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	<title>FURIOS Online &#187; Kunst</title>
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	<description>Studentisches Campusmagazin an der FU Berlin</description>
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		<title>transmediale 2k+12</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 20:45:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eliese</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Kalender]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>

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		<description><![CDATA[[ 31. Januar 2012 bis 5. Februar 2012. ] Die "transmediale" - das Festival für Kunst und digitale Kultur. Vom 31.01. - 05.02.2012. Im Haus der Kulturen der Welt, John-Foster-Dulles-Allee 10.

Festival Pass: 90 / 70 Euro

transmediale &#38; CTM Kombi Pass: 130 / 110 Euro
Tagespass: 25 / 20 Euro
Performances Donnerstag: 10 / 8 Euro
Performances Joshua Light Show Mittowch/Freitag: 15 / 12 Euro
Performances Joshua Light Show Samstag: 20 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Die »transmediale« — das Festival für Kunst und digitale Kultur. Vom 31.01. — 05.02.2012. Im Haus der Kulturen der Welt, John-Foster-Dulles-Allee 10.</em></p>
<p>Festival Pass: 90 / 70 Euro</p>
<p>transmediale &amp; CTM Kombi Pass: 130 / 110 Euro<br />
Tagespass: 25 / 20 Euro<br />
Performances Donnerstag: 10 / 8 Euro<br />
Performances Joshua Light Show Mittowch/Freitag: 15 / 12 Euro<br />
Performances Joshua Light Show Samstag: 20 / 17 Euro<br />
Symposium Pass: 25 / 20 Euro<br />
Symposium Tagespass: 12 / 10 Euro<br />
Symposium Keynote/Panel: 8 / 5 Euro<br />
reSource/25 years: 5 / 3 Euro<br />
Ausstellung/Video Screening/Symposium Keynote/Panel: 8 / 5 Euro</p>
<p><a href="http://www.transmediale.de" title="http://www.transmediale.de" class="autohyperlink">www.transmediale.de</a></p>
<p><em>CTM (Club transmediale). Vom 30.01. — 05.02.2012. An verschiedenen Orten (HAU, Berghain, Kunstraum Kreuzberg/Bethanien, Passionskirche, Kater Holzig, Horst Krzbrg, Gretchen u.a.)</em></p>
<p>Tickets je nach Veranstaltung zwischen 10 und 22 Euro</p>
<p><a href="http://www.ctm-festival.de" title="http://www.ctm-festival.de" class="autohyperlink">www.ctm-festival.de</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>in/compatible – Die transmediale 2k+12</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 20:24:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eliese</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Online]]></category>

