei Post Modern Talking, einer Veranstaltung ohne Sieger und Verlierer, sehen die Besucherzahlen anders aus: Ganze 18 Zuschauer kommen an diesem Abend in den King Kong Klub. Es ist erst die dritte Vorstellung, sicher auch ein Grund für die minimale Resonanz. Auf der kleinen Bühne stehen eine Couch und ein Sessel, auf dem Moderator Sebastian Platz genommen hat. Offenbar schmeißen er und seine drei Freunde so einiges in der Berliner Bühnenliteraturszene. Mit Post Modern Talking haben sie ein neues Genre der Unterhaltungskunst geschaffen: eine Mischung aus Poetry und Science Slam, Jam Session und Talk Show – ganz ohne Wettbewerbscharakter. „Die Idee stammt von meiner Freundin Annika“, erzählt Sebastian. „Wir wollten eine Veranstaltung machen, in der man sein Nerd-Wissen zu witzigen Themen loswerden kann.“</p>
<p>Die Gäste Jan Koch und Anselm Neft, beide einigermaßen bekannt in der Berliner Poetry Slam-Szene, beschäftigen sich an diesem Abend mit Heavy Metal. Ein Thema, zu dem sich keiner aus dem Publikum als Spezialist bekennen will. „Wer sich als Metaler bezeichnen würde, mache bitte einmal die Pommesgabel!“, ruft Sebastian ins Mikrophon. Nur der Techniker in der Ecke streckt Zeige- und kleinen Finger in die Höhe.</p>
<p>Es wird lehrreich für das unwissende Publikum. Anselm Neft liest neben fiktiven Texten, die durchsetzt sind von irgendwie komischen Todesszenarien, aus seiner Magisterarbeit über Satanismus im Heavy Metal. Dabei werden gängige Metaler-Klischees gerne bestätigt: „junger Mann, blass, Akne und kein Sex“. Jan Koch interpretiert Metallieder auf deutsch und begleitet sich selbst auf der Gitarre. Schauer laufen über Rücken, wenn er eindringlich singt: „Jeder tötet, was er liebt“. Zwischendurch werden Fragen aus dem Publikum beantwortet und man stellt fest, dass Alice Cooper ohne Ton sehr witzig ist. Ein rundum vergnüglicher Abend, man wünscht Post Modern Talking ein weitaus größeres Publikum. Doch das wird es so schnell nicht geben. „Wegen der WM“, erklärt Sebastian. Da könne es sogar sein, dass niemand mehr kommt.</p>
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		<title>Traumhaft Schwedisch</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Jun 2010 11:16:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bonusmaterial 04]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>

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		<description><![CDATA[<img class="size-full wp-image-2821 alignleft" title="Bonusmaterial zum Heft" src="http://www.furios-campus.de/wp-content/uploads/2010/06/heft-bonus.jpg" alt="" width="100" height="100" />Fünf junge Schauspieler sorgen mit dem Stück Fünf mal Gott zur Zeit für Gesprächsstoff in der Friedrichshainer Theaterszene. Die Melange aus schwedischem Schulhof, Glaubensfragen und Zukunftsängsten bestaunte und rezensierte Yulian Ide.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-full wp-image-2821 alignleft" title="Bonusmaterial zum Heft" src="http://www.furios-campus.de/wp-content/uploads/2010/06/heft-bonus.jpg" alt="" width="100" height="100" /></p>
<p><strong>Fünf junge Schauspieler sorgen mit dem Stück Fünf mal Gott zur Zeit für Gesprächsstoff in der Friedrichshainer Theaterszene. Die Melange aus schwedischem Schulhof, Glaubensfragen und Zukunftsängsten bestaunte und rezensierte </strong><em><strong>Yulian Ide</strong></em><strong>.</strong></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<p><img class="aligncenter size-large wp-image-3235" title="Fünf mal Gott" src="http://www.furios-campus.de/wp-content/uploads/2010/06/fuenfmalgott-470x314.jpg" alt="" width="470" height="314" /></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<p>Man sollte vermutlich der ein oder anderen Fremdsprache mächtig sein, wenn man Julia Beils Inszenierung von Fünf mal Gott folgen können möchte. Die Dialoge wirbeln auf Deutsch, Englisch und Schwäbisch über die Bühne und treffen damit den Gusto des kosmopoliten (und doch heimattreuen) Jungberliners. Die ansonsten skandinavophile Ausrichtung tut ihr Übriges. Fünf mal Gott ist die erste deutsche Bearbeitung des schwedischen Stückes „Fem Gånger Gud“ von Jonas Hassen Khemiri.</p>
<p>In der Theatergruppe einer schwedischen Schule treffen fünf Charaktere aufeinander, die unterschiedlicher kaum sein könnten. Gemeinsam wollen sie Ein Traumspiel von August Strindberg auf die Bühne bringen. Jeder der Theaterschüler inszeniert seine eigene Traumsequenz. Die einzelnen Szenen sind stark von dem Selbstbild der jeweiligen  Figur beeinflusst, während die Gegenspieler in ihren Klischees verharren:  Der sonst plumpe Idris ist in seiner Szene tiefgründig und ideologisch, die schrullige Blanca wirkt verletzlich und sehnsüchtig und der Theaterlehrer Rolf (Björn Detlefsen) spricht in seiner fiktiven Oscar-Dankesrede akzentfreies Englisch. Dabei bildet Rolf, besessen vom Wunsch nach Ruhm, die einzige treibende Kraft. Seine Schüler zelebrieren unterdessen ihre pubertären Allüren und beten ihre ganz eigenen Götter an. Da wäre zum einen Idris (Marlon Putzke), dessen Wortschatz von Begriffen wie „Opfer“, „deine Mutter“ und „Schwuchtel“ dominiert wird. Seine infantile Begeisterung für Maschinengewehre und den 90er-Jahre-Rapper MC Hammer persiflieren großartig die stereotypen Halbstarken, die einem sonst nur in der U8 von Neukölln nach Wedding begegnen. Sprachwissenschaftler und Sozialpädagogen hätten gleichermaßen ihre Freude an ihm.</p>
<p>Hervorzuheben sind die schauspielerischen Leistungen der weiblichen Darstellerinnen: Blanca (Anna Thiele) ist die nervige Göre, neben der jeder in seiner Schulzeit mal unfreiwillig sitzen musste. Die, die ausschließlich pinke Kleidungsstücke besaß und immer zwei Oktaven höher sprach, als jedes Trommelfell vertragen könnte. Thiele gelingt es jedoch, der schrulligen Selbstverliebten eine liebenswerte Seite zu verleihen. Mit Olivia (großartig verkörpert von Maike Schroeter) wird Blanca eine Figur gegenübergestellt, die ihre Fassade bröckeln lässt: das authentische, schlagfertige Mädchen, mit dem man gern befreundet gewesen wäre.</p>
<p>Die zentrale Figur und der Schlüssel zur Interpretation ist schließlich Sanoj (Josephine Lange): Als sie ihre Szene aufführt, erschließt sich dem Zuschauer die sonst verwirrende Handlung. Das unscheinbare und unauffällige Mädchen, das bis zur letzten Szene noch nicht einen Satz gesprochen hat, durchbricht ihren Außenseiterstatus und das Stück gipfelt in dem völligen Verschwimmen von Fiktion und Realität. Mit Sanoj, übrigens ein Palindrom von Jonas, offenbart sich die Botschaft des Schauspiels. Durch sie spricht der Autor unmittelbar zum Publikum. Die vorher so egozentrischen Charaktere schweigen und merken: das wird eine Abrechnung, die sich nicht mehr mit Coolness und Eitelkeit begleichen lässt.</p>
<p>In Fünf mal Gott verpackt Regisseurin Julia Beil gesellschaftliche Inhalte in die bonbonbunte Hülle der heutigen Popkultur. Ihre Figuren rücken dem Zuschauer mal mit ihrer Rührseligkeit aufs Gemüt, um im nächsten Moment über „strähnige Haare und Kackflecken“ zu gröhlen und zu Lady Gaga zu tanzen. Beil gelingt es, den Zuschauer in Gedanken auf den schwedischen Schulhof mitzunehmen und zum passenden Zeitpunkt in die Wirklichkeit zurückzustoßen. Schauspielerisch findet die Inszenierung auf einem für Berliner Off-Stücke ungewöhnlich hohen Niveau statt.</p>
<p>Fünf mal Gott wurde bereits im Frühjahr äußerst erfolgreich im Theater im Kino in Friedrichshain aufgeführt. Wegen der großen Resonanz wird das Stück am 9. und 10. Oktober 2010 wieder aufgenommen. Die Karten sollten frühzeitig reserviert werden.<br />
Fünf mal Gott tik – Theater im Kino Boxhagener Straße 18, 2. Hinterhof, 3. Etage 9. + 10. Oktober 2010, 20:00 Uhr Eintritt (für Studenten) 4€ Kartenvorbestellung unter <a class="autohyperlink" href="mailto:tiktheater@googlemail.com" title="mailto:tiktheater@googlemail.com">tiktheater@googlemail.com</a>.</p>
<p><a href="http://www.theater-im-kino.de" title="http://www.theater-im-kino.de" class="autohyperlink">www.theater-im-kino.de</a></p>
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		<title>Exilanten unter sich</title>
		<link>http://www.furios-campus.de/2010/06/28/exilanten-unter-sich/</link>
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		<pubDate>Mon, 28 Jun 2010 17:45:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bonusmaterial 04]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>

