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	<title>FURIOS Online &#187; Musik</title>
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	<description>Studentisches Campusmagazin an der FU Berlin</description>
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		<title>Folge der Musik</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 16:47:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eliese</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
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		<category><![CDATA[Online]]></category>

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		<description><![CDATA[[ 14. Januar 2012; 19:00 bis 22:00. 19:00 bis 22:00. 19:00 bis 22:00. 19:00 bis 22:00. ] ZOOM+ FOKUS. Konzert, am Samstag, 14.01.2012. UdK Berlin, Joseph-Joachim-Konzertsaal, Bundesallee 1-12, 19 Uhr. Eintritt frei. 

Die meisten Studierenden schreiben Hausarbeiten, die nur der Dozent liest, wenn er sie benotet. Für die Studierenden der Berliner Kompositionsklasse läuft das nicht nur so. Am kommenden Samstag stellen sie in einem Konzert, das von der Universität der Künste (UdK) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>ZOOM+ FOKUS. Konzert, am Samstag, 14.01.2012. UdK Berlin, Joseph-Joachim-Konzertsaal, Bundesallee 1–12, 19 Uhr. Eintritt frei. </em></p>
<p style="text-align: center;"><a rel="attachment wp-att-7120" href="http://www.furios-campus.de/2012/01/11/folge-der-musik/noten/"><a rel="attachment wp-att-7120" href="http://www.furios-campus.de/2012/01/11/folge-der-musik/noten/"><img class="aligncenter size-medium wp-image-7120" title="noten" src="http://www.furios-campus.de/wp-content/uploads/2012/01/noten-300x175.jpg" alt="" width="300" height="175" /></a></a></p>
<p>Die meisten Studierenden schreiben Hausarbeiten, die nur der Dozent liest, wenn er sie benotet. Für die Studierenden der Berliner Kompositionsklasse läuft das nicht nur so. Am kommenden Samstag stellen sie in einem Konzert, das von der Universität der Künste (UdK) und der Hochschule für Musik (HfM) Hanns Eisler organisiert wird, ihre instrumentalen, inter– und transmedialen Werke vor. Das Konzert verspricht eine unterhaltsame Mischung aus neuer und klassischer Musik, in der Raum, Musik und Körper neu begriffen werden.</p>
<p><em>http://www.klangzeitort.de </em></p>
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		<title>BerMuDa-(Dreieck)</title>
		<link>http://www.furios-campus.de/2011/11/04/bermuda-dreieck/</link>
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		<pubDate>Fri, 04 Nov 2011 09:07:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eliese</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Kalender]]></category>
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		<description><![CDATA[[ 2. November 2011 bis 5. November 2011. 2. November 2011 bis 5. November 2011. ] BerMuDa – „Berlin Music Days“. Vom 2.11-5.11, in Berlin.
An diesem Wochenende verwandelt sich Berlin in ein Bermuda-Dreieck der elektronischen Musik. 24-Stunden lang soll in den besten Clubs Berlin gefeiert werden. Eines der schönsten Highlights sind die Veranstaltungen auf dem Gelände des ehemaligen Flughafen Tempelhofs. Hier stehen große Namen wie Sven Väth, Oliver Koletzki und Fran, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>BerMuDa – „Berlin Music Days“. Vom 2.11–5.11, in Berlin.</em><br />
An diesem Wochenende verwandelt sich Berlin in ein Bermuda-Dreieck der elektronischen Musik. 24-Stunden lang soll in den besten Clubs Berlin gefeiert werden. Eines der schönsten Highlights sind die Veranstaltungen auf dem Gelände des ehemaligen Flughafen Tempelhofs. Hier stehen große Namen wie Sven Väth, Oliver Koletzki und Fran, Moonbootica an den Turntables und bringen die Menge zum Tanzen. Ein Muss für alle Freunde der elektronischen Musik!<br />
Weitere Infos zum Programm: www.bermuda-berlin.de</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Frischer musikalischer Wind und das Ende einer Ära an der FU</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Jun 2011 17:21:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eliese</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Mitglieder des Collegium Musicum haben ihre neue Leiterin gewählt. Vincent Novak war bei der Neuwahl dabei und berichtet über das Ende und den Beginn einer musikalischen Ära ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Mitglieder des Collegium Musicum haben ihre neue Leiterin gewählt. <em>Vincent Novak </em>war bei der Neuwahl dabei und berichtet </strong><strong>über das Ende und den Beginn einer musikalischen Ära </strong></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<p><strong><a rel="attachment wp-att-5931" href="http://www.furios-campus.de/2011/06/01/frischer-musikalischer-wind-und-das-ende-einer-ara-an-der-fu/cm/"><img class="aligncenter size-large wp-image-5931" title="Donka Miteva" src="http://www.furios-campus.de/wp-content/uploads/2011/06/CM-470x311.jpg" alt="" width="470" height="311" /></a> </strong></p>