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		<description><![CDATA[Die "transmediale" im Haus der Kulturen der Welt ist ein Festival für Kunst und digitale Kultur. Künstler, Wissenschaftler und Aktivisten aus aller Welt präsentieren ihre Arbeiten. Katharina Hilgenberg hat es sich vorab angeschaut.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die »transmediale«, die vom 31.01. bis zum 05.02. im Haus der Kulturen der Welt stattfindet, ist ein Festival für Kunst und digitale Kultur. Künstler, Wissenschaftler und Aktivisten aus aller Welt präsentieren ihre Arbeiten in Symposien, Ausstellungen, Performances, Video-Screening und Konzerten. <em>Katharina Hilgenberg</em> hat es sich vorab angeschaut.</strong></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<p><strong><a rel="attachment wp-att-7228" href="http://www.furios-campus.de/2012/01/31/incompatible-%e2%80%93-die-transmediale-2k12/incompatible_foto/"><img class="aligncenter size-large wp-image-7228" title="incompatible_foto" src="http://www.furios-campus.de/wp-content/uploads/2012/01/incompatible_foto-470x352.jpg" alt="" width="470" height="352" /></a></strong></p>
<p style="text-align: right;">Foto: transmediale.de</p>
<p>Das Ladekabel passt nicht zum Handy, der Dozent kann die OpenOffice-Datei nicht öffnen, es existiert keine Verbindung zwischen Beamer und Computer – was zusammen passen sollte, ist unvereinbar, inkompatibel. All diese kleinen Ärgerlichkeiten, banal bis schwerwiegend, haben wir so oder ähnlich schon mal erlebt.</p>
<p>»In/compatible« heißt das Thema der »transmediale« in diesem Jahr. Das Festival für Kunst und digitale Medien will Unvereinbarkeiten in ihrer Destruktivität einerseits und ihrem (kreativen) Potential andererseits erforschen. Dabei geht es um weit mehr als die eingangs beschriebenen, kleinen Alltagsprobleme.</p>
<p>Für die FURIOS habe ich eine Presseakkreditierung zum Festival bekommen. Es ist mein erster Pressepass und so mache ich mich ein bisschen aufgeregt und sehr gespannt auf zur Pressekonferenz und Ausstellungspreview im Haus der Kulturen der Welt. Nervös hätte ich nicht sein müssen – die „richtigen Journalisten“, die sich dort versammelt haben, sind vollkommen durchschnittliche Menschen, ein paar mittelalte Yuppies und übercool gelangweilte Musikblogger, der Rest wahrscheinlich Praktikanten. Ich passe eigentlich ganz gut ins Bild und ich fühle mich sehr wichtig.</p>
<p>Schnell schnappe ich mir meine glänzende Pressemappe und irgendeinem Kulturredakteur das letzte Poster vor der Nase weg – wer sie gesehen hat, weiß, dass sie toll aussehen.</p>
<p>Im Konferenzraum stellen die Kuratoren Kristoffer Gansing, ein sehr jung aussehender Schwede, der sich selbst als „Medienarchäologe“ bezeichnet und erst in diesem Jahr die Leitung der »transmediale« übernommen hat, und Jan Rohlf vom CTM, dem gleichzeitig stattfindenden Musikfestival, ihre Konzepte vor. Dass sie dabei vor einem riesigen, kompliziert aussehenden Kabelchaos sitzen und manchmal nach technischer Hilfe fragen müssen, passt eigentlich ganz gut zum Thema des Festivals.</p>
<p>Im Anschluss findet eine Presseführung durch die Ausstellungen im Haus der Kulturen der Welt statt. Das Festival ist in vier Teile aufgegliedert und auch durch die Fülle an Veranstaltungen am Anfang etwas schwer zu überblicken. Dabei hilft auch die »multicolored timetable« wenig.</p>
<p>Die Initiative »reSource«, eine von Tatiana Bazzichelli kuratierte „Plattform für hacktivistische Praxis, Forschung und künstlerische Produktion“ beinhaltet im Rahmen des Festivals Installationen wie den Misskommunikationsapparat R15N des Künstlerkollektivs »Telekommunisten« und Panel-Diskussionen, die wiederum in die Themenschwerpunkte »Methods«, »Activism«, »Networks«, »Markets« und »Sex« unterteilt sind.</p>
<p>Sandra Naumann, Kuratorin des Performance-Programms, führt uns in das Auditorium, wo wir die Aufbauarbeiten des legendären Lichtkünstlerkollektivs »Joshua Light Show« sehen. Das Equipment der New Yorker ist dasselbe, das sie bereits bei ihren Auftritten mit Jimi Hendrix und Janis Joplin benutzten. Joshua selbst wirkt erstaunlich frisch und wenig drogenzerfressen dafür, dass er damals in Woodstock spielte. Die Gruppe tritt an drei Abenden mit jeweils unterschiedlichen Musikern auf.</p>
<p>Im Untergeschoss zeigt uns Jacob Lillemose die Ausstellung »Dark Drives«, deren Kernstück eine schwarze Festplatte auf schwarzem Sockel ist. Das Stück des amerikanischen Künstlerduos Art 404 enthält ein Terrabyte an illegalen Downloads im Wert von fünf Millionen Dollar.</p>
<p>Nicht verpassen sollte man das von Marcel Schwierin kuratierte Videoprogramm »Satellite Stories«, das die Kompatibilität des Menschen und seiner artifiziellen Umgebung hinterfragt. Reinterpretierungen diverser Youtube-Videos bilden einen Teil des Programms und vermischen sich wunderbar mit Performanz-Aufnahmen wie der von Dennis Feser, der sich vor der Frankfurter Skyline in Klebeband und Gemüse einwickelt. Zudem werden anlässlich des 25-jährigen Jubiläums des Festivals, damals als Ableger der Berlinale gegründet, alle Videos der ersten »transmediale« gezeigt.</p>
<p>Als ob das alles nicht genug wäre, gibt es schließlich das Symposium mit einer Keynote-Adress des Philosophen Graham Harman und Diskussionen, an denen unter anderem Mitglieder von Anonymus teilnehmen. Es geht hier um Inkompatibilitäten im weiteren Sinne: die Finanzkrise und die Unvereinbarkeit demokratischer Systeme mit internationaler Technokratie, Missfunktionen zwischen Regierungen und ihren Bürgern, wie im arabischen Frühling gesehen, und die Frage, wie Inkompatibilitäten in einem System zur Erneuerung und Verbesserung, aber auch zur Destruktion desselben beitragen.</p>
<p>Das ist viel Input für eine Woche. Die Fülle an Programmpunkten und die gelungene Themenauswahl machen die »transmediale« zu einem Highlight im jährlichen Berliner Veranstaltungskalender. Das Festival erinnert uns daran, dass wir uns täglich in einer digitalen Welt bewegen, die wir zu selten hinterfragen. Wer sich nicht sicher ist, ob sich ein Besuch lohnt, für den sei noch erwähnt, dass der Künstler Gæoudji Sygnok nicht nur ein netter, wenn auch etwas verwirrter Typ ist und ein Monokel trägt, sondern auch seine gesamte Habe im Foyer verschenkt.</p>
<p>Zum Schluss eine kleine Anekdote: während ich mir noch am Ausgang meine Taschen mit Gratisprospekten und –postern vollstopfe, klingelt plötzlich ein Telefon neben mir. Die Dinger stehen überall im Haus herum und sind Teil der Telekommunisten-Installation. Vier Leute standen um das Gerät und blickten sich beklemmt an, während wirklich keiner rangehen wollte. Was soll man auch sagen, wenn man keine Ahnung hat, wer am anderen Ende der Leitung ist? So ging der wohl erste Anruf des R15N ins Leere. Misskommunikation. Incompatible.</p>
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		<title>Schwebende Fantasieblasen</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Mar 2011 21:47:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>carolin.benack</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[FURIOS]]></category>
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		<category><![CDATA[Kunst]]></category>

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		<description><![CDATA[[ 7. März 2011; 19:00 bis 23:00. 8. März 2011 bis 7. Mai 2011. ] „Bubbles“: Vom 08.März bis 07.Mai 2011, Café Berio, Maaßenstraße 7, Eintritt frei. Die Vernissage findet am 07. März 19 Uhr statt.