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		<description><![CDATA[<img class="size-full wp-image-2821 alignleft" title="Bonusmaterial zum Heft" src="http://www.furios-campus.de/wp-content/uploads/2010/06/heft-bonus.jpg" alt="" width="100" height="100" />In der kleinen, aber feinen Ausstellung »Der Eskapist« gewährt FURIOS-Illustrator Michi Schneider Einblicke in seine derzeitige Arbeit. Devid Mrusek sah sie sich an.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-full wp-image-2821 alignleft" title="Bonusmaterial zum Heft" src="http://www.furios-campus.de/wp-content/uploads/2010/06/heft-bonus.jpg" alt="" width="100" height="100" /></p>
<p><strong>In der kleinen, aber feinen Ausstellung »Der Eskapist« gewährt FURIOS-Illustrator Michi Schneider Einblicke in seine derzeitige Arbeit. <em>Devid Mrusek</em> sah sie sich an.</strong></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<div id="attachment_3242" class="wp-caption aligncenter" style="width: 480px"><img class="size-large wp-image-3242" title="Michi Schneider in seiner Ausstellung »Der Eskapist«" src="http://www.furios-campus.de/wp-content/uploads/2010/06/michi_schneider_eskapist-470x321.jpg" alt="" width="470" height="321" /><p class="wp-caption-text">Michi Schneider in seiner Ausstellung »Der Eskapist«</p></div>
<p><strong><br />
</strong></p>
<p>In Frankreich haben Kunstschaffende nichts zu lachen. Das Biotop aus Ateliers, Kunsthochschulen, Galerien und Vereinen, in dem sie sich bewegen, ist zu einem lähmenden Kategorismus verkrustet, einem Entweder-Oder-System frei von Zwischenräumen zum Experimentieren. Die deutsche  Kapitale mit ihrem ruhiger getakteten Kunstbetrieb, ihren solidarischeren Verbindungen und der inhärenten Genügsamkeit ist deshalb für viele Kunstflüchtlinge aus Frankreich: eine Heimat. Dieser Auffassung ist zumindest Mathilde Lafabrie. Sie ist eine französische Exilantin und arbeitet seit dem Jahr 2000 in Berlin. In ihrem Atelier im Wins-Viertel des Prenzlauer Bergs, das sie auch als Ausstellungsraum nutzt und anderen Künstlern zur Verfügung stellt, hängen derzeit die Werke von Michi Schneider.</p>
<p>Auch er hat Frankreich den Rücken gekehrt, kommt ursprünglich aber aus Graz. In Nîmes studierte er Angewandte Kunst, in Berlin lebt er seit 2006. Von Beginn an prägte Michi den Stil der FURIOS. Soeben hat er sein Studium der Kunstgeschichte an der FU abgeschlossen. Die theoretische Herangehensweise habe ihm Gelegenheit gegeben, seine Arbeit aus einer unverkrampften Perspektive zu sehen, sagt er. Im Herbst 2010 beginnt er sein Meisterstudium an der Kunsthochschule Weissensee.</p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<p style="text-align: center;"><img class="size-large wp-image-3177 aligncenter" title="Eskapist" src="http://www.furios-campus.de/wp-content/uploads/2010/06/Eskapist-470x352.jpg" alt="" width="470" height="352" /></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<p>Die Ausstellung »Der Eskapist« zeigt nun vier seiner Malereien aus den vergangenen zwei Jahren. Die mittelformatigen Ölgemälde zeigen Bilder aus der Erinnerung des Malers, sie portraitieren Menschen, die wie entrückt scheinen, als ob auf den Leinwänden Szenen aus einem früheren Leben abgebildet sind. Ein Leben, das vielleicht in Frankreich stattgefunden hat und das den Beobachter nicht bemerkt hat. Anders als auf den FURIOS-Titelseiten blicken die Figuren dem Betrachter hier nicht offen entgegen. Sie scheinen viel eher versunken in ihrer eigenen Welt, die in warme Farben getaucht ist. In dem kleinen Ausstellungsraum, der mit seinem Café-Charme die Berliner Variante des white cube repräsentiert, wirken sie wie Fenster in die dreißiger Jahre. Das Fensterglas aber ist nur einseitig durchlässig: Die Figuren sehen den Betrachter nicht, berühren ihn nicht.</p>
<p><em>Die Ausstellung »Der Eskapist« läuft bis zum 11. Juli, Finissage ist am 2. Juli.</em></p>
<p><em>Der Eskapist, Mat’s Laden, Christburgerstr. 39, 10405 Berlin. Mo-Fr u. So 14-18h.</em></p>
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		<title>Waka waka – this is Colombia!</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Jun 2010 13:43:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kalender]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>