<p style="text-align: center;"><em>Donka Miteva. Foto: Benjamin Jankovic</em></p>
<p>Nach einem aufregenden Wochenende stand am frühen Abend des 8. Mai fest: ab dem kommenden Wintersemester wird Donka Miteva die Leitung des Collegium Musicum der FU und TU Berlin übernehmen (die offizielle Bestätigung seitens der Universitätsleitungen steht noch aus). Die junge, aus Bulgarien stammende Dirigentin ist derzeit noch als Chordirektorin am münsterschen Stadttheater beschäftigt. Ab Oktober 2011 wird sie dann die musikalische Verantwortung für alle vier klassischen Ensembles des CM übernehmen: das Sinfonieorchester, der Große Chor, das Kleine Sinfonische Orchester und der Kammerchor.</p>
<p>Vor der endgültigen Wahlentscheidung gab es einen zweitägigen Dirigier-Marathon – für die sechs Kandidaten ebenso wie für die Mitglieder der einzelnen Ensembles. Die Bewerber standen vor der Herausforderung, jedes der vier Ensembles überzeugen und ein möglichst gutes Gesamtbild abgeben zu müssen. Keine leichte Aufgabe. Mit kritischen, aber wohlwollenden Blicken wurden die Kandidaten der Prüfung der Musizierenden unterzogen. Als Mitglied des CM galt es, aufmerksam und vor allem anwesend zu sein. Schließlich durften nur die abstimmen, die alle sechs Kandidaten in Augenschein genommen hatten.</p>
<p>Am Sonntag Nachmittag war es dann soweit: die Wahlurnen wurden geöffnet. Das von Studenten selbst entwickelte Wahlverfahren konnte beginnen. Dass die Abstimmung nicht einfach werden würde, war bereits absehbar. Wochenlang wurde im Voraus über die Details des komplizierten Ablaufs unterrichtet. Grundsätzlich ist das Verfahren auf die einstimmige Einigung aller Ensembles auf einen Kandidaten ausgelegt. Dafür ist es notwendig, dass ein Kandidat gleichzeitig in allen vier Ensembles die Nase vorn hat: im ersten Wahlgang ist eine 2/3 Mehrheit erforderlich, im zweiten eine 50%-ige und im dritten schließlich eine 1/3 Mehrheit. Bis zum Schluss hatten selbst die Mitglieder des zuständigen Gremiums den Ablauf dieses Verfahrens nicht ganz durchdrungen. Dies zeigte sich spätestens nach dem dritten Wahlgang, der aufgrund von Unstimmigkeiten wiederholt werden musste.</p>
<p>Mit Donka Miteva setzte sich schließlich die konsensfähigste Kandidatin durch. Ein Kompromiss also, der den unterschiedlichen Anforderungen der jeweiligen Ensembles am ehesten gerecht wird. Gleichzeitig war Miteva die jüngste Kandidatin und einzige Frau im Bewerberfeld. Ob sie der Aufgabe gewachsen ist, wird sich im Verlauf der kommenden Semester zeigen. Fest steht aber, dass sie frischen Wind in das Collegium Musicum bringen wird. Denn seit 1989 – über 20 Jahren also – lenkt Manfred Fabricius die musikalischen Geschicke des CM. Der Wechsel in der Leitung bedeutet also das Ende einer Ära und den Abschluss eines Lebenswerkes.</p>
<p>Unter Manfred Fabricius entwickelte sich das CM zu einer festen Größe in der universitären Musiklandschaft Berlins. Ensembles wie das Kleine Sinfonische Orchester und der Kammerchor entstanden erst unter seiner Leitung. Mit seiner Leidenschaft für die Musik und seinen herausragenden Fähigkeiten als Leiter und Dirigent begeisterte er Studierende wie Konzertbesucher. Das belegen nicht zuletzt die regelmäßig ausverkauften Abschlusskonzerte im Großen Saal der Berliner Philharmonie.</p>
<p>Um Manfred Fabricius einen würdigen Abschied zu bereiten, werden sich alle Ensembles des CM (die Bigband ausgenommen) am Ende dieses Semesters – genauer am 01. und 02. Juli – in der Philharmonie zu zwei großen Abschlusskonzerten versammeln, die den perfekten Rahmen für einen emotionalen Ausklang bieten werden.</p>
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		<title>Punkt X mit Radius</title>
		<link>http://www.furios-campus.de/2010/11/27/punkt-x-mit-radius/</link>
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		<pubDate>Fri, 26 Nov 2010 22:10:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>carolin.benack</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kalender]]></category>
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		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Party]]></category>