Zwei Monate lang wird Schöneberg ein wenig bunter: Die Foto- und Kunstausstellung „Bubbles“ baut sich für zwei Monate in den Räumlichkeiten des Cafés Berio auf. Es ist die dritte Ausstellung von Fotographin und Malerin Cora-Mae [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>„Bubbles“: Vom 08.März bis 07.Mai 2011, Café Berio, Maaßenstraße 7, Eintritt frei. Die Vernissage findet am 07. März 19 Uhr statt.</em></p>
<p>Zwei Monate lang wird Schöneberg ein wenig bunter: Die Foto– und Kunstausstellung „Bubbles“ baut sich für zwei Monate in den Räumlichkeiten des Cafés Berio auf. Es ist die dritte Ausstellung von Fotographin und Malerin Cora-Mae Gregorschewski, die neben ihrer Arbeit für FURIOS bereits im Spiegel und der Süddeutschen Zeitung veröffentlicht hat. Ihre Malereien sind irgendwo zwischen Comic– und Pop-Art zu verorten, gegenständlich, aber auch fantastisch und irgendwie doch ganz anders. Auf ihren Fotografien sind Geschöpfe unserer Berliner Blase zu sehen: von Musikern, über unbekannte Gesichter, bis hin zum hauseigenen Kater Blummi.</p>
<p>Benannt ist die Ausstellung nach dem gleich etikettierten Bild, welches auch auf der Ausstellung zu bewundern sein wird. Einen kleinen Vorgeschmack gibt es auf dem Flyer:<br />
<a rel="attachment wp-att-5020" href="http://www.furios-campus.de/2011/03/02/schwebende-fantasieblasen/bubbles-ausstellung-2-l/"><img class="alignnone size-medium wp-image-5020" title="BUBBLES--Ausstellung-2-l" src="http://www.furios-campus.de/wp-content/uploads/2011/03/BUBBLES-Ausstellung-2-l-219x300.jpg" alt="" width="219" height="300" /></a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Systemrelevanter Humor</title>
		<link>http://www.furios-campus.de/2011/02/10/systemrelevanter-humor/</link>
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		<pubDate>Thu, 10 Feb 2011 14:58:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>carolin.benack</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Theater]]></category>

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		<description><![CDATA[[ 14. Februar 2011; 20:00 bis 22:00. ] Über Wachen und Schlafen: Montag 14.02.11, 20.00 Uhr, Mehringhof-Theater, Gneisenaustraße 2a, Kreuzberg, Eintritt 15 Euro/ermäßigt 10 Euro

In der Berliner Spoken Word-Szene kommt man kaum an ihnen vorbei: Marc-Uwe Kling, Sebastian Lehmann, Maik Martschinkowsky und Kolja Reichert. Nun präsentieren die teils ehemaligen, teils noch-immer-FU-Studenten zum letzten Mal ihr Programm „Über Wachen und Schlafen“ im Mehringhof-Theater. Wer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Über Wachen und Schlafen: Montag 14.02.11, 20.00 Uhr, Mehringhof-Theater, Gneisenaustraße 2a, Kreuzberg, Eintritt 15 Euro/ermäßigt 10 Euro</em></p>
<p>In der Berliner Spoken Word-Szene kommt man kaum an ihnen vorbei: Marc-Uwe Kling, Sebastian Lehmann, Maik Martschinkowsky und Kolja Reichert. Nun präsentieren die teils ehemaligen, teils noch-immer-FU-Studenten zum letzten Mal ihr Programm „Über Wachen und Schlafen“ im Mehringhof-Theater. Wer es danach noch sehen will, muss den Protagonisten der Lesedüne auf ihrer Deutschlandtournee hinterher reisen. Nicht, dass sich das für ein Stück mit selbstattestiertem „systemrelevanten Humor“ nicht lohnen würde.</p>
<p>Mehr Infos auf:<br />
www.leseduene.de</p>
<p>Kartenvorbestellung unter:<br />
www.mehringhoftheater.de</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Sowjetische Marsmännchen</title>
		<link>http://www.furios-campus.de/2011/02/04/sowjetische-marsmannchen/</link>
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		<pubDate>Fri, 04 Feb 2011 21:02:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>carolin.benack</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kalender]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>

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		<description><![CDATA[[ 6. Februar 2011; 20:00 bis 22:00. 7. Februar 2011; 16:00 bis 18:00. ] Science Fashion – ein kinematographisches Live-Hörspiel: Sonntag, 6. Feb. 2011, 20.00 Uhr, Kino Babylon, Rosa-Luxemburg-Straße 30, Berlin-Mitte, Eintritt: 7,50 €.

Eine zweite Aufführung findet am Montag, den 7.Februar um 16.00 Uhr im Hörsaal 1a der Rost- und Silberlaube, Habelschwerdter Allee 45, statt. 