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		<description><![CDATA[[ 18. Juni 2010; 18:00 bis 20:00. ] Regionalabend zum Thema Kolumbien des Internationalen Clubs, Fr., 28.06.2010, 18.00, Garystr. 45; Eintritt 1,50€/Mitglieder, 3€/Nicht-Mitglieder, Infos unter Nils@internationalerclub.de]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table class="ec3_schedule"><tr><td colspan="3">18. Juni 2010</td></tr><tr><td class="ec3_start">18:00</td><td class="ec3_to">bis</td><td class="ec3_end">20:00</td></tr></table><p><em>Regionalabend zum Thema Kolumbien des Internationalen Clubs, Fr., 28.06.2010, 18.00, Garystr. 45; Eintritt 1,50€/Mitglieder, 3€/Nicht-Mitglieder, Infos unter <a class="autohyperlink" href="mailto:Nils@internationalerclub.de" title="mailto:Nils@internationalerclub.de">Nils@internationalerclub.de</a> </em></p>
<p>Es ist eines der Länder, von dem jeder weiß, dass es existiert, bei dem die Zuordnung auf der Weltkarte aber schon schwer fällt. Davon abgesehen kann jeder ungefähr zwei Fakten über Kolumbien nennen: 1. Man spricht dort Spanisch, und 2. Shakira hat dort gelernt, ihre Hüften zu schwingen.  Dass aus Kolumbien aber mehr kommt als  der Song zur WM 2010, zeigt ein kolumbianischen Doktorand, der im Internationale Club am 28.06. das Land zwischen Karibik und Pazifik vorstellt. Mit dabei: Videos, landestypischea Essen und – natürlich – Musik, damit  man zu den Rhythmen Kolumbiens Shakiras Hüften Konkurrenz machen kann. Nach diesem Abend muss man auch nicht mehr rot werden, wenn man aufgefordert wird, Kolumbien auf der Weltkarte zu zeigen.</p>
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		<item>
		<title>»Ich schreibe keine Seiten ab«</title>
		<link>http://www.furios-campus.de/2010/06/16/ich-schreibe-keine-seiten-ab/</link>
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		<pubDate>Tue, 15 Jun 2010 22:38:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[FURIOS 04]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Schriftstellerin Sibylle Lewitscharoff gewann in diesem Jahr den Berliner Literaturpreis. Damit hat sie die Heiner-Müller-Gastprofessur am Peter-Szondi-Institut inne, wo sie Jungautoren literarisches Schreiben beibringt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Schriftstellerin Sibylle Lewitscharoff gewann in diesem Jahr den Berliner Literaturpreis. Damit hat sie die Heiner-Müller-Gastprofessur am Peter-Szondi-Institut inne, wo sie Jungautoren literarisches Schreiben beibringt.</strong></p>
<p><em>Das Gespräch führten Carolin Benack und Frauke Fentloh.</em></p>
<p><strong>Frau Lewitscharoff, Sie haben einmal gesagt, dass Sie sich nach dem Studium nicht vorstellen konnten, an der Uni zu arbeiten. Jetzt sind Sie doch wieder hier.</strong></p>
<p>Damals habe ich mich nicht in der Lage gesehen, den akademischen Anforderungen zu genügen. Als Professor muss man forschen können und bereit sein, mit pädagogischem Eros Menschen etwas beizubringen – das konnte ich mir nicht vorstellen, obwohl ich sehr gern studiert habe. Jetzt arbeite ich ja nicht wirklich wissenschaftlich, denn das Seminar, das ich gebe, ist ja vor allem praktischer Natur.</p>
<p><strong>Wie sieht denn so ein Seminar bei Ihnen aus?</strong></p>
<p>Wir reden erst einmal über die Texte, die die Teilnehmer eingereicht haben. Und entlang der Schwierigkeiten, die sich da zeigen, versuche ich, das Seminar aufzubauen und gelungene Texte von großen Autoren einzuspeisen. Wir stellen keine wissenschaftliche Untersuchung über Kafka an, sondern versuchen, anhand dieses Beispiels zu sehen, was man daraus für die eigenen Texte nutzbar machen kann.</p>
<div id="attachment_3004" class="wp-caption aligncenter" style="width: 480px"><img class="size-large wp-image-3004 " title="Sibylle Lewitscharoff" src="http://www.furios-campus.de/wp-content/uploads/2010/06/DSC_0036-s-470x707.jpg" alt="" width="470" height="707" /><p class="wp-caption-text">Die Schriftstellerin Sibylle Lewitscharoff wurde 1954 in Stuttgart geboren. Ihr erstes Buch »36 Gerechte« veröffentlichte sie 1994. Für ihren aktuellen Roman »Apostoloff« erhielt sie im letzten Jahr den Preis der Leipziger Buchmesse. In diesem Jahr gewann sie den Berliner Literaturpreis für ihr »ungemein dichtes und originelles Prosawerk«, so die Jury. Foto: Cora-Mae Gregorschewski</p></div>
<p><strong>Sie haben ihre Studenten aus rund 50 Bewerbern selbst ausgesucht. Haben Sie schon den nächsten Grass, die nächste Bachmann gefunden? </strong></p>
<p>Nein, das wäre auch übertrieben. Ich bezweifle auch, dass jemand, der schon alles kann, in so einen Kurs gehen würde. Außerdem ist das ganz große Talent, das sich schon jung zeigt, eine Illusion. Es gibt zwar die alle Jahrhunderte einmal erscheinenden jungen Genies, Franz Kafka etwa. Aber heute brauchen die Leute einen langen Anlauf, weil die Ablenkungen groß sind und der Wortschatz so klein geworden ist.</p>
<p><strong>Gibt es etwas, das Sie Ihren Studenten mitgeben möchten?</strong></p>
<p>Ganz pragmatisch: Heute ist es ein sehr riskantes Spiel, sich schon in jungen Jahren darauf zu verlassen, sein Leben lang ein Auskommen als Schriftsteller zu finden. Man sollte schon gleichzeitig einem Brotberuf nachgehen. Zumal das auch Erfahrungen mit sich bringt. Sie haben sonst nur ihre Kindheit, ein bisschen Liebesleid und ein bisschen Universität, worüber wollen Sie denn da schreiben? Natürlich können Sie sich wie Bukowski in eine Subkultur begeben und versuchen, darin aufzugehen und dann darüber zu schreiben. Das saure Kitsch-Gewerbe im Alkohol. Aber zu empfehlen ist das wohl nicht.</p>
<p><strong>Sie haben an der FU Religionswissenschaften studiert. Wie haben sie damals die FU erlebt?</strong></p>
<p>Ich habe ja 1974 angefangen zu studieren, da war die Universität ein riesiger Freiraum. Die Angst, später kein Geld zu verdienen, war schlicht und ergreifend nicht vorhanden. Wir haben alle sehr lange und gemütlich studiert und standen kaum unter äußeren Zwängen, abgesehen von den inneren. Ich fand diese Freiheit extrem inspirierend. Gewiß hatten diese Freiräume auch ihre Nachteile; ich habe ziemlich disziplinlos studiert. Viele sind dabei auf dem Sofa versackt und wurden einfach nicht fertig.</p>
<p><strong>Dann dürften Sie die 68er hautnah miterlebt haben. Haben Sie sich auch in der Studentenbewegung engagiert?</strong></p>
<p>In der Schulzeit war ich heftig links eingestellt, geradezu programmiert. Ich war in einem komischen Trotzkistenverein; wir haben Umsturzpläne geschmiedet, uns Decknamen gegeben und geheime Briefkästen benutzt. Alles wurde mit großer Leidenschaft betrieben. Das hörte mit dem Studium allerdings auf. Was noch an marxistischen Restbeständen an der Universität zu erleben war, empfand ich als verknöchert. Die haben ja nur noch Kapitalstudien betrieben. Da merkte man schon, dass zumindest diese Abteilung der linken Bewegung zum Untergang verurteilt war.</p>
<p><strong>Wie Günter Grass oder Christa Wolf haben sie im März die Leipziger Erklärung zum Schutz geistigen Eigentums unterschrieben. Fühlen Sie sich von »remixenden« Schriftstellern wie Helene Hegemann bedroht?</strong></p>
<p>Nein, da vertraue ich dann doch auf die eigene Kraft und das eigene Können, das sehr viel mehr wert ist als das Herumgewurschtel im schon Geschriebenen. Bedroht kann man sich als Schriftsteller aber sehr wohl fühlen, nämlich durch den schweren Stand des Buchs und die Schleifung des Urheberrechts im Internet. Das ist für jeden bedrohlich, der schreibt.</p>
<p><strong>Aber wo verlaufen denn nun die Grenzen zwischen Zitat und Plagiat?</strong></p>
<p>Erst einmal: Die Hegemann-Debatte ist ziemlich hoch gekocht und ein bisschen an den Haaren herbeigezogen. Aber natürlich, wenn Sie eine ganze Seite abschreiben und das einfach einpassen, ist das ein Problem. Ich finde immer noch, die Leute sollten selber schreiben. Das ist natürlich anstrengender.</p>
<p><strong>Abschließend noch eine Frage: Worum wird es in Ihrem nächsten Buch gehen?</strong></p>
<p>Ich plane einen Roman über den Philosophen Hans Blumenberg. Da werde ich natürlich auch gewisse Ideen und Gedanken von ihm in den Roman eintragen. Aber gewiß nicht, indem ich Seiten aus seinen Büchern abschreibe.</p>
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		<title>Flaneur: Kaffee im Kaff</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Jun 2010 22:38:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[FURIOS 04]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>