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		<description><![CDATA[[ 27. November 2010 21:00 bis 28. November 2010 0:00. ] Headlab:  27.11.10, Beginn 21.00 Uhr, TELquel TU Berlin, Ernst-Reuter Platz 7, Eintritt frei

Es ist nicht leicht, sich im überrannten Myspace-Dschungel von mittelmäßigen Bands und Künstlern mit großen Ambitionen und wenig Talent zurechtzufinden. Umso schöner ist es, dabei auf eine Band wie Headlab zu stoßen, die es viel mehr durch ihre solide Livemusik schafft, ihr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Headlab:  27.11.10, Beginn 21.00 Uhr, TELquel TU Berlin, Ernst-Reuter Platz 7, Eintritt frei</em></p>
<p>Es ist nicht leicht, sich im überrannten Myspace-Dschungel von mittelmäßigen Bands und Künstlern mit großen Ambitionen und wenig Talent zurechtzufinden. Umso schöner ist es, dabei auf eine Band wie Headlab zu stoßen, die es viel mehr durch ihre solide Livemusik schafft, ihr Publikum zu erreichen und zu begeistern, als durch das penetrantes Posten von Bannern. Headlab spielen handgemachten Progressive/Psychedelic Rock, ihre „Texte erzählen keine Geschichten und wollen nichts erklären. Sie beschreiben einen Punkt X, um den man sich drehen kann.“ Punkt X also statt X-Factor – live zu erleben am 27.11. im TELquel der TU Berlin.</p>
<p>Mehr Infos unter <a href="http://www.myspace.com/headlabberlin" title="http://www.myspace.com/headlabberlin" class="autohyperlink">www.myspace.com/headlabberlin</a></p>
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		<title>Uni macht Oper</title>
		<link>http://www.furios-campus.de/2010/06/07/uni-macht-oper/</link>
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		<pubDate>Mon, 07 Jun 2010 11:17:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Musik]]></category>

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		<description><![CDATA[[ 30. Juni 2010; 20:00; 1. Juli 2010; 20:00; ] Konzert des Großen Chors und des Sinfonieorchesters des Collegium Musicums – Philharmonie Berlin, Herbert-von-Karajan-Str. 1, 30.06. und 01.07.10, 20 Uhr, Karten 9, ermäßigt 6 €

Schon mal für 6 Euro eine Oper in der Philharmonie Berlin gesehen? Jetzt bietet sich die Gelegenheit dazu! Denn der gemeinsame Chor und das Sinfonieorchester der FU und TU führen dort [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Konzert des Großen Chors und des Sinfonieorchesters des Collegium Musicums – Philharmonie Berlin, Herbert-von-Karajan-Str. 1, 30.06. und 01.07.10, 20 Uhr, Karten 9, ermäßigt 6 €</em></p>
<p>Schon mal für 6 Euro eine Oper in der Philharmonie Berlin gesehen? Jetzt bietet sich die Gelegenheit dazu! Denn der gemeinsame Chor und das Sinfonieorchester der FU und TU führen dort Rossinis Oper „Wilhelm Tell“ als Konzertant auf. Also raus aus dem Großstadtlärm und rein in den Zirkus Karajani, um den bekannten Nokia-Klingelton mal in echt zu hören und der berühmten Apfelschuss-Szene beizuwohnen. Auf geht’s, Kultur tanken!</p>
<p>Mehr Informationen auf:<br />
www.collegium-musicum.tu-berlin.de</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Konzert: Timo und die Timophonia Nr. 9</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Mar 2010 11:37:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>