Als einmaliges Kino-Experiment wird „Science Fashion“ diesen Sonntag uraufgeführt. Das Hörspiel-Projekt steht unter der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Science Fashion – ein kinematographisches Live-Hörspiel: Sonntag, 6. Feb. 2011, 20.00 Uhr, Kino Babylon, Rosa-Luxemburg-Straße 30, Berlin-Mitte, Eintritt: 7,50 €.</em></p>
<p><em>Eine zweite Aufführung findet am Montag, den 7.Februar um 16.00 Uhr im Hörsaal 1a der Rost– und Silberlaube, Habelschwerdter Allee 45, statt. </em></p>
<p>Als einmaliges Kino-Experiment wird „Science Fashion“ diesen Sonntag uraufgeführt. Das Hörspiel-Projekt steht unter der Schirmherrschaft der „Allgemeinen Berufsvorbereitung“ (ABV) der FU Berlin und des International Comedy Filmfestivals. Auf der Leinwand erscheinen die Bilder des ersten sowjetischen Science-Fiction-Filmes „Aelita – Königin des Mars“, während auf der Bühne live Dialoge (von Kabarettist Christoph Schmidtke) und Geräusche (von Foley-Artist Sebastian Simmert) erzeugt werden, die eine ganz neue Geschichte erzählen. Beide Zeremonienmeister leiten dabei eine Gruppe junger Studenten der Freien Universität Berlin an. Definitiv einen Besuch wert!</p>
<p>Mehr Infos unter:</p>
<p><a href="http://www.babylonberlin.de/sciencefashion.htm" title="http://www.babylonberlin.de/sciencefashion.htm" class="autohyperlink">www.babylonberlin.de/sciencefashion.htm</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Störtebeker speit Regenbogen</title>
		<link>http://www.furios-campus.de/2011/01/25/stortebeker-speit-regenbogen/</link>
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		<pubDate>Tue, 25 Jan 2011 21:27:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>carolin.benack</dc:creator>
				<category><![CDATA[FURIOS 05]]></category>
		<category><![CDATA[Heft]]></category>
		<category><![CDATA[Kalender]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>

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		<description><![CDATA[[ 23. September 2011 bis 2. Oktober 2011. ] llustrative 2011: 23. September bis 02. Oktober. Veranstaltungsorte sind noch nicht benannt, werden aber rechtzeitig hier veröffentlicht.

Wer sich auf zeitgenössische Kunst einlassen will, braucht ein bisschen Interpretationstalent und ein paar freie Tage in den Semesterferien. In ihrem sechsten Jahr zeigt die Illustrative wieder Werke von Illustratoren und Grafikern aus aller Welt, Motive, die schwer zu fassen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>llustrative 2011: 23. September bis 02. Oktober. Veranstaltungsorte sind noch nicht benannt, werden aber rechtzeitig hier veröffentlicht.</em></p>
<p>Wer sich auf zeitgenössische Kunst einlassen will, braucht ein bisschen Interpretationstalent und ein paar freie Tage in den Semesterferien. In ihrem sechsten Jahr zeigt die Illustrative wieder Werke von Illustratoren und Grafikern aus aller Welt, Motive, die schwer zu fassen sind, surreal, verstörend oder einfach ausnehmend schön. „Avantgarde-Ausstellung der jungen Grafik“ gab man der Schau als Prädikat bei ihrer Gründung 2006. Ein internationales Forum wollten die Macher schaffen – und eine Gelegenheit zum Nette-Leute-Treffen. Wer also keine künstlerischen Ambitionen hat, kann sich anderweitig erbauen: Neben den Ausstellungen gibt’s Filmprogramm, Party und die Preisverleihung bei der „Illustrators Night“.</p>
<p><a href="http://www.illustrative.de">www.illustrative.de</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Afrika Europa, Europa Afrika</title>
		<link>http://www.furios-campus.de/2010/11/28/afrika-europa-europa-afrika/</link>
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		<pubDate>Sun, 28 Nov 2010 21:04:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>carolin.benack</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kalender]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>

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		<description><![CDATA[[ 30. November 2010 14:00 bis 3. Dezember 2010 18:00. ] Fotoausstellung „Watching You, Watching Me“, Forum der Neuen Schule für Fotografie Berlin, Brunnenstr. 188-190, noch bis 3. Dezember, Dienstag bis Freitag 14-18 Uhr, Eintritt frei


Ein Studierendenaustausch vermittelt oft ein völlig neues Bild von einem Land. Findet dieser Austausch dann auch noch zwischen zwei Fotoschulen statt, haben auch Daheimgebliebene etwas davon. Die Studierenden der D.E.S.TA. for [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Fotoausstellung „Watching You, Watching Me“, Forum der Neuen Schule für Fotografie Berlin, Brunnenstr. 188–190, noch bis 3. Dezember, Dienstag bis Freitag 14–18 Uhr, Eintritt frei<br />
</em></p>
<p>Ein Studierendenaustausch vermittelt oft ein völlig neues Bild von einem Land. Findet dieser Austausch dann auch noch zwischen zwei Fotoschulen statt, haben auch Daheimgebliebene etwas davon. Die Studierenden der D.E.S.TA. for Africa in Addis Ababa und der Neuen Schule für Fotografie Berlin zeigen in ihrer Ausstellung „Watching You, Watching Me“ dabei nicht nur großartige Bilder aus dem jeweiligen Gastland, sondern vermitteln vor allem einen neuen, klischeefreien Blick auf die fremde Kultur. Wem also Geld oder Motivation fehlen, um sich selbst ein Bild von der Ferne zu machen, sollte noch schnell bis zum 3. Dezember im Forum der neuen Schule für Fotografie vorbeischauen.<br />
Mehr Infos unter <a href="http://www.neue-schule-berlin.com" title="http://www.neue-schule-berlin.com" class="autohyperlink">www.neue-schule-berlin.com</a></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Popcornpause an der FU</title>
		<link>http://www.furios-campus.de/2010/11/28/popcornpause-an-der-fu/</link>
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		<pubDate>Sun, 28 Nov 2010 20:49:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>carolin.benack</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kalender]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>

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		<description><![CDATA[[ 29. November 2010 18:00 bis 10. Dezember 2010 20:00. ] 5. Internationale Filmwochen, 29.11.-10.12.2010, FU Berlin, Rost- und Silberlaube, Hörsaal 1A, Habelschwerdter Allee 45, Eintritt frei.