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		<description><![CDATA[Einen über den Durst: Der Flaneur besuchte die Cafés auf dem Campus, goutierte viel und verbrannte sich die Zunge.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Einen über den Durst: Der Flaneur besuchte die Cafés auf dem Campus, goutierte viel und verbrannte sich die Zunge. Von Sophie Jankowski</strong></p>
<p><em>Fotos: Tina Conrad</em></p>
<p>Das osmanische Reich existiert längst nicht mehr, doch der gute Kaffee, der einst von dort nach Dahlem schwappte, ist uns erhalten geblieben. Ob Kauderwelsch, PI- oder Sportler-Café: Das ursprünglich aus Äthiopien stammende Heißgetränk wurde im 15. Jahrhundert von den Türken salonfähig gemacht und erreichte über Umwege auch die höheren Bildungsanstalten. Zunächst etablierte ein Sultan namens Süleyman das Kaffeekränzchen in den besseren Gesellschaftschichten von Paris: et voilà, le Café! Die ihm eigene Atmosphäre, die Einladung zum Verweilen und zur Observation menschlicher Unzulänglichkeiten machte das Café zum Ort der Entfaltung kreativen Esprits. Hier wurden Revolutionen geplant, die ersten Zeitungen entworfen, Pamphlete geschrieben und Schach gespielt. Van Gogh malte als eines seiner ersten Nachtbilder ein Café und vergaß, es zu signieren. Doch noch mehr als das besondere Flair der Cafés verhalf kleinen Männern die anregende Wirkung des Getränks zu Größe: Kant verstand die Bedeutung seiner eigenen Sätze nur mit Hilfe von Kaffee. Hartnäckig hält sich auch das Gerücht, Napoleon sei bei Waterloo nur darum besiegt worden, weil er an jenem Morgen keinen Kaffee getrunken hatte.</p>
<h4>Botanische Affigkeiten</h4>
<p><a href="http://www.furios-campus.de/wp-content/uploads/2010/06/Pi02_tinaconrad.jpg"><img class="size-medium wp-image-2994 alignright" title="PI-Café" src="http://www.furios-campus.de/wp-content/uploads/2010/06/Pi02_tinaconrad-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>Die liebevolle Pflanzensammlung auf der Treppe des PI-Cafés stammt aus dem momentan unbenutzten Büro eines Botanikprofessors. 1999 brach er zu einer Expedition zum Amazonas auf und wurde seitdem nicht mehr gesehen. Allerdings schreibt er jedes Jahr zu Weihnachten eine Postkarte an sein Institut, dieser Affe. Die offene Professorenstelle wurde noch nicht neu besetzt, schließlich wartet man noch auf seine Rückkehr. Das Café selbst verbirgt sich hinter einer zuplakatierten Tür, durch die man in eine anachronistische Welt eintritt: durchgesessene Sofas, ausrangierte Stühle der Uni und Kaffeebecher mit lustigen Sprüchen, die niemand mehr haben will. Die Luft ist staubig und riecht nach vergangenen Tagen. Die Zeitung auf dem Tisch ist von gestern und das zum Café gehörige Psychologie-Institut ebenfalls. Das Ganze hat den Charme eines alten Schwarz-Weiß-Fotos mit Kaffeeflecken. Allein die Bionade im Kühlschrank erinnert daran, dass wir uns in den Zweitausendern befinden. Allerdings: Zigaretten sind hier einzeln erhältlich und lobend hervorgehoben sei auch der Balkon, auf dem man sie qualmen kann.</p>
<h4>Kuss mit Mundgeruch</h4>
<p><a href="http://www.furios-campus.de/wp-content/uploads/2010/06/Baci03_tinaconrad.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-2993" title="Baci" src="http://www.furios-campus.de/wp-content/uploads/2010/06/Baci03_tinaconrad-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" /></a>Langsam, aber sicher breitete sich das Baci’s in den letzten Jahren auf dem Dahlemer Gehweg aus. Anfangs war es nur ein einfacher Wagen, der zwei Sorten Kaffee verkaufte. Vor dem Wagen wurden Stühle aufgestellt, aus dem Wagen wurde ein Zelt, das Zelt wurde zu einem größeren Gartenhaus. Die Expansion des Cafés schreitet immer weiter voran, im letzten Sommer eroberten Stühle und Tische bereits den Platz vor dem Copy-Shop und auch das Territorium der benachbarten Buchhandlung Schleichers wurde vom Baci’s-Mobiliar anvisiert. In Italien sind Baci die Schokoladenversion des chinesischen Glückskekses mit sinnentleerten Ratschlägen für die Liebe: »In amore troppo è ancora poco.« 1922 wurde die Süßigkeit vom »Buitoni«-Gründer erfunden und wird seitdem vom Pastaimperium mit unveränderter Rezeptur hergestellt. So alt ist der Dahlemer Kuss noch nicht und statt auf süße Orakel ist er auf amerikanische Kaffeekunst spezialisiert, das heißt auf Mundgeruch. Trotzdem ist das Baci’s auf dem besten Wege, ganz Dahlem zu erobern. Denn eine Werbeaktion à la »CoffeeCompany« ist schon in Planung, um die Bekanntheit bei den Studenten zu erhöhen: Wer einen Baci-Werbe-Slide in die Powerpointpräsentation seines Referates einbaut und dies per Foto oder besser per Video dokumentiert, bekommt einen Kaffee for free.</p>
<h4>Koffeingetränkte Vergänglichkeit</h4>
<p><a href="http://www.furios-campus.de/wp-content/uploads/2010/06/StuWeCaf02_TinaConrad.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-2995" title="Studentenwerk-Café" src="http://www.furios-campus.de/wp-content/uploads/2010/06/StuWeCaf02_TinaConrad-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>In der Studentenwerk-Café-Bar wird hinter der Theke mit hastig zugerufenen Anweisungen zu dritt im Akkord gearbeitet. Schließlich sammelt sich davor eine lange Reihe von Mitarbeitern, Studenten und Universitätsgästen. Tatsächlich existiert eine Überlieferung zur längsten Warteschlange, die sich hier einmal gebildet haben soll: Im Jahre 1979 reichte sie bis in den Gang K, Straße 27 – dort, wo heute die ZEDAT zu finden ist. Dieser To-Go-Andrang zeigt auch schon, dass es sich eher um einen reinen Kaffeeausschank als um ein echtes Café handelt. Unbequeme Holzklötze und hektische Mensa-Atmosphäre laden nicht gerade zum Philosophieren und Verweilen ein. Hier zählt allein das Koffein, das die gleiche Strukturformel wie Teein hat und nur auf Grund einer Phosphorylierung am dritten C-Atom eine polyklonale Kardiobrachykardie auslösen kann. Diese von FU-Biologen entwickelte Struktur sorgt dafür, dass der Konsument dreimal länger wach bleibt. Wenn schon nicht philosophieren, so kann man immerhin eines hier: den Puls des Studiums fühlen, das emsige Hin-und HerHetzen zwischen Seminaren, Vorlesungen und Klausuren erleben. Zwischen dem ameisenstockartigen Herumlaufen der Studenten wird man sich auch der eigenen kaffeegetränkten Vergänglichkeit bewusst. Am Ende des Tages liegt nur noch ein müder Donut in der Auslage und die Pappbecher stapeln sich in den umliegenden Mülleimern.</p>
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		<title>Slammen um den WM-Pokal</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Jun 2010 09:01:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kalender]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>

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		<description><![CDATA[[ 10. Juni 2010; 20:00 bis 23:45. ] Science Slam Berlin, SO 36 (sonst im Edelweiß), Oranienstraße 190, 10.06.2010, 20.00 Uhr (Einlass 19.00 Uhr), Karten VVK 5€/ AK 6€

Poetry Slam? Kennt jeder! Aber was ist Sciene Slam? Hier dreht sich passend zum WM-Auftakt alles um „die schönste Nebensache der Welt“ - Fußball. Und zwar auf akademischem Niveau! „Der Gefoulte soll nicht selber schießen“ [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table class="ec3_schedule"><tr><td colspan="3">10. Juni 2010</td></tr><tr><td class="ec3_start">20:00</td><td class="ec3_to">bis</td><td class="ec3_end">23:45</td></tr></table><p>Science Slam Berlin, SO 36 (sonst im Edelweiß), Oranienstraße 190, 10.06.2010, 20.00 Uhr (Einlass 19.00 Uhr), Karten VVK 5€/ AK 6€</p>
<p>Poetry Slam? Kennt jeder! Aber was ist Sciene Slam? Hier dreht sich passend zum WM-Auftakt alles um „die schönste Nebensache der Welt“ &#8211; Fußball. Und zwar auf akademischem Niveau! „Der Gefoulte soll nicht selber schießen“ und andere alte Fußballweißheiten werden hier auf empirischer Basis untersucht. Als Slammer stehen dafür hochkarätige Wissenschaftler der deutschen Fußballakademie bereit, um das Publikum zu unterhalten und mit ihrem Wissen zu Punkten. Von MotorFM und polikult präsentiert, geht der Erlös aller Gewinne und je 50 Cent pro Bier an drei gemeinnützige Projekte, wie „Show Racism the Red Card“. Also, wenn das keine guten Gründe sind, die WM 2010 mit dem Science Slam Berlin einzuläuten.</p>
<p><a href="http://service.gmx.net/de/cgi/derefer?TYPE=3&amp;DEST=http%3A%2F%2Fwww.scienceslam.net">www.scienceslam.net</a></p>
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		<title>Schwedisch, göttlich</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Jun 2010 11:20:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Theater]]></category>

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		<description><![CDATA[[ 9. Oktober 2010; 20:00; 10. Oktober 2010; 20:00; ] Fünf mal Gott, tik – Theater im Kino, Boxhagener Straße 18, 2. Hinterhof, 3. Etage, 09. und 10. Oktober 2010, 20.00 Uhr, Eintritt 4 € (für Studenten), Kartenvorbestellung unter tiktheater@googlemail.com. 

Ein Schauspiellehrer, vier Schüler und das „Traumspiel“ des Schriftstellers August Strindberg: Aus diesen Zutaten hat Regisseurin Julia Beil ein sympathisches Stück Schweden auf die Friedrichshainer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table class="ec3_schedule"><tr><td colspan="3">9. Oktober 2010</td></tr><tr><td colspan="3">20:00</td></tr><tr><td colspan="3">10. Oktober 2010</td></tr><tr><td colspan="3">20:00</td></tr></table><p><em>Fünf mal Gott, tik – Theater im Kino, Boxhagener Straße 18, 2. Hinterhof, 3. Etage, 09. und 10. Oktober 2010, 20.00 Uhr, Eintritt 4 € (für Studenten), Kartenvorbestellung unter <a class="autohyperlink" href="mailto:tiktheater@googlemail.com" title="mailto:tiktheater@googlemail.com">tiktheater@googlemail.com</a>. </em></p>
<p>Ein Schauspiellehrer, vier Schüler und das „Traumspiel“ des Schriftstellers August Strindberg: Aus diesen Zutaten hat Regisseurin Julia Beil ein sympathisches Stück Schweden auf die Friedrichshainer tik-Bühne gezaubert. Jeder der fünf Protagonisten verkörpert der Reihe nach Gott und erschafft in seiner Szene seine eigene Wahrheit. Der gescheiterte Schauspiellehrer lebt den Traum einer Hollywoodkarriere, die egozentrische Blanca wird von allen bewundert. Mit dem Auftreten der unsicheren Sanoj verschwimmen schließlich Realität und Fiktion gänzlich. Und man ist sich nicht mehr sicher, ob man da gerade wirklich noch ein Theaterstück sieht.</p>
<p><a href="http://www.theater-im-kino.de" title="http://www.theater-im-kino.de" class="autohyperlink">www.theater-im-kino.de</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Uni macht Oper</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Jun 2010 11:17:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Musik]]></category>

