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	<title>FURIOS Online &#187; Theater</title>
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	<description>Studentisches Campusmagazin an der FU Berlin</description>
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		<title>Ein rattenscharfes Debüt am JFK</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Jul 2011 09:17:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eliese</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Theater]]></category>

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		<description><![CDATA[Das JFK Institut hat die Theaterwelt für sich entdeckt. Zu Beginn dieses Semesters haben sich hier „The Poor Kennedys“ formiert, die erste englischsprachige Theatergruppe unserer Universität. Am vergangenen Dienstag und Mittwoch präsentierten sie ihr Ergebnis: „The Rat Trap“. Valerie Schönian besuchte die zweite Vorstellung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das JFK Institut hat die Theaterwelt für sich entdeckt. Zu Beginn dieses Semesters haben sich hier „The Poor Kennedys“ formiert, die erste englischsprachige Theatergruppe unserer Universität. Am vergangenen Dienstag und Mittwoch präsentierten sie ihr Ergebnis: „The Rat Trap“. <em>Valerie Schönian</em> besuchte die zweite Vorstellung.</strong></p>
<p><a rel="attachment wp-att-6167" href="http://www.furios-campus.de/2011/07/12/ein-rattenscharfes-debut-am-jfk/rat-trap/"><strong><img class="size-large wp-image-6167 alignnone" title="rat trap" src="http://www.furios-campus.de/wp-content/uploads/2011/07/rat-trap-469x189.jpg" alt="" width="469" height="189" /></strong></a></p>
<p><em>„The Poor Kennedys“ verbeugen sich vor ihrem begeisterten Publikum. Foto: Burcin Tetik.<em> </em></em></p>
<p>Wenn man Nadia fragt, ob sie nervös ist, antwortet sie: „Not as nervous as yesterday.“ Nadia Nejjar gehört zum Cast von „The Poor Kennedys“, die am Dienstag die Feuerprobe mit ihrem Debütstück „The Rat Trap“ wagten. Die meisten Mitwirkenden der 13-köpfige Theatergruppe studieren am JFK Institut, aber auch Studenten aus der Philologie und Wirtschaftswissenschaft sind dabei. Verena Berger ist die Initiatorin des Projekts. Nachdem sie bereits während ihres Studiums in den USA Theater spielte, befand sie, solch englisches Theater fehle der FU: „Eines Morgens am Küchentisch dachte ich dann: Ach, ich mach das jetzt einfach mal“ — Gesagt, getan.</p>
<p>Was mit einer Idee begann, wuchs schnell zu einem konkreten Konzept. Schnell waren Theaterbegeisterte gefunden, die bereit waren, sich mit ihren Ideen und Erfahrungen einzubringen. Eine von ihnen war Kaja Steinbuch, die das Drehbuch von „The Rat Trap“ lieferte. Kaja kommt aus Slowenien und macht an der FU gerade ihren Master in Englischer Philologie. Das Stück schrieb sie binnen zwei Monaten für eines ihrer Seminare. Bei den anderen Kennedys löste es schon beim ersten Lesen Begeisterung aus. „Es war ein brillantes Stück.“, sagt Verena. Also machten sich die Hobbyschauspieler an die Arbeit. Nur zu neun Proben konnten sie sich zusammen finden. „Wir teilen alle eine Leidenschaft für das Theater, aber wollten es nicht zu verbissen sehen“, erklärt Verena, „es ging vor allem um Spaß und sollte simpel sein.“ Doch das Ergebnis erweckt einen anderen Eindruck.</p>
<h4>„Es ist ein brillantes Stück“</h4>