Das Referat für morgen ist noch nicht fertig, der Seminartext muss auch noch gelesen werden und überhaupt wäre es mal Zeit, die Hausarbeit vom letzten Semester abzugeben. Was für ein Stress – und dann noch so ein Wetter! Als Gegenmittel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>5. Internationale Filmwochen, 29.11.-10.12.2010, FU Berlin, Rost– und Silberlaube, Hörsaal 1A, Habelschwerdter Allee 45, Eintritt frei.</em></p>
<p>Das Referat für morgen ist noch nicht fertig, der Seminartext muss auch noch gelesen werden und überhaupt wäre es mal Zeit, die Hausarbeit vom letzten Semester abzugeben. Was für ein Stress – und dann noch so ein Wetter! Als Gegenmittel für anstrengenden Uni-Alltag und  herbstliche Depression eröffnet die FU am 29.11. ihr jährliches Home-Kino, ein Projekt, das als die nun 5. Internationalen Filmwochen von dem AusländerInnen Referat des AStA und der Kauderwelsch Initiative (Café Kauderwelsch) initiiert wurde. Unter dem diesjährigen Motto „Cross-roads, Cross-borders, Cross minds“ werden zwei Wochen lang eine Auswahl wunderbarer Filme aus aller Welt in den Vorlesungsräumen gezeigt, die gleichzeitig den Horizont öffnen und zum Nachdenken anregen sollen. Ziel dieses Projekts ist es, eine „Kulturbrücke zwischen den deutschen und ausländischen StudentInnen“ zu schaffen. Neben Filmen über China, Kasachstan, Osteuropa werden auch Filme über Berlin-Kreuzberg und –Neukölln gezeigt. Besonders sehenswert ist „Ajami“, eine israelisch-arabische Produktion, die den Fokus auf die schwierigen Lebensumstände arabischer Familien richtet. Im gleichnamigen Viertel Jaffas leben die Protagonisten irgendwo zwischen Drogenhandel und dem Wunsch auf ein anständiges Leben.</p>
<p>Mehr Infos und die Spielzeiten der Filme unter www.fu-filmwochen.de.</p>
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		<title>Gleiche Menschen machen keine Stadt</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Nov 2010 22:55:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>interfilip</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein spannendes Projekt über Nomaden von heute führte unsere Autorin Eliese Berresheim an die Grenzen der urbanen Wirklichkeit.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ein spannendes Projekt über Nomaden von heute führte unsere Autorin Eliese Berresheim an die Grenzen der urbanen Wirklichkeit.<span id="more-3455"></span><br />
</strong></p>
<div class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><img class="   " src="http://www.real-time-nomads.com/controller/themes/real-time-nomads.com/default/zoom2_16-9.jpg" alt="" width="400" height="200" /><p class="wp-caption-text">Foto: Maja Weyermann</p></div>
<p>Schaut man heute auf diese Stadt, erblickt man mehr Farben, als einst Ernst Reuter. Menschen aus allen Ecken der Welt treffen hier aufeinander und machen Berlin zu einem Ort der multikulturellen Begegnung. Das inspirierte die Künstlerin Maja Weyermann: Vor einem Jahr beschloss die Schweizerin, für ihr neues Projekt Berlin als Ausgangspunkt einer Reise durch die fiktiven, virtuellen und realen Räume der Stadt zu nehmen.</p>
<p>Wer neugierig ist und sich für die Stadt, in der er lebt, interessiert, sollte den Weg zu dem Projektraum Uqbar unternehmen, wo die Ausstellung „Real-Time-Nomads“. Maja Weyermann untersucht darin, inwieweit Räume aus der Kindheit Räume unserer Gegenwart beeinflussen und mit diesen verschmelzen. Dafür hat sie sich mit sieben Menschen mit unterschiedlichen kulturellen Hintergründen unterhalten, denen sie auf ihren Streifzügen durch Berlin begegnet ist.</p>
<p>Aus verschiedenen Winkeln heraus eröffnet sie uns einen scheuen Blick in den Arbeitsraum dieser Menschen. Flüchtige Blicke auf Regale mit Ölflaschen und Reissäcken, eine Wand voller bunter Nähgarne, arbeitende Hände, die eine Kasse schließen, wie ein kurzer Ladenbesucher, der mit neugierigem Blick, den fremden Raum mustert und mit dem Auge greift, erleben wir den Einblick in einen scheinbar banalen Raum wie einen Späti oder einen Asia Markt. Maja Weyermann lenkt mit ihrer Kamera unseren Blick auf Feinheiten, die klein, aber ausdrucksstark sind. Aus dem Off erzählt eine Stimme Erinnerungen aus der Kindheit der Protagonisten und in Videos verfließen diese mit der Gegenwart. Meistens stehen Erinnerung und Gegenwart in einem starken Kontrast zueinander, da die erzählte Vergangenheit meistens traurig und düster ist.</p>
<p>Wen die Videos neugierig gemacht haben, kann im Rahmen der Ausstellung eine City Tour durch die Straßen Berlins unternehmen, zu den Arbeitsorten dieser sieben Menschen (die Route kann man sich auf der sehr schön gestalteten Homepage der Ausstellung ansehen unter <a href="http://www.real-time-nomads.com" title="http://www.real-time-nomads.com" class="autohyperlink">www.real-time-nomads.com</a>). Dort kann man mit diesen Menschen ins Gespräch kommen und mehr über sie erfahren.</p>
<p>In einer Zeit, wo wir mit virtuellen Mitteln, Räume und Zeit überwinden können, zeigt uns dieses Projekt, dass wir alle irgendwie Nomaden sind, die von einem Ort zum anderen ziehen. Und dennoch beeinflussen Erinnerungen unsere Gegenwart und gestalten unseren sozialen Raum mit. Das prägt auch die Stadt, in der wir leben, meint Maja Weyermann, denn „Städte leben davon, dass viele verschiedene Menschen Erfahrungen aus Kulturkreisen einbringen, in denen sie geboren und aufgewachsen sind“. Schon in der Antike wurde dieser Gedanke von Aristoteles festgehalten: „Gleiche Menschen machen keine Stadt.“</p>
<p><em>Real-Time-Nomads, 25. September bis 20. November 2010, Projektraum Uqbar (Monat der Fotografie), Schwedenstraße 16, 13357 Berlin</em></p>
<p><em>Eintritt frei</em></p>
<p><em><a href="http://www.real-time-nomads.com">www.real-time-nomads.com</a></em></p>
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		<title>Angenehm kühler Untergang</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Jul 2010 11:17:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>carolin.benack</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kunst]]></category>