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		<description><![CDATA[[ 22. März 2010; 20:00; 20:00; ] Wer ist eigentlich Timo? Timo ist Gesangslehrer und Student an der FU. Am 22. März lädt er ein zum Konzert mit seinen Gesangsschülern, der Timophonia Nr. 9.
Die Songauswahl erstreckt sich von Bryan Adams über Lauryn Hill bis zu Zarah Leander, von der Dreigroschenoper zum Musical Linie 1. Das Alter der Sänger liegt irgendwo zwischen 13 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer ist eigentlich Timo? Timo ist Gesangslehrer und Student an der FU. Am 22. März lädt er ein zum Konzert mit seinen Gesangsschülern, der Timophonia Nr. 9.<br />
Die Songauswahl erstreckt sich von Bryan Adams über Lauryn Hill bis zu Zarah Leander, von der Dreigroschenoper zum Musical Linie 1. Das Alter der Sänger liegt irgendwo zwischen 13 und 61 Jahren, begleitet werden sie am Flügel.<br />
Bereits seit drei Jahren werden Timophonien aufgeführt. Bisher befanden die Zuhörer das Konzert immer für „timotastisch“. Bei Nr 9 wird das nicht anders sein.</p>
<p><a href="www.kunstamtkreuzberg.de/k_studiobuehne/index.html">www.kunstamtkreuzberg.de/k_studiobuehne/index.html</a> </p>
<p>22.März 2010, 20.00 Uhr<br />
Studiobühne der »Alten Feuerwache»<br />
in Berlin-Friedrichshain:<br />
Marchlewskistrasse 6, 10243 Berlin</p>
<p>Eintritt: 4 Euro, ermäßigt 2 Euro</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Hetfields Erben</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Jan 2010 01:00:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marlene Göring</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>

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		<description><![CDATA[[ 16. Januar 2010; 20:00; ] Konzert von ERF, Livezone – Weiße Rose, Martin-Luther-Str. 77, 10825 Berlin-Schöneberg

Genug von leichtbekleideten Popsternchen, die sich vor Kameras räkeln und auf Namen wie „Pritnee“ und „Dschanätt“ hören? Dann probiert's doch mal mit ERF! ERF spielen progressiven Metal. Wer mit Bands wie Dream Theater, Porcupine Tree und Opeth etwas anfangen kann, der sollte ihr Konzert in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Konzert von ERF, Livezone – Weiße Rose, Martin-Luther-Str. 77, 10825 Berlin-Schöneberg</em></p>
<p><em></em>Genug von leichtbekleideten Popsternchen, die sich vor Kameras räkeln und auf Namen wie „Pritnee“ und „Dschanätt“ hören? Dann probiert’s doch mal mit ERF! ERF spielen progressiven Metal. Wer mit Bands wie Dream Theater, Porcupine Tree und Opeth etwas anfangen kann, der sollte ihr Konzert in der Weißen Rose in seine Abendplanung aufnehmen und auf <a href="http://www.myspace.com/erf" title="http://www.myspace.com/erf" class="autohyperlink">www.myspace.com/erf</a> vorbeischauen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Hey, Mrs. Winterbottom, play a song to me!</title>
		<link>http://www.furios-campus.de/2009/12/10/hey-mrs-winterbottom-play-a-song-to-me/</link>
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		<pubDate>Thu, 10 Dec 2009 12:03:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marlene Göring</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Musik]]></category>

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		<description><![CDATA[[ 12. Dezember 2009; 20:00; ] Konzert Mrs Winterbottom, Kurt-Lade Klub Pankow, Grabbeallee 33, Berlin 13156, 12.12.2009, 20.00 Uhr

Den nächsten Samstagabend mit Mrs. Winterbottom zu verbringen lohnt sich. Es gibt nicht etwa Tee mit klebrig-süßen Muffins, sondern pogen im Kurt-Lade Klub zum Punk-Ska der Berliner Band „Mrs Winterbottom“. Die Besonderheiten der Band: Deutsche Texte und Einflüsse aus Rock, Pop, Reggae und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Konzert Mrs Winterbottom, Kurt-Lade Klub Pankow, Grabbeallee 33, Berlin 13156, 12.12.2009, 20.00 Uhr</em></p>
<p>Den nächsten Samstagabend mit Mrs. Winterbottom zu verbringen lohnt sich. Es gibt nicht etwa Tee mit klebrig-süßen Muffins, sondern pogen im Kurt-Lade Klub zum Punk-Ska der Berliner Band „Mrs Winterbottom“. Die Besonderheiten der Band: Deutsche Texte und Einflüsse aus Rock, Pop, Reggae und Heavy Metal. Und der Name natürlich. <a href="http://www.myspace.com/winterbottomberlin" title="http://www.myspace.com/winterbottomberlin" class="autohyperlink">www.myspace.com/winterbottomberlin</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Über Folter in Russland beim Dahlemer Gartenfest</title>
		<link>http://www.furios-campus.de/2009/06/18/uber-folter-in-russland-beim-dahlemer-gartenfest/</link>
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		<pubDate>Thu, 18 Jun 2009 11:46:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>elisabeth</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Party]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[[ 11. Juli 2009; 14:00 bis 19:00. ] Endlich naht der Sommer.  Zeit für das alljährliche Dahlemer Gartenfest des Berlin-Brandenburg-Bezirks von Amnesty International. Neben Kaffee und Kuchen, Gegrilltem und einem Buffet erwarten den Interessierten Informationen zur diesjährigen Arbeit der Gruppe, die sich speziell mit Folter in Russland beschäftigt hat. Ein kulturelles Programm darf natürlich nicht fehlen: „CHIHA“ – Die mystische Stimme Tunesiens &#38; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Endlich naht der Sommer.  Zeit für das alljährliche Dahlemer Gartenfest des Berlin-Brandenburg-Bezirks von Amnesty International. Neben Kaffee und Kuchen, Gegrilltem und einem Buffet erwarten den Interessierten Informationen zur diesjährigen Arbeit der Gruppe, die sich speziell mit Folter in Russland beschäftigt hat. Ein kulturelles Programm darf natürlich nicht fehlen: „CHIHA“ – Die mystische Stimme Tunesiens &amp; Friends und Chansons mit Ska-, Reggae– und Jazz-Elementen von „Antoine Villoutreix“ sorgen für die musikalische Untermalung des Nachmittags.<br />
<strong><br />
11. Juli, 14–19 Uhr, Haus und Garten des Friedenszentrums Martin-Niemöller-Haus (Pacelliallee 61)</strong></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Flötenmusik für Menschen und Götter</title>
		<link>http://www.furios-campus.de/2009/06/01/flotenmusik-fur-menschen-und-gotter/</link>
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		<pubDate>Sun, 31 May 2009 22:00:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kalender]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>