<p>Erzählt wird die Geschichte von George und seiner Familie: Von seiner Mutter, Taxifahrerin, seiner Schwester, die Liebeskummer hat und seiner Großmutter, die alle tyrannisiert. Angelpunkt der Handlung ist ein Warteraum. George betritt ihn in dem Glauben auf den Aufruf vom Arzt zu warten. Doch dann bricht Verwirrung aus: Es gibt keinen Arzt. Die anderen Wartenden kennen George namentlich, aber Georg selbst kennt keinen von ihnen. Plötzlich betritt Michael Jackson mit einer genialen Tanzeinlage die Bühne. George und das Publikum sind verwirrt. Was passiert hier? Wo befinden sich die Protagonisten wirklich? Die Frage lässt sich so wenig beantworten, wie die, ob Michael Jackson tot ist: Ist sein Tod, genau wie sein Leben, vielleicht nur ein Produkt der öffentlichen Phantasie? Eine Wartende fragt George, ob er, George, ihn jemals wahrhaft gesehen oder gerochen habe? Die Grenzen zwischen Georges Phantasie und Realität verschwimmen.</p>
<p>Die vermeintliche Realität springt zwischen Rückblenden und Gegenwart. Als der Vater die Familie verließ, erzählte die Großmutter den damaligen Kleinkindern abstruse Geschichten von „dieser Ratte“ , die nach Malaysia gegangen sei und Tiger trainiere. Noch immer wohnt die Großmutter bei dem Rest der Familie, obwohl sie ihre Tochter psychisch fertig macht. Auf einmal sieht man George mit einer Waffe. Was er damit vorhat, bleibt offen. Schließlich beschließt George mit seiner Schwester nach Malaysia zu reisen.</p>
<p>Und immer wieder befinden wir uns im Wartezimmer– irgendetwas scheint in Malaysia passiert zu sein. Inzest? Wir wissen es nicht. Und Michael Jackson ist auch verschwunden — oder war er jemals wirklich da? George möchte heraus aus diesem Wahnsinn, doch alle Türen sind versperrt. Warum kann er das Wartezimmer nicht verlassen? Worauf wartet er denn? Es stellt sich heraus, — wie vom aufmerksamen Zuschauer wahrscheinlich erwartet, – das Wartezimmer ist ein Kopfgespenst Georges. Nur er allein kann entscheiden, wann er es verlassen kann. In dem Moment öffnen sich die Türen und eine Ratte betritt den Raum. Sie nimmt George bei der Hand und führt ihn aus dem Wartezimmer.</p>
<p>Kaja Steinbuch hat hier kein Stück der leichten Kost verfasst. Viele Fragen bleiben offen, vieles unverstanden. Außer der scheinbar unerwarteten Erleuchtung Georges am Ende der Inszenierung gibt sie dem Zuschauer ausschließlich Dornen statt Rosen und hat damit verstanden, was wahres Theater ausmacht. Es ist nicht möglich den Saal zu verlassen ohne weiter über die offenen Fragen zu grübeln. Was wollte uns das Stück sagen? Eine richtige Antwort gibt es nicht. Eine alte Dame erzählt am Ende des Stückes von einem Nachbarsjungen, der einfach verschwunden ist. Was ist mit George passiert? Hat er sich umgebracht? Wohin ist er mit der Ratte gegangen? Zurück in die Realität oder noch tiefer in den Irrsinn? Und ist der Vater hier nun die Ratte, die die Familie verlässt oder der Held, der George aus dem Wahnsinn rettet? Kaja lässt in ihrem Stück einen riesigen Spielraum für Interpretationen.</p>
<h4>Alles selbst gemacht</h4>
<p>Alles an diesem Projekt ist selbst gemacht — das Drehbuch, das Bühnenbild, die Requisite, fast die ganze Organisation. Die wenigen Proben und das nicht vorhandene Budget merkte man der Inszenierung nicht an. Unter diesem Aspekt ist der Theatertruppe hier wahrhaft Großartiges gelungen. Vom Licht bis zum Bühnenbild wirkte alles fast professionell. Auch einige schauspielerische Größen haben sich bei den Kennedys versteckt. Vor allem die grausame Großmutter sorgte mit ihrem tiefschwarzen Sarkasmus, ihrer Mimik und Gestik für viel Gelächter im Publikum.</p>
<p>Leider waren dies die einzigen zwei Vorstellungen von „The Rat Trap“. Jeder, der nicht dabei war, hat eindeutig etwas verpasst. Doch man darf auf mehr hoffen. Verena will das Projekt im nächsten Semester auf jeden Fall weiter führen. Jedoch wird ein Großteil des Hauptcasts ins Ausland gehen. Es werden also neue Mitglieder gesucht! Liebe Mitstudierende, wenn ihr die englische Sprache liebt und euch mal ausprobieren möchtet, ob im Schreiben oder spielen — das ist eure Gelegenheit!</p>