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		<description><![CDATA[[ 30. Juni 2010; 20:00; 1. Juli 2010; 20:00; ] Konzert des Großen Chors und des Sinfonieorchesters des Collegium Musicums – Philharmonie Berlin, Herbert-von-Karajan-Str. 1, 30.06. und 01.07.10, 20 Uhr, Karten 9, ermäßigt 6 €

Schon mal für 6 Euro eine Oper in der Philharmonie Berlin gesehen? Jetzt bietet sich die Gelegenheit dazu! Denn der gemeinsame Chor und das Sinfonieorchester der FU und TU führen dort [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table class="ec3_schedule"><tr><td colspan="3">30. Juni 2010</td></tr><tr><td colspan="3">20:00</td></tr><tr><td colspan="3">1. Juli 2010</td></tr><tr><td colspan="3">20:00</td></tr></table><p><em>Konzert des Großen Chors und des Sinfonieorchesters des Collegium Musicums – Philharmonie Berlin, Herbert-von-Karajan-Str. 1, 30.06. und 01.07.10, 20 Uhr, Karten 9, ermäßigt 6 €</em></p>
<p>Schon mal für 6 Euro eine Oper in der Philharmonie Berlin gesehen? Jetzt bietet sich die Gelegenheit dazu! Denn der gemeinsame Chor und das Sinfonieorchester der FU und TU führen dort Rossinis Oper „Wilhelm Tell“ als Konzertant auf. Also raus aus dem Großstadtlärm und rein in den Zirkus Karajani, um den bekannten Nokia-Klingelton mal in echt zu hören und der berühmten Apfelschuss-Szene beizuwohnen. Auf geht’s, Kultur tanken!</p>
<p>Mehr Informationen auf:<br />
www.collegium-musicum.tu-berlin.de</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Du hast ein Orientierungslos gezogen!</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Jun 2010 11:14:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kalender]]></category>

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		<description><![CDATA[[ 13. Juli 2010; 20:30; 3. August 2010; 20:30; 2. September 2010; 20:30; 5. Oktober 2010; 20:30; ] Kreuzberg Slam, Lido, Cuvrystraße 7, jeden ersten Dienstag im Monat, 20.30 Uhr, Eintritt: 5€

Wer sich unter der Woche mit Bier oder Mate in der Hand von Reimen über den Sinn des Essens, emotional tief schürfender bis sozialkritischer Lyrik oder auch mal von einer ungewollt komischen Aufeinanderfolge von Plattitüden unterhalten lassen will, ist in der Poetry [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table class="ec3_schedule"><tr><td colspan="3">13. Juli 2010</td></tr><tr><td colspan="3">20:30</td></tr><tr><td colspan="3">3. August 2010</td></tr><tr><td colspan="3">20:30</td></tr><tr><td colspan="3">2. September 2010</td></tr><tr><td colspan="3">20:30</td></tr><tr><td colspan="3">5. Oktober 2010</td></tr><tr><td colspan="3">20:30</td></tr></table><p><em>Kreuzberg Slam, Lido, Cuvrystraße 7, jeden ersten Dienstag im Monat, 20.30 Uhr, Eintritt: 5€</em></p>
<p>Wer sich unter der Woche mit Bier oder Mate in der Hand von Reimen über den Sinn des Essens, emotional tief schürfender bis sozialkritischer Lyrik oder auch mal von einer ungewollt komischen Aufeinanderfolge von Plattitüden unterhalten lassen will, ist in der Poetry Slam Szene von Berlin genau richtig. Besonders erfolgreich ist der von FU-Studenten organisierte Kreuzberg Slam, der mittlerweile seit einem Jahr im Lido stattfindet. Solltest du selbst deine Reimkünste zum Besten geben wollen, melde dich bis um 20 Uhr an der Abendkasse an – dem Gewinner winkt neben der Gunst des Publikums ein Megaphon.</p>
<p>Im Juli findet der Kreuzbergslam ausnahmsweise am zweiten Dienstag, den 13.Juli, statt.</p>
<p>Mehr Infos unter:<br />
www.kreuzbergslam.de</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Malereien des Chefillustrators</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Jun 2010 11:03:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Kalender]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>

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		<description><![CDATA[[ 10. Juni 2010; 19:00 bis 23:00. 11. Juni 2010 bis 5. Juli 2010. ] Ausstellung "Neue Werke": Mat´s Laden, Christburger Straße 39, Vernissage am 10.Juni, Ausstellungsdauer bis 5.Juli 2010

Er verleiht der FURIOS ihr Gesicht: Michi Schneider, Urheber der Illustrationen, die bisher jedes Titelblatt zierten. Selbst, wer der FURIOS sonst kritisch gegenüber steht, wird die Großartigkeit seiner Bilder anerkennen. Nun ergibt sich die Möglichkeit, in der Ausstellung „Neue Werke“ auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table class="ec3_schedule"><tr><td colspan="3">10. Juni 2010</td></tr><tr><td class="ec3_start">19:00</td><td class="ec3_to">bis</td><td class="ec3_end">23:00</td></tr><tr><td class="ec3_start">11. Juni 2010</td><td class="ec3_to">bis</td><td class="ec3_end">5. Juli 2010</td></tr></table><p><em>Ausstellung &#8220;Neue Werke&#8221;: Mat´s Laden, Christburger Straße 39, Vernissage am 10.Juni, Ausstellungsdauer bis 5.Juli 2010</em></p>
<p>Er verleiht der FURIOS ihr Gesicht: Michi Schneider, Urheber der Illustrationen, die bisher jedes Titelblatt zierten. Selbst, wer der FURIOS sonst kritisch gegenüber steht, wird die Großartigkeit seiner Bilder anerkennen. Nun ergibt sich die Möglichkeit, in der Ausstellung „Neue Werke“ auch einmal seine Malereien zu bewundern. Wer einen ersten Blick darauf werfen möchte, sollte auf Michis MySpace-Seite vorbeischauen.</p>
<p><a href="http://www.myspace.com/michi_schneider" title="http://www.myspace.com/michi_schneider" class="autohyperlink">www.myspace.com/michi_schneider</a></p>
<p>Mehr Infos zur Ausstellung auf: <a href="http://matsladen.blogspot.com/" title="http://matsladen.blogspot.com/" class="autohyperlink">matsladen.blogspot.com/</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Kaffee bei Luke</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Jun 2010 10:52:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kalender]]></category>
		<category><![CDATA[Vortrag]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.furios-campus.de/?p=2802</guid>
		<description><![CDATA[[ 10. Juni 2010; 18:00 bis 20:00. ] “Town Meetings of the Imagination: Gilmore Girls and Northern Exposure”, John-F.-Kennedy-Institut, Lansstraße 7-9, Raum 201, 10.Juni 2010, 18.00 Uhr

Einmal in Stars Hollow Taylor Doose bei einem cholerischen Anfall zu sehen, danach bei Luke einen Kaffee trinken - für die Fans der Fernsehserie „Gilmore Girls“, die den Alltag des Mutter-Tochtergespanns Lorelei und Rory Gilmore erzählt, ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table class="ec3_schedule"><tr><td colspan="3">10. Juni 2010</td></tr><tr><td class="ec3_start">18:00</td><td class="ec3_to">bis</td><td class="ec3_end">20:00</td></tr></table><p><em>“Town Meetings of the Imagination: Gilmore Girls and Northern Exposure”, John-F.-Kennedy-Institut, Lansstraße 7-9, Raum 201, 10.Juni 2010, 18.00 Uhr</em></p>
<p>Einmal in Stars Hollow Taylor Doose bei einem cholerischen Anfall zu sehen, danach bei Luke einen Kaffee trinken &#8211; für die Fans der Fernsehserie „Gilmore Girls“, die den Alltag des Mutter-Tochtergespanns Lorelei und Rory Gilmore erzählt, ein echter Traum. Auch der Kleinstadt Cicely aus „Northern Exposure“, einer amerikanischen Serie mit ebenso skurrilen Charakteren, würde man wohl gern einen Besuch abstatten. Jane Feuer von der University of Pittsburgh erklärt im Forschungskolloquium die Anziehungskraft der fiktiven amerikanischen Kleinstadt. Wer Stars Hollow besser kennen lernen möchte, sollte hingehen.<br />
Mehr Informationen unter:</p>
<p><a href="http://www.jfki.fu-berlin.de/faculty/culture/dates/colloquium" title="http://www.jfki.fu-berlin.de/faculty/culture/dates/colloquium" class="autohyperlink">www.jfki.fu-berlin.de/faculty/culture/dates/colloquium</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Do – Re – Ti – Mo</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Jun 2010 10:49:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kalender]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>

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		<description><![CDATA[[ 10. Juni 2010; 20:00 bis 23:00. ] Timophonia Nr.10: Studiobühne der "Alten Feuerwache" in Berlin-Friedrichshain, Marchlewskistrasse 6, 10243 Berlin, 10. Juni 2010, 20:00 Uhr, Eintritt: 4 Euro, ermäßigt 2 Euro