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		<description><![CDATA[[ 23. Juni 2009; 19:30 bis 21:30. ] Jeder hat wohl irgendwann mal in eine gepustet, geblasen, gesabbert, gespuckt. Aber wie eine Flöte so richtig professionell klingt, ist den wenigsten bekannt. Eine kostenlose Möglichkeit, dieses Defizit auszumerzen, erhält der Interessierte am 23. Juni im Lateinamerika-Institut der FU. Unter dem Motto „Musik für Menschen und Götter - Die Geheimlehre in lateinamerikanischer und europäischer Folklore [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jeder hat wohl irgendwann mal in eine gepustet, geblasen, gesabbert, gespuckt. Aber wie eine Flöte so richtig professionell klingt, ist den wenigsten bekannt. Eine kostenlose Möglichkeit, dieses Defizit auszumerzen, erhält der Interessierte am 23. Juni im Lateinamerika-Institut der FU. Unter dem Motto „Musik für Menschen und Götter — Die Geheimlehre in lateinamerikanischer und europäischer Folklore und Klassik“ werden Emilio und Elisa Vapi aus Italien eine Kostprobe ihres Könnens liefern. Dem folgt der Vortrag „Die Symbolik der Flöte in Musik und Fabel“. Ab 19.30 wird die Flöte vom kleinen, unscheinbaren Weggefährten zum Mittelpunkt der Aufmerksamkeit. Zum Träger von Harmonie und Entspannung. Zu einer ganz großen Nummer eben. <em>(Elisabeth Loose) </em></p>
<p>Weitere Informationen unter: <a id="tk6j" title="http://www.lai.fu-berlin.de/termine_lai/floetenkonzert.html" href="http://www.lai.fu-berlin.de/termine_lai/floetenkonzert.html">http://www.lai.fu-berlin.de/termine_lai/floetenkonzert.html</a></p>
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		<title>Frau Horn</title>
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		<pubDate>Sat, 30 May 2009 22:00:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Musik]]></category>

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		<description><![CDATA[[ 2. Juli 2009; 21:00; ] Frau Horn, das sind fünf Studenten um Sängerin Britta, die mit einem experimentierfreudigen Mix aus viel Pop/Rock, etwas Ska, Funk und NDW ihr Ding gefunden haben. Frau Horn will Synonym sein für die spießigen Fräuleins dieser Welt, was aber nicht auf der Bühne gilt: Sängerin Britta etwa ist für extravagante Shows im Brautkleid bekannt. Am [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Frau Horn, das sind fünf Studenten um Sängerin Britta, die mit einem experimentierfreudigen Mix aus viel Pop/Rock, etwas Ska, Funk und NDW ihr Ding gefunden haben. Frau Horn will Synonym sein für die spießigen Fräuleins dieser Welt, was aber nicht auf der Bühne gilt: Sängerin Britta etwa ist für extravagante Shows im Brautkleid bekannt. Am 2.7. spielen Frau Horn unplugged im L.U.X/Kreuzberg.</p>
<p>L.U.X, Schlesische Straße 41, 10997 Berlin-Kreuzberg</p>
<p><a href="www.myspace.com/frauhornswelt">www.myspace.com/frauhornswelt</a></p>
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