<h4>Stimmen zum Stück:</h4>
<p>- Krass – Unglaublich, dass sie es in so kurzer Zeit geschrieben hat, ich dachte, das Stück gab es schon – Unterhaltsam – Hat kurz gedauert, bis ich es verstanden habe – Skurril, aber gut – So professionell – Excellent -</p>
<h4>Cast and Crew</h4>
<p>Verena Berger, Mara Bierbach, Sina Gellermann, Bruno Jahn, Laura Gertken, Nadia Nejjar, Carolina Dominguez Alarcon, Sylwia Jedyczowska, Jay Pocklington, Karthik Reddy, Jana Klaes, Camille Barrera, Kaja Steinbuch, Karolina Kowaiski, Damjan Majkic</p>
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		<title>„Da kommste nich raus“</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Jul 2011 07:43:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eliese</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Theater]]></category>

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		<description><![CDATA[Sebastian Lehmann und Marc-Uwe Kling sind zusammen 50% des Autorenkollektivs „Lesedüne“, mit dem sie alle zwei Wochen im Kreuzberger Monarch auf der Bühne stehen. Fortsetzung des FURIOS-Interviews mit Sebastian Lehmann und Marc-Uwe Kling. Von Rebecca Ciesielski und Konstanze Renken]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Sebastian Lehmann und Marc-Uwe Kling sind zusammen 50% des Autorenkollektivs „Lesedüne“, mit dem sie alle zwei Wochen im Kreuzberger Monarch auf der Bühne stehen. Fortsetzung des FURIOS-Interviews mit Sebastian Lehmann und Marc-Uwe Kling. Von <em>Rebecca Ciesielski</em> und<em> Konstanze Renken</em></strong></p>
<p><strong><em><a rel="attachment wp-att-6072" href="http://www.furios-campus.de/2011/07/05/%e2%80%9eda-kommste-nich-raus%e2%80%9c/autoren-5/"><img class="aligncenter size-large wp-image-6072" title="autoren" src="http://www.furios-campus.de/wp-content/uploads/2011/07/autoren3-470x313.jpg" alt="" width="470" height="313" /></a><em><span style="font-weight: normal;">Marc-Uwe Kling und Sebastian Lehmann. Foto: Cora-Mae Gregorschewski</span></em></em></strong></p>
<p><strong>In deinem Buch, Sebastian, heisst es: „ Die großen Umbrüche sind Vergangenheit. Das Schreiben darüber auch. Statt Kunst machen wir heute Vorabendserien und sind flexibel, belastbar, innovativ, begeisterungsfähig, teamfähig und kreativ.“ Was bedeutet es für euch, heute Kunst zu machen und Künstler zu sein?</strong></p>
<p>Marc-Uwe Kling: Ehrlich gesagt, hatte ich mir vorgestellt, weniger zu arbeiten.</p>
<p>Sebastian Lehmann.: Und weniger Geld zu verdienen (lacht). An dieser Stelle im Buch werden die Verwertungszusammenhänge kritisiert, aber auch gute Vorabendserien können „Kunst“ sein. Vielleicht muss man als Künstler gerade nicht diese Standardattribute besitzen, also flexibel, belastbar und teamfähig sein, weil man sich nicht in der klassischen Abhängigkeitssituation eines Angestellten befindet.</p>
<p>MUK.: Man befindet sich aber in einer neuen Abhängigkeitsform. Wenn man sich immer von Projekt zu Projekt hangeln muss, wird man zum Selbstausbeuter. Wahrscheinlich besteht der entscheidende Unterschied eher darin, dass man sich mehr verweigern kann.</p>
<p><strong>Worüber schreibt ihr und was inspiriert euch zu euren Geschichten?</strong></p>
<p>SL.: Unsere Lesebühne „Lesedüne“ findet alle zwei Wochen statt. Diese Regelmäßigkeit zwingt uns dazu, ständig neue Geschichten zu schreiben. Es ist schon mehr oder weniger so, dass wir eigentlich über alles schreiben. Ich schreibe über alles.</p>