Am 10. Juni findet in der „Alten Feuerwache“ unter der Leitung von Gesangslehrer und FU-Student Timo die Timophonia Nr 10 statt. Mitwirkende sind Timos 13 bis 63 Jahre alte Gesangsschüler, die eine Songauswahl [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table class="ec3_schedule"><tr><td colspan="3">10. Juni 2010</td></tr><tr><td class="ec3_start">20:00</td><td class="ec3_to">bis</td><td class="ec3_end">23:00</td></tr></table><p><em>Timophonia Nr.10: Studiobühne der &#8220;Alten Feuerwache&#8221; in Berlin-Friedrichshain, Marchlewskistrasse 6, 10243 Berlin, 10. Juni 2010, 20:00 Uhr, Eintritt: 4 Euro, ermäßigt 2 Euro</em></p>
<p>Am 10. Juni findet in der „Alten Feuerwache“ unter der Leitung von Gesangslehrer und FU-Student Timo die Timophonia Nr 10 statt. Mitwirkende sind Timos 13 bis 63 Jahre alte Gesangsschüler, die eine Songauswahl von A-T präsentieren: Von Billy Joel und Coldplay über Madonna zu Tori Amos, von deutschen, französischen und spanischen Chansons zu Songs aus Musicals wie „Jekyll &amp; Hyde“ und „Love Life“. Alle Stücke werden am Flügel begleitet. Man darf sich auf einen timobaren Abend freuen.</p>
<p>Mehr Infos unter: www.kunstamtkreuzberg.de/k_studiobuehne/index.html</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Vampire, Mehl und Feuerwehr</title>
		<link>http://www.furios-campus.de/2010/06/03/vampire-mehl-und-feuerwehr/</link>
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		<pubDate>Wed, 02 Jun 2010 22:10:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kalender]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>

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		<description><![CDATA[[ 5. Juni 2010 17:00 bis 6. Juni 2010 1:00. ] Die Lange Nacht der Wissenschaften, an 70 Hochschulen und Forschungseinrichtungen in ganz Berlin und Potsdam, 5.Juni 2010, 17.00 bis 1.00 Uhr

Samstagabend in die Uni? Warum??
So absurd es auch klingt: An diesem Wochenende gibt dafür es einen guten Grund. Denn bei der 10. Langen Nacht der Wissenschaften gibt es an der FU Spannendes zu erleben: So [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table class="ec3_schedule"><tr><td class="ec3_start">5. Juni 2010 17:00</td><td class="ec3_to">bis</td><td class="ec3_end">6. Juni 2010 1:00</td></tr></table><p><em>Die Lange Nacht der Wissenschaften, an 70 Hochschulen und Forschungseinrichtungen in ganz Berlin und Potsdam, 5.Juni 2010, 17.00 bis 1.00 Uhr<br />
</em><br />
Samstagabend in die Uni? Warum??<br />
So absurd es auch klingt: An diesem Wochenende gibt dafür es einen guten Grund. Denn bei der 10. Langen Nacht der Wissenschaften gibt es an der FU Spannendes zu erleben: So kann man sich an einen Lügendetektor anschließen lassen, eine Vorlesung zum „Twilight-Fieber und Vampir-Boom“ besuchen und explodierendes Mehl in der Chemie bewundern. Oder auch bei einem Live-Feuerwehreinsatz in der Informatik mal provokant einfach nicht den Saal verlassen.</p>
<p>Mehr Infos unter: www.langenachtderwissenschaften.de</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Workshop: Wirtschaftspolitik und Finanzkrise</title>
		<link>http://www.furios-campus.de/2010/05/24/workshop-wirtschaftspolitik-und-finanzkrise/</link>
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		<pubDate>Mon, 24 May 2010 14:50:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kalender]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>

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		<description><![CDATA[[ 27. Mai 2010; 9:00 bis 12:00. ] "Current Issues in Economic Policy": John F. Kennedy-Institut für Nordamerikastudien, Lansstraße 7-9, Raum 340, 27.05.2010,9:00 – 12:00

Nicht nur für Abonnenten der „Financial Times“ und Fans von CNBC:
Am 27.05. findet im J.F.K Institut für Nordamerikastudien ein Workshop zu aktuellen Themen der Wirtschaftspolitik statt. Zur Einführung gibt es Vorträge von zwei Experten: James K. Galbraith, Professor an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table class="ec3_schedule"><tr><td colspan="3">27. Mai 2010</td></tr><tr><td class="ec3_start">9:00</td><td class="ec3_to">bis</td><td class="ec3_end">12:00</td></tr></table><p>&#8220;Current Issues in Economic Policy&#8221;: John F. Kennedy-Institut für Nordamerikastudien, Lansstraße 7-9, Raum 340, 27.05.2010,9:00 – 12:00</p>
<p>Nicht nur für Abonnenten der „Financial Times“ und Fans von CNBC:<br />
Am 27.05. findet im J.F.K Institut für Nordamerikastudien ein Workshop zu aktuellen Themen der Wirtschaftspolitik statt. Zur Einführung gibt es Vorträge von zwei Experten: James K. Galbraith, Professor an der University of Texas, sieht in der Finanzkrise einen Zusammenbruch der Rechtsstaatlichkeit Amerikas. Helmut Reisen, Forschungsleiter des OECD Zentrums für Entwicklung, beschäftigt sich mit  Zusammenhängen zwischen U.S. amerikanischer Sparquote, globalem Ungleichgewicht und Währungsangleichung.<br />
In der anschließenden Diskussion können Teilnehmer Fragen stellen.</p>
<p>Anmeldung erforderlich, e-mail an:  <span style="text-decoration: underline;">economics@jfki-fu-berlin.de</span></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Global Recorder</title>
		<link>http://www.furios-campus.de/2010/05/17/global-recorder/</link>
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		<pubDate>Mon, 17 May 2010 10:23:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kalender]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>

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		<description><![CDATA[[ 27. Mai 2010 11:00 bis 5. Juni 2010 11:00. ] globale2010 – Das globalisierungskritische Filmfestival,  Kino Movimiento, Kottbusser Damm 22 -Kreuzberg, 27.Mai bis 5. Juni, Eintrittspreise zwischen 5 und 6,50 Euro

Ob sie in Marokko Nordseekrabben puhlen, in Bangladesch für H&#38;M Pullover nähen  oder in Malawi Kinderhände Tabakpflanzen pflücken lässt – dass die Globalisierung ihre Schattenseiten hat, ist altbekannt und doch oft unausgesprochen.

Von einer basisdemokratischen Gruppe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table class="ec3_schedule"><tr><td class="ec3_start">27. Mai 2010 11:00</td><td class="ec3_to">bis</td><td class="ec3_end">5. Juni 2010 11:00</td></tr></table><p><em>globale2010 – Das globalisierungskritische Filmfestival,  Kino Movimiento, Kottbusser Damm 22 -Kreuzberg, 27.Mai bis 5. Juni, Eintrittspreise zwischen 5 und 6,50 Euro</em></p>
<p>Ob sie in Marokko Nordseekrabben puhlen, in Bangladesch für H&amp;M Pullover nähen  oder in Malawi Kinderhände Tabakpflanzen pflücken lässt – dass die Globalisierung ihre Schattenseiten hat, ist altbekannt und doch oft unausgesprochen.</p>
<p>Von einer basisdemokratischen Gruppe organisiert, wird die <em>globale2010</em> nun zum sechsten Mal mit rund 35 Filmprogrammen, Workshops, Aktionen und Debatten im Kino Movimiento das Dunkle ans Tageslicht zerren. Die Themen erstrecken sich von innerstädtischer Privatisierung über Geschlechterverhältnisse in Pflegeberufen, ungerechte Entlohnung und Ausbeutung, bis hin zur Rolle Lateinamerikas im schmutzigen Geschäft mit genmanipuliertem Saatgut und der Ambivalenz von Bildern im Bereich der Migrationspolitik.  Die Veranstaltungen bieten Raum für Filmrezeption außerhalb der Massenmedien und kritischen Diskurs. Zeitgleich finden weitere <em>globalen</em> in Montevideo und Warschau statt, außerdem gibt es globale-Teams in Leipzig und in Gießen/Marburg, die an eigenen Programmen arbeiten.</p>
<p><a href="www.globale-filmfestival.org">Weitere Informationen findet ihr unter: <a href="http://www.globale-filmfestival.org" title="http://www.globale-filmfestival.org" class="autohyperlink">www.globale-filmfestival.org</a></a></p>
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		<title>Public Viewing der anderen Art</title>
		<link>http://www.furios-campus.de/2010/05/16/public-viewing-der-anderen-art/</link>
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		<pubDate>Sun, 16 May 2010 21:32:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kalender]]></category>

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		<description><![CDATA[[ 17. Mai 2010; 9:00 bis 13:00. ] Übertragung der Nationalen Bologna-Konferenz;  Max-Kade-Auditorium, Henry-Ford-Bau, Garystraße 35, 17. Mai 2010, 9-13 Uhr