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		<description><![CDATA[now open for off season - Endzeiten in der Gegenwartskunst, Fichtebunker, Fichtestraße 6, Berlin-Kreuzberg, 16. Juli bis 22. August 2010, immer Sonntag bis Donnerstag, 15.00-21.00, Eintritt frei

Vernissage am 15. Juli, Finissage am 22. August, beide um 19.00]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>now open for off season — Endzeiten in der Gegenwartskunst, Fichtebunker, Fichtestraße 6, Berlin-Kreuzberg, 16. Juli bis 22. August 2010, immer Donnerstag bis Sonntag, 15.00–21.00, Eintritt frei</em></p>
<p><em>Vernissage am 15. Juli, Finissage am 22. August, beide um 19.00</em></p>
<p>Eine Raumtemperatur zwischen 13 bis 15 Grad Celsius versprechen die Veranstalter der Ausstellung, zu denen auch FURIOS-Illustratorin Pia Bruer zählt, dem Besucher auf ihrer Website. Wer kann bei solchen Aussichten noch an Endzeitstimmung und Weltuntergang denken? „Now open for off season“ wird dem Besucher dabei aber keine Wahl lassen: Ein erster Blick auf die Internetpräsenz zeigt Bilder der Angst, ebenso verstörend wie schön. Durchaus ein Grund, der Sonne den Rücken zu kehren und einzutauchen in die gekühlte Welt der Apokalypse.</p>
<p>Wer die Finissage besucht, kann zudem einer Performance der Künstler Angela Schubot und Jared Gradinger beiwohnen. Mehr Infos unter: <a href="http://www.offseason.de/">http://www.offseason.de</a>/</p>
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		<title>Malereien des Chefillustrators</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Jun 2010 11:03:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kalender]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>

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		<description><![CDATA[[ 10. Juni 2010; 19:00 bis 23:00. 11. Juni 2010 bis 5. Juli 2010. ] Ausstellung "Neue Werke": Mat´s Laden, Christburger Straße 39, Vernissage am 10.Juni, Ausstellungsdauer bis 5.Juli 2010

Er verleiht der FURIOS ihr Gesicht: Michi Schneider, Urheber der Illustrationen, die bisher jedes Titelblatt zierten. Selbst, wer der FURIOS sonst kritisch gegenüber steht, wird die Großartigkeit seiner Bilder anerkennen. Nun ergibt sich die Möglichkeit, in der Ausstellung „Neue Werke“ auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Ausstellung »Neue Werke«: Mat´s Laden, Christburger Straße 39, Vernissage am 10.Juni, Ausstellungsdauer bis 5.Juli 2010</em></p>
<p>Er verleiht der FURIOS ihr Gesicht: Michi Schneider, Urheber der Illustrationen, die bisher jedes Titelblatt zierten. Selbst, wer der FURIOS sonst kritisch gegenüber steht, wird die Großartigkeit seiner Bilder anerkennen. Nun ergibt sich die Möglichkeit, in der Ausstellung „Neue Werke“ auch einmal seine Malereien zu bewundern. Wer einen ersten Blick darauf werfen möchte, sollte auf Michis MySpace-Seite vorbeischauen.</p>
<p><a href="http://www.myspace.com/michi_schneider" title="http://www.myspace.com/michi_schneider" class="autohyperlink">www.myspace.com/michi_schneider</a></p>
<p>Mehr Infos zur Ausstellung auf: <a href="http://matsladen.blogspot.com/" title="http://matsladen.blogspot.com/" class="autohyperlink">matsladen.blogspot.com/</a></p>
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		<title>Kunst Frei!</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Jan 2010 01:02:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marlene Göring</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kalender]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>

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		<description><![CDATA[[ 23. Januar 2010; 14:30 bis 17:30. ] Galerien-Tour, Potsdamer Straße 63,  Mitglieder des Kunstnetzwerkes Berlin e.V. frei, alle anderen 4€ Spende