<p>MUK.: Ansonsten schadet etwas Originalität nie. Außerdem schreibt man nur über reale Personen,  man nennt sie halt anders. Man übernimmt zwar nicht eins zu eins eine Person und portraitiert sie, aber eine Figur hat immer Charakterzüge von verschiedenen Personen. Insofern hat das natürlich immer was mit dem eigenen Leben zu tun, und die Ideen muss man auch aus diesem Leben bekommen.</p>
<p><strong>Sebastian, was fasziniert dich so sehr an Jugendkulturen?</strong></p>
<p>SL.: Jugendkulturen sagen sehr viel über die Gegenwart aus. Es gibt total abgefahrene, die völlig losgelöst von allem funktionieren. Und das kann für den einzelnen Jugendlichen zwei Wochen später schon wieder ganz anders aussehen. Jeder kennt das. Jeder ist schon irgendetwas gewesen.</p>
<p><strong>Marc-Uwe, warum hört das Känguru Nirvana, wenn es doch früher beim Vietcong war?</strong></p>
<p>MUK.: Kann ich erklären! Das Känguru behauptet ja, dass es nach dem Vietnamkrieg in die DDR gekommen sei, als diese Arbeitskräfte aus den sozialistischen Bruderstaaten eingeladen hat. Irgendwann hat es dann unter der Hand Nirvanaplatten gekauft. „Westmusik“, das war damals natürlich was ganz Besonderes.</p>
<p>SL.: Und dann hat es angefangen, selbst Musik zu machen.</p>
<p>MUK.: Ja, aber das ist eine ganz andere Geschichte.</p>
<p><strong>Michel Foucault, Leibniz´ Theodizee, „Die Essenz des Hegel´schen Gesamtwerks“: Braucht man für eure Texte ein (Philosophie-)Studium?</strong></p>
<p>SL.: Ich denke, die Texte funktionieren auf mehreren Ebenen. Es ist definitiv möglich, sie ohne philosophisches Hintergrundwissen zu lesen. Wenn dieses aber vorhanden ist, funktionieren sie nochmal ganz anders.</p>
<p>MUK.: Mein zweites Buch wird „Das Kängurumanifest“ heißen. Es fängt mit einer Szene an, in der ich kopfüber von der Couch hänge. Dann kommt das Känguru und stellt mich „vom Kopf auf die Füße“. Entweder überliest du diese Metapher, oder du weißt, dass Marx die Hegelsche Theorie „vom Kopf auf die Füße“ gestellt hat. Beide Lesarten sind problemlos möglich.</p>
<p><strong>Bekommt ihr manchmal Fanpost oder Themenvorschläge für eure Texte?</strong></p>
<p>MUK.: Mittlerweile kann man mir nicht mehr direkt schreiben, sondern nur noch meiner Agentur. Das war natürlich nicht immer so. Würde ich jetzt jede Mail beantworten, käme ich überhaupt nicht mehr dazu, selbst zu schreiben. Das ist ein sehr schwieriges Thema, weil man ja nicht arrogant sein möchte. Trotzdem schreiben noch relativ viele der Agentur. Manchmal sind auch spannende Dinge darunter. Zum Beispiel sind drei Filmstudenten aus München gerade dabei, die „Theorie und Praxis“-Geschichte als Stopmotion umzusetzen. Die haben mir Bilder von den Sets geschickt. Das fand ich echt krass. Ich habe auch mal ein paar Arbeiten von Schülern bekommen, die mein Buch als postmoderne Literatur analysiert haben.</p>
<p><strong>Auf der Seite der Lesedüne zitiert ihr den Deutschlandfunk, der über eure Teamtexte sagt, dass diese „traurige Geschichten aus der anstrengenden Welt des Kapitalismus“ seien. Was haltet ihr von dieser Aussage?</strong></p>
<p>SL.: Traurig ist in diesem Kontext ein zu starkes Wort. Eher kritisch. Wir machen halt „systemrelevanten Humor“.</p>
<p>MUK.: Schreib doch: „postpolitisch-selbstreflexivironisch“!</p>
<p>SL.: Genau! Wir sagen nicht, wie das viele Kabarettisten tun, „Merkel ist scheiße“, oder so. Wir reflektieren mit Hilfe der Sprache.</p>
<p>MUK.: Aber dadurch wird eine Aussage noch lange nicht postpolitisch! Man könnte eher sagen, dass das eine politisch ist und das andere eigentlich nur so tut. Wenn du die ganze Zeit von Oberflächlichkeiten sprichst und dabei viele Politikernamen anführst, ist das noch lange nicht politisch.</p>