Am Montag wird das Max-Kade-Auditorium im Henry-Ford-Bau zum Kino. Gezeigt wird ein Film in Echtzeit: Die Übertragung der nationalen Bologna-Konferenz, die zeitgleich im dbb-Forum stattfindet. Erwartet werden unter anderem Bundesbildungsministerin Dr. Annette Schavan, KMK-Präsident Dr. Ludwig Spaenle und Vertreter verschiedener hochschulpolitischer Gruppen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table class="ec3_schedule"><tr><td colspan="3">17. Mai 2010</td></tr><tr><td class="ec3_start">9:00</td><td class="ec3_to">bis</td><td class="ec3_end">13:00</td></tr></table><p><em>Übertragung der Nationalen Bologna-Konferenz;  Max-Kade-Auditorium, Henry-Ford-Bau, Garystraße 35, 17. Mai 2010, 9-13 Uhr</em></p>
<p>Am Montag wird das Max-Kade-Auditorium im Henry-Ford-Bau zum Kino. Gezeigt wird ein Film in Echtzeit: Die Übertragung der nationalen Bologna-Konferenz, die zeitgleich im dbb-Forum stattfindet. Erwartet werden unter anderem Bundesbildungsministerin Dr. Annette Schavan, KMK-Präsident Dr. Ludwig Spaenle und Vertreter verschiedener hochschulpolitischer Gruppen. Das Ziel der Veranstaltung ist, Maßnahmen zur Verbesserung der Bachelor-/Master-Situation zu finden, besonders im Hinblick auf Qualitätssicherung. Und wer weiß: Vielleicht schwächen diese drei bis vier Stunden die bereits geplanten Studierendenproteste 2010 ein wenig ab – oder geben ihnen neues Feuer.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Nachtkonzert – Kultur in der Kirche</title>
		<link>http://www.furios-campus.de/2010/05/12/nachtkonzert-%e2%80%93-kultur-in-der-kirche/</link>
		<comments>http://www.furios-campus.de/2010/05/12/nachtkonzert-%e2%80%93-kultur-in-der-kirche/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 12 May 2010 15:11:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kalender]]></category>

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		<description><![CDATA[[ 14. Mai 2010; 21:00; 21:00; ] 12tett in concert: Reformationskirche, Beusselstraße 35, 14.05.201010, 21.00, Eintritt 5 €

Quinte, Oktave, Fermate und Crescendo – vertraute Bekannte, die Sehnsüchte nach besinnlichen oder mitreißenden Kompositionen vergangener Zeiten wecken? Dann ist der folgende Termin nicht ganz uninteressant: Das neu gegründete Vokalensemble „12tett“, das auch Studierende der FU mit ihren Stimmen bereichern, gibt am 14.05. sein erstes [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table class="ec3_schedule"><tr><td colspan="3">14. Mai 2010</td></tr><tr><td colspan="3">21:00</td></tr><tr><td colspan="3">21:00</td></tr></table><p><em>12tett in concert: Reformationskirche, Beusselstraße 35, 14.05.201010, 21.00, Eintritt 5 €</em></p>
<p>Quinte, Oktave, Fermate und Crescendo – vertraute Bekannte, die Sehnsüchte nach besinnlichen oder mitreißenden Kompositionen vergangener Zeiten wecken? Dann ist der folgende Termin nicht ganz uninteressant: Das neu gegründete Vokalensemble „12tett“, das auch Studierende der FU mit ihren Stimmen bereichern, gibt am 14.05. sein erstes Konzert in der Reformationskirche. Dabei werden Werke von Poulenc, Brahms, Reger und Haydn zum Klingen gebracht und sorgen für einen entspannten Abend zwischen Himmelfahrt und Wochenende.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Un puente nach Spanien</title>
		<link>http://www.furios-campus.de/2010/05/12/un-puente-nach-spanien/</link>
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		<pubDate>Tue, 11 May 2010 22:55:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kalender]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.furios-campus.de/?p=2615</guid>
		<description><![CDATA[[ 12. Mai 2010; 10:00; 19:00; 14. Mai 2010; 14:00; 19:00; 15. Mai 2010; 18:00; ] Mi. 12.05.2010, 10 und 19 Uhr; Fr. 14.05.2010, 14 und 19 Uhr; Sa.
15.05.2010, 18 Uhr; 

Veranstaltungsorte siehe Website der Organisatoren.
Mit dem Wort "Brücke" bezeichnet man die Verbindung zwischen zwei Ufern - klar. Das Lyrikfestival Brücke 2010 weitet diese Definition noch aus: Es versteht sich als Kommunikationsraum, im dem die Grenzen der modernen spanischen und deutschen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table class="ec3_schedule"><tr><td colspan="3">12. Mai 2010</td></tr><tr><td colspan="3">10:00</td></tr><tr><td colspan="3">19:00</td></tr><tr><td colspan="3">14. Mai 2010</td></tr><tr><td colspan="3">14:00</td></tr><tr><td colspan="3">19:00</td></tr><tr><td colspan="3">15. Mai 2010</td></tr><tr><td colspan="3">18:00</td></tr></table><p><em>Mi. 12.05.2010, 10 und 19 Uhr; Fr. 14.05.2010, 14 und 19 Uhr; Sa.<br />
15.05.2010, 18 Uhr; </em></p>
<p><em>Veranstaltungsorte siehe Website der Organisatoren.</em></p>
<p style="text-align: left;">Mit dem Wort &#8220;Brücke&#8221; bezeichnet man die Verbindung zwischen zwei Ufern &#8211; klar. Das Lyrikfestival Brücke 2010 weitet diese Definition noch aus: Es versteht sich als Kommunikationsraum, im dem die Grenzen der modernen spanischen und deutschen Lyrik ausgelotet und herausgefordert werden sollen. In verschiedenen Veranstaltungen bieten die jungen Protagonisten Einblicke in die neuesten Entwicklungen der Dichtung, sowie in ihr Verhältnis zu anderen Künsten. Dabei bedienen sie sich verschiedener Medien wie Videoaktionen oder einem Konzert. Spanischkenntnisse<br />
sind dank Simultanübersetzung nicht zwingend erforderlich.</p>
<p style="text-align: left;">Die einzelnen Veranstaltungsorte und -zeiten findet ihr auf der Website<br />
der Veranstalter: <a href="http://www.brucke2010.blogspot.com" title="http://www.brucke2010.blogspot.com" class="autohyperlink">www.brucke2010.blogspot.com</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Und was macht man dann damit?&#8221;</title>
		<link>http://www.furios-campus.de/2010/05/12/und-was-macht-man-dann-damit/</link>
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		<pubDate>Tue, 11 May 2010 22:47:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kalender]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.furios-campus.de/?p=2609</guid>
		<description><![CDATA[[ 27. Mai 2010; 10:00 bis 17:00. ] Do, 27.05.2010, 10-17 Uhr, Ihnestr. 21, Hörsäle A und B, U-Bahnhof Thielplatz.

Was macht ein Politikwissenschaftler nach dem Studium? Der vom OSI-Club
organisierte Berufspraxistag soll Orientierung geben und Möglichkeiten
aufzeigen. Absolventen aus acht verschiedenen Berufsfeldern berichten
in jeweils neunzigminütigen Podiumsdiskussionen über die Praxis ihres
gewählten Feldes und ihren individuellen Weg dorthin. Besonders die
Bereiche Journalismus, NGOs und Wirtschaft sind auch für
Studierende [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table class="ec3_schedule"><tr><td colspan="3">27. Mai 2010</td></tr><tr><td class="ec3_start">10:00</td><td class="ec3_to">bis</td><td class="ec3_end">17:00</td></tr></table><p><em>Do, 27.05.2010, 10-17 Uhr, Ihnestr. 21, Hörsäle A und B, U-Bahnhof Thielplatz.</em></p>
<p>Was macht ein Politikwissenschaftler nach dem Studium? Der vom OSI-Club<br />
organisierte Berufspraxistag soll Orientierung geben und Möglichkeiten<br />
aufzeigen. Absolventen aus acht verschiedenen Berufsfeldern berichten<br />
in jeweils neunzigminütigen Podiumsdiskussionen über die Praxis ihres<br />
gewählten Feldes und ihren individuellen Weg dorthin. Besonders die<br />
Bereiche Journalismus, NGOs und Wirtschaft sind auch für<br />
Studierende anderer Fachrichtungen interessant. Das Grußwort wird von<br />
Klaus Böger, Präsident des Landessportbundes und Senator a.D. für Jugend,<br />
Bildung und Sport gehalten.</p>
<p>Das Gesamtprogramm gibt es unter</p>
<p><a href="http://www.osi-club.de/berufspraxistag/berufspraxistag_2010.pdf" title="http://www.osi-club.de/berufspraxistag/berufspraxistag_2010.pdf" class="autohyperlink">www.osi-club.de/berufspraxistag/berufspraxistag_2010.pdf</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kochen mit Münte</title>
		<link>http://www.furios-campus.de/2010/05/12/kochen-mit-munte/</link>
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		<pubDate>Tue, 11 May 2010 22:40:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kalender]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.furios-campus.de/?p=2603</guid>
		<description><![CDATA[[ 1. Juni 2010; 10:15; ] "Ohne Koch und ohne Kellner" - Öffentlicher Vortrag von Franz Müntefering;
Institut für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft, Ihnestraße 21, Hörsaal A;
Beginn: 10.15 Uhr