Wenn es draußen schneit und eisig ist, bleibt noch die Flucht in Parallelwelten, z.B. bei der Galerien-Tour des Junge Meister e.V durch die Postdamer Straße. Zwischen Arm und Reich siedeln Künstler und Kunstverkäufer, Etablierte und Ambitionierte in Altbauwohnungen oder ehemaligen Fabriketagen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Galerien-Tour, Potsdamer Straße 63, </em><em> Mitglieder des Kunstnetzwerkes Berlin e.V. frei, alle anderen 4€ Spende</em></p>
<p>Wenn es draußen schneit und eisig ist, bleibt noch die Flucht in Parallelwelten, z.B. bei der Galerien-Tour des Junge Meister e.V durch die Postdamer Straße. Zwischen Arm und Reich siedeln Künstler und Kunstverkäufer, Etablierte und Ambitionierte in Altbauwohnungen oder ehemaligen Fabriketagen. Mögliche Ziele sind das Freie Museum, die Maribel Lobez Gallery und viele andere. www.jungemeister.blogger.de</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Die Orestie des Aischylos</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Oct 2009 11:47:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kalender]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>

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		<description><![CDATA[[ 24. Oktober 2009; 20:00; 25. Oktober 2009; 20:00; ] Glaskasten, Prinzenallee 33, 13359 Berlin; 24./25.10., 20 Uhr; Eintritt 5 €

Schuld, Sühne, Vergebung – Themen, die auch 70 Jahre nach Beginn des Zweiten Weltkriegs eine zentrale Rolle in der Beziehung zwischen Polen und Deutschen spielen. Im vergangenen Sommer nahmen sich Studenten der FU, HU und der Jagiellonen-Universität Krakau in einem intensiven Workshop der Problematik an. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Glaskasten, Prinzenallee 33, 13359 Berlin; 24./25.10., 20 Uhr; Eintritt 5 €</em></p>
<p>Schuld, Sühne, Vergebung – Themen, die auch 70 Jahre nach Beginn des Zweiten Weltkriegs eine zentrale Rolle in der Beziehung zwischen Polen und Deutschen spielen. Im vergangenen Sommer nahmen sich Studenten der FU, HU und der Jagiellonen-Universität Krakau in einem intensiven Workshop der Problematik an. Das Ergebnis ihres künstlerischen Dialogs bringen sie jetzt als „Projekt 70“ auf die Bühne: Die Orestie des Aischylos.</p>
<p>Das Besondere dabei: Die Inszenierung ist zweisprachig gehalten (jeweils mit Übertiteln). So findet der Gedanke auch der Völkerverständigung Eingang in das Projekt, das ansonsten ganz bewusst die neuere Geschichte ausklammert, um sich auf den klassischen Begriff der Schuld in all ihren Facetten zu besinnen.</p>
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		<title>Die Suche nach der Wahrheit im Kaffee</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Oct 2009 11:40:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kalender]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>

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		<description><![CDATA[[ 25. Oktober 2009; 11:00 bis 14:00. 8. November 2009; 11:00 bis 14:00. 22. November 2009; 11:00 bis 14:00. 29. November 2009; 11:00 bis 14:00. ] „Kreatives Schreiben in Berliner Cafés – Kurze Kaffeereise“, die genauen Veranstaltungsorte (Charlottenburger Cafés) erfährt man bei der Anmeldung; 25.10., 8.11., 22.11., 29.11., jeweils 11-14 Uhr; 109 €