<p><strong>Tretet ihr lieber in kleinen Literaturkneipen oder in großen Locations auf?</strong></p>
<p>MUK.: Ich glaube, es kommt mehr auf die relative Anzahl des Publikums an als auf die absolute. Wenn du in einem Raum, der für hundert Leute konzipiert ist, vor hundert Leuten auftrittst, dann ist die Stimmung großartig. Wenn du aber in einem Raum, der für tausend Leute konzipiert ist, vor hundert Leuten auftrittst, dann ist das eine Katastrophe. Lieber klein und voll als groß und nicht voll. Da könnte man echt mal eine physikalische Abhandlung drüber schreiben, über die physikalischen Eigenschaften von Stimmung und Publikumsdichte, oder so.</p>
<p><strong>Was wäre aus euch geworden, wenn ihr Bücherschreiben und Poetry Slam nicht für euch entdeckt hättet?</strong></p>
<p>MUK.: Oh Gott, was ganz Trauriges. Es war aber immer mein Berufsziel, in irgendeiner Weise, durch Lieder oder Texte, Geschichten zu verbreiten.</p>
<p>SL.: Was macht man mit einem Geisteswissenschaftenstudium? Das Problem kennt ihr sicher auch, oder? Ich wollte eigentlich immer in den Journalismusbereich. Aber dort Fuß zu fassen, ist ja fast noch schwieriger, als sich als Künstler zu etablieren. Ich hab jahrelang Scheiße für wenig Geld geschrieben.</p>
<p>MUK.: Jetzt schreibst du Scheiße für mehr Geld?! (lacht)</p>
<p><em>Danke für das Gespräch</em></p>
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		<title>Systemrelevanter Humor</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Feb 2011 14:58:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>carolin.benack</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Theater]]></category>

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		<description><![CDATA[[ 14. Februar 2011; 20:00 bis 22:00. ] Über Wachen und Schlafen: Montag 14.02.11, 20.00 Uhr, Mehringhof-Theater, Gneisenaustraße 2a, Kreuzberg, Eintritt 15 Euro/ermäßigt 10 Euro

In der Berliner Spoken Word-Szene kommt man kaum an ihnen vorbei: Marc-Uwe Kling, Sebastian Lehmann, Maik Martschinkowsky und Kolja Reichert. Nun präsentieren die teils ehemaligen, teils noch-immer-FU-Studenten zum letzten Mal ihr Programm „Über Wachen und Schlafen“ im Mehringhof-Theater. Wer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Über Wachen und Schlafen: Montag 14.02.11, 20.00 Uhr, Mehringhof-Theater, Gneisenaustraße 2a, Kreuzberg, Eintritt 15 Euro/ermäßigt 10 Euro</em></p>
<p>In der Berliner Spoken Word-Szene kommt man kaum an ihnen vorbei: Marc-Uwe Kling, Sebastian Lehmann, Maik Martschinkowsky und Kolja Reichert. Nun präsentieren die teils ehemaligen, teils noch-immer-FU-Studenten zum letzten Mal ihr Programm „Über Wachen und Schlafen“ im Mehringhof-Theater. Wer es danach noch sehen will, muss den Protagonisten der Lesedüne auf ihrer Deutschlandtournee hinterher reisen. Nicht, dass sich das für ein Stück mit selbstattestiertem „systemrelevanten Humor“ nicht lohnen würde.</p>
<p>Mehr Infos auf:<br />
www.leseduene.de</p>
<p>Kartenvorbestellung unter:<br />
www.mehringhoftheater.de</p>
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		<title>StuPa 2011: Neues Jahrzehnt, alte Grabenkämpfe</title>
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		<pubDate>Sun, 06 Feb 2011 21:18:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>carolin.benack</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Politik]]></category>