Wo verläuft die Grenze zwischen ausreichender Nähe und gebotener Distanz zwischen
Journalisten und Politikern? Wie schwierig ist es, diese einzuhalten? Wer ist Koch
und wer Kellner? Der frühere SPD – Vorsitzende und ehemalige Bundesminister für
Arbeit und Soziales, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table class="ec3_schedule"><tr><td colspan="3">1. Juni 2010</td></tr><tr><td colspan="3">10:15</td></tr></table><pre style="text-align: left;"><em>"Ohne Koch und ohne Kellner" - Öffentlicher Vortrag von Franz Müntefering;
Institut für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft, Ihnestraße 21, Hörsaal A;
Beginn: 10.15 Uhr
</em>
Wo verläuft die Grenze zwischen ausreichender Nähe und gebotener Distanz zwischen
Journalisten und Politikern? Wie schwierig ist es, diese einzuhalten? Wer ist Koch
und wer Kellner? Der frühere SPD – Vorsitzende und ehemalige Bundesminister für
Arbeit und Soziales, Franz Müntefering, wird diesen Fragen am 1.Juni in einem
öffentlichen Vortrag nachgehen. Er folgt damit der Einladung Prof. Rudolf Großkopff
und Prof. Margreth Lünenborg.
</pre>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wissenschaft und Kritik</title>
		<link>http://www.furios-campus.de/2010/05/06/wissenschaft-und-kritik/</link>
		<comments>http://www.furios-campus.de/2010/05/06/wissenschaft-und-kritik/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 05 May 2010 23:09:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kalender]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>

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		<description><![CDATA[[ 23. Juni 2010; 18:00 bis 20:00. ] Dass Wissenschaft sich selbst hinterfragt passiert immer seltener. Das sinkende Interesse mancher Forscher an kritischer Reflexion versuchen nun die Fachschaftsinitiativen auszugleichen: Die Veranstaltungsreihe "Wissenschaft und Kritik“ will vernachlässigte Aspekte der Forschung beleuchten. Beteiligt sind unter anderem so unterschiedliche Disziplinen wie Wirtschaftswissenschaften, PuK  sowie die Theater– und Filmwissenschaften.

Am 26. Juni werden am Beispiel der Internationalen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table class="ec3_schedule"><tr><td colspan="3">23. Juni 2010</td></tr><tr><td class="ec3_start">18:00</td><td class="ec3_to">bis</td><td class="ec3_end">20:00</td></tr></table><p>Dass Wissenschaft sich selbst hinterfragt passiert immer seltener. Das sinkende Interesse mancher Forscher an kritischer Reflexion versuchen nun die Fachschaftsinitiativen auszugleichen: Die Veranstaltungsreihe &#8220;Wissenschaft und Kritik“ will vernachlässigte Aspekte der Forschung beleuchten. Beteiligt sind unter anderem so unterschiedliche Disziplinen wie Wirtschaftswissenschaften, PuK  sowie die Theater– und Filmwissenschaften.</p>
<p>Am 26. Juni werden am Beispiel der Internationalen Beziehungen die Frage diskutiert: Was kann und was sollte Politikwissenschaft leisten?</p>
<p><a href="www.fachschaftsinitiativen.de.vu"> Informationen zu dieser und weiteren Veranstaltungen gibt es hier: <a href="http://www.fachschaftsinitiativen.de.vu</a>&#8221; title=&#8221;http://www.fachschaftsinitiativen.de.vu</a>&#8221; class=&#8221;autohyperlink&#8221;>www.fachschaftsinitiativen.de.vu</a></a></p>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 99px; width: 1px; height: 1px; overflow: hidden;">
<p class="MsoNormal">Beispiel der Internationalen Beziehungen betrachteten Frage: Was kann und was sollte Politikwissenschaft?</p>
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		<title>Ausstellungsstück Student</title>
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		<pubDate>Mon, 03 May 2010 22:35:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Kalender]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>

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		<description><![CDATA[[ 4. Mai 2010; 18:00 bis 23:00. 5. Mai 2010; ] stud.Berlin: Foyerbühne auf der Hegelbahn, Dorotheenstr. 24; Eröffnung: 04. Mai 2010, 18 Uhr; Ausstellung: 05. Mai 2010 bis 31. Oktober 2010

Zum 200-jährigen Bestehen der Berliner Universität - so der simple Name der HU bei ihrer Gründung - rückt eine Ausstellung in den geschichtsträchtigen Gebäuden den Studenten in den Mittelpunkt. Nicht den einen, sondern den politischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table class="ec3_schedule"><tr><td colspan="3">4. Mai 2010</td></tr><tr><td class="ec3_start">18:00</td><td class="ec3_to">bis</td><td class="ec3_end">23:00</td></tr><tr><td colspan="3">5. Mai 2010</td></tr></table><p><em>stud.Berlin: Foyerbühne auf der Hegelbahn, Dorotheenstr. 24; Eröffnung: 04. Mai 2010, 18 Uhr; Ausstellung: 05. Mai 2010 bis 31. Oktober 2010</em></p>
<p>Zum 200-jährigen Bestehen der Berliner Universität &#8211; so der simple Name der HU bei ihrer Gründung &#8211; rückt eine Ausstellung in den geschichtsträchtigen Gebäuden den Studenten in den Mittelpunkt. Nicht den einen, sondern den politischen Studenten, den lernenden Studenten, den sozialen Stundenten, den, der später Dozent wurde und irgendwie auch den, der heute noch in den Vorlesungssälen büffelt. Und weil nett gemeintes Lob nie zu spät kommt, sollten wir hingehen und uns feiern lassen. Donnerstags wird die Ausstellung begleitet von der Vortragsreihe „Nachlese, die üble“.</p>
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		<title>Präsidentenwahl: Vorstellung des Kandidaten</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Apr 2010 23:43:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kalender]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>

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		<description><![CDATA[[ 29. April 2010; 15:30 bis 20:00. ] Erst Rojas, jetzt Lemke: Die Zahl der Anwärter aufs Präsidentenamt nimmt immer weiter ab. Gefährlich wenig wiegt nun die Bewerbermasse mit einzig Peter-André Alt, weshalb der Flyer mit der Aufschrift „Wahlen an der FU“ auch für ein Podiumsgespräch mit „dem Kandidierenden“ (Merke: Singular) wirbt. Warum Alt nicht beim Namen genannt wird, ist nicht so ganz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table class="ec3_schedule"><tr><td colspan="3">29. April 2010</td></tr><tr><td class="ec3_start">15:30</td><td class="ec3_to">bis</td><td class="ec3_end">20:00</td></tr></table><p>Erst Rojas, jetzt Lemke: Die Zahl der Anwärter aufs Präsidentenamt nimmt immer weiter ab. Gefährlich wenig wiegt nun die Bewerbermasse mit einzig Peter-André Alt, weshalb der Flyer mit der Aufschrift „Wahlen an der FU“ auch für ein Podiumsgespräch mit „dem Kandidierenden“ (Merke: Singular) wirbt. Warum Alt nicht beim Namen genannt wird, ist nicht so ganz klar. Wissen die Veranstalter vielleicht mehr als wir? Gibt es in Wirklichkeit einen ganz anderen Kandidaten? War Alts Kandidatur womöglich nur Teil eines perfiden Täuschungsmanövers, das Vizepräsidentin Lehmkuhl an die Macht bringen soll? Beunruhigende Fragen, die dringend bei der Podiumsdiskussion am 29.April geklärt werden sollten. Wer gut vorbereitet sein möchte, sollte vorher zu den von Experten geleiteten Workshops gehen und sich überlegen, was er denn vom Kandidierenden wissen möchte. Wer keine Einfälle hat, ist frei, die oben angeführten Fragen zu stellen.</p>
<p>Donnerstag, 29.04.2010, ab 15.30 Workshop-Phase, ab 18.15 Podiumsdiskussion mit dem Präsidentschaftskandidaten, veranstaltet vom Runden Tisch, Ort: Habelschwerdter Allee 45, Hörsaal 1a</p>
<p><a href="http://www.bildungsstreik-berlin.de/wiki/index.php/Runder_Tisch">Mehr Infos unter: <a href="http://www.bildungsstreik-berlin.de/wiki/index.php/Runder_Tisch</a>&#8221; title=&#8221;http://www.bildungsstreik-berlin.de/wiki/index.php/Runder_Tisch</a>&#8221; class=&#8221;autohyperlink&#8221;>www.bildungsstreik-berlin.de/wiki/index.php/Runder_Tisch</a></a></p>
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