Dass Kaffeehäuser eine anregende Wirkung auf die Kreativität von Schriftstellern haben ist allgemein bekannt. Ernest Hemingway, Simone de Beauvoir und Johann Wolfgang von Goethe sind nur drei jener, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>„Kreatives Schreiben in Berliner Cafés – Kurze Kaffeereise“, die genauen Veranstaltungsorte (Charlottenburger Cafés) erfährt man bei der Anmeldung; 25.10., 8.11., 22.11., 29.11., jeweils 11–14 Uhr; 109 €</em></p>
<p>Dass Kaffeehäuser eine anregende Wirkung auf die Kreativität von Schriftstellern haben ist allgemein bekannt. Ernest Hemingway, Simone de Beauvoir und Johann Wolfgang von Goethe sind nur drei jener, die zwischen Kuchentellern und Kaffeetassen nach Inspiration suchten und bekanntlich auch fanden.</p>
<p>Maren Hager, ausgebildete Poesiepädagogin mit einem MA in Germanistik, möchte allen Liebhabern der schönen Worte die Annäherung an diese Art des kreativen Schreibens ermöglichen und lädt deshalb im Rahmen ihres Kurses auf eine Reise durch vier Charlottenburger Cafés ein. Ziel ist es, die Umgebung bewusst wahrzunehmen und sich von der Atmosphäre zu eigenen Geschichten inspirieren zu lassen. Unterstützend wirkt dabei die Diskussion in der Gruppe zu den Themen Innenräume, Stadtleben und Stadtcafés. Weitere Infos und Kontaktdaten unter: www.poesiewelten.de</p>
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		<title>John Rabe. Sein Leben — seine Zeit.</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Jun 2009 20:15:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>elisabeth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kalender]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Vortrag]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[[ 9. Juli 2009; 19:00 bis 21:00. ] Er war zwar  ein erklärter Nazi, aber ein noch größerer Menschenfreund. Als 1937/38 im  chinesischen Nanjing japanische Soldaten einfielen, blieb er mit anderen  Ausländern vor Ort und riskierte sein Leben für tausende. 200.000 Menschen  fanden bei ihm Zuflucht, als die Lage aussichtslos schien. Die Rede ist von John  Rabe. 
„John [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt;"><span style="font-family: Calibri;">Er war zwar  ein erklärter Nazi, aber ein noch größerer Menschenfreund. Als 1937/38 im  chinesischen Nanjing japanische Soldaten einfielen, blieb er mit anderen  Ausländern vor Ort und riskierte sein Leben für tausende. 200.000 Menschen  fanden bei ihm Zuflucht, als die Lage aussichtslos schien. Die Rede ist von John  Rabe. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt;"><span style="font-family: Calibri;">„John Rabe.  Sein Leben – seine Zeit.“ Das ist das Thema, zu dem kein Geringerer als der  Enkel John Rabes zu einer kleine Lesung aus seinem neuen Buch gemeinsam mit dem  Konfuzius-Institut am 9. Juli einlädt. <span> </span>Die Teilnahme an der Lesung und ein  anschließender Empfang sind kostenfrei.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt;"><strong><span style="font-family: Calibri;">09. Juli  2009, 19 Uhr (s.t.), Konfuzius-Institut, Goßlerstraße 2–4, Großer Hörsaal  (R.203)</span></strong></p>
]]></content:encoded>
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		<title>25 Jahre warten auf Gerechtigkeit</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Jun 2009 12:20:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>elisabeth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kalender]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[[ 22. Juni 2009; 17:00; ] Stellen wir uns einmal vor, wir würden in einer Chemiefabrik arbeiten. Jahr ein, Jahr aus. Doch eines Tages passiert das tragische: Tonnen hochgiftigen Gases strömen aus. Innerhalb weniger Tage sterben 7000 Menschen, 22.000 innerhalb der folgenden Jahrzehnte. 500.000 weitere Menschen erhalten schwerwiegende Verletzungen. Klingt wie eine übertriebene Hollywood-Story? Keineswegs: Am 2. Dezember 1984 traten in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Stellen wir uns einmal vor, wir würden in einer Chemiefabrik arbeiten. Jahr ein, Jahr aus. Doch eines Tages passiert das tragische: Tonnen hochgiftigen Gases strömen aus. Innerhalb weniger Tage sterben 7000 Menschen, 22.000 innerhalb der folgenden Jahrzehnte. 500.000 weitere Menschen erhalten schwerwiegende Verletzungen. Klingt wie eine übertriebene Hollywood-Story? Keineswegs: Am 2. Dezember 1984 traten in einer Chemiefabrik im nordindischen Bhopal Tonnen hochgiftiger Industriegase ungehindert aus. Tausende von Menschen waren und sind immer noch betroffen. Doch die Verantwortlichen zeigen sich bis heute uneinsichtig und vermeiden es, den Opfern und der immer noch verseuchten Umgebung Bhopals zu helfen.</p>
<p>Aus diesem lädt die Amnesty International Hochschulgruppe der FU Berlin zur Vernissage der „Ausstellung zur Chemiekatastrophe von Bhopal – 25 Jahre warten auf Gerechtigkeit“, die einen Einblick in Themen wie Ursachen, Langzeitwirkungen, Gerichtsverfahren und Protestbewegungen geben soll, ein.</p>
<p><strong>Vernissage: 22. Juni, 17 Uhr<br />
</strong><strong>Ausstellung: 22. Juni — 2. September,</strong><strong> Foyer der Universitätsbibliothek, Garystraße 39<br />
</strong></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Junge Meister</title>
		<link>http://www.furios-campus.de/2009/06/01/junge-meister/</link>
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		<pubDate>Sun, 31 May 2009 22:00:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kalender]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Galerie]]></category>
		<category><![CDATA[Le Corbusier]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>

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		<description><![CDATA[[ 12. Juli 2009; 15:00 bis 17:00. ] Falsche Romantik
Martin Gropius Bau, Niederkirchnerstraße 7
12.7. 15 Uhr, Mitglieder des Kunstnetzwerk Berlin e.V.  frei]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Martin Gropius Bau, Niederkirchnerstraße 7<br />
12.7. 15 Uhr, Mitglieder des Kunstnetzwerk Berlin e.V.  frei</em><strong></strong></p>
<p><strong>Falsche Romantik</strong></p>
<p>Seit fast drei Jahren bereichert <a href="http://jungemeister.blogger.de/">Junge Meister e.V.</a> den kulturellen Terminkalender von Studenten. Von Studierenden ins Leben gerufen, ermöglicht der Verein für nur 10 Euro Mitgliedschaftsbeitrag im Jahr einen einzigartigen Zugang zur unübersichtlichen Kunstlandschaft Berlins. Das Besondere: Wo immer es möglich ist, stellt der Verein Kontakt zu Künstlern, Kuratoren, Galeristen und Sammlern her, die den jungen Meistern einen exklusiven Einblick in ihre Arbeit und spannende Hintergrundinfos geben.</p>
<p>Das nächste Highlight führt in die Ausstellung zur Kunst und Architektur Le Corbusiers (1887–1965) im Martin Gropius Bau. Die Ausstellung will die ungebrochene Aktualität Le Corbusiers im heutigen Diskurs über Architektur und Urbanismus aufzeigen. Mit einer Auswahl von Exponaten aus der Fondation Le Corbusier in Paris, darunter Originalgemälde, Zeichnungen, Möbel und Skulpturen, soll sich den Leitthemen Le Corbusiers Schaffen angenähert werden: Seiner Faszination sowohl für die Großstadt als auch für das Mediterrane, die Konzentration auf organische Formen und seine Begeisterung für die Moderne, den neuen Technologien und Medien.<a href="http://jungemeister.blogger.de/"></a></p>
<p><a href="http://jungemeister.blogger.de/">http://jungemeister.blogger.de</a></p>
]]></content:encoded>
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