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		<description><![CDATA[[ 10. Februar 2011; 14:00 bis 20:00. ] 1. ordentliche und konstituierende Sitzung des 30. Studierendenparlaments: Donnerstag, 10.02., 14.00 Uhr, Seminarzentrum L113 in der Rost- und Silberlaube, Habelschwerdter Allee 45

Ist der 30. Geburtstag Anlass, über Veränderung nachzudenken? Fürs StuPa wohl eher nicht. Die Koalition der AStA-tragenden Listen kann sich in ihrer 30. Legislaturperiode weiter auf eine bequeme Mehrheit stützen. Trotz Wahlsieg im Januar [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>1. ordentliche und konstituierende Sitzung des 30. Studierendenparlaments: Donnerstag, 10.02., 14.00 Uhr, Seminarzentrum L113 in der Rost– und Silberlaube, Habelschwerdter Allee 45</em></p>
<p>Ist der 30. Geburtstag Anlass, über Veränderung nachzudenken? Fürs StuPa wohl eher nicht. Die Koalition der AStA-tragenden Listen kann sich in ihrer 30. Legislaturperiode weiter auf eine bequeme Mehrheit stützen. Trotz Wahlsieg im Januar bleiben angesichts von 11% Wahlbeteiligung in der Sitzung am Donnerstag die Partyhüte und Luftschlangen zu Hause. Gefeiert wird ohne Sekt und Kuchen, dafür in altbewährter Manier: ideologische Grabenkämpfe, gepaart mit hitzigen Grundsatzdiskussionen bis spät in die Nacht.<br />
Zentrales Thema ist unser Geld. Das wird uns gleich doppelt serviert mit der bürokratisch bedingten Erhöhung der Semesterticketbeiträge um 50 Cent und der Wahl des Haushaltsausschusses. Von der LHG kann man wie gewohnt den Antrag auf einen Sitz für die Opposition in selbigem erwarten. Alte Besetzung, alte Konflikte, wieso sich das antun? Weil der Anbruch einer neuen StuPa-Dekade genau der richtige Zeitpunkt ist, sich endlich ein Bild von der Lage der studentischen Mitbestimmung an der FU zu machen! Wer es noch aus dem letzten Jahrzehnt kennt, dem sei die Entscheidung selbst überlassen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Spiel, Akt, Sieg!</title>
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		<pubDate>Tue, 25 Jan 2011 21:26:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>carolin.benack</dc:creator>
				<category><![CDATA[FURIOS 05]]></category>
		<category><![CDATA[Heft]]></category>
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		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Theater]]></category>

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		<description><![CDATA[[ 30. Januar 2011; 20:00 bis 22:00. 31. Januar 2011; 19:30 bis 21:30. 6. Februar 2011; 20:00 bis 22:00. 7. Februar 2011; 19:30 bis 21:30. 13. Februar 2011; 20:00 bis 22:00. 14. Februar 2011; 19:30 bis 21:30. 21. Februar 2011; 19:30 bis 21:30. 28. Februar 2011; 19:30 bis 21:30. ] Theatersport Berlin: immer montags im Admiralspalast, sonntags in der Komödie am Ku'damm, Anfangszeiten variieren, Eintritt: Admiralspalast 13€, Komödie am Ku'damm 15€

Man stelle sich vor: Man geht ins Theater und weiß nicht, was für ein Stück man gleich sehen wird. Der Veranstalter kann nicht einmal sagen, ob es sich um Komödie, Drama oder Musical handeln wird. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Theatersport Berlin: immer montags im Admiralspalast, sonntags in der Komödie am Ku’damm, Anfangszeiten variieren, Eintritt: Admiralspalast 13€, Komödie am Ku’damm 15€</em></p>
<p>Man stelle sich vor: Man geht ins Theater und weiß nicht, was für ein Stück man gleich sehen wird. Der Veranstalter kann nicht einmal sagen, ob es sich um Komödie, Drama oder Musical handeln wird. Die Schauspieler, die man sogleich sehen wird, wissen das alles auch nicht – So ungefähr fühlt es sich an, wenn man sich auf einen Abend mit dem Theatersport Berlin einstellt. Denn Theatersport ist Improvisationstheater pur! Und das in Wettkampfform: Zwei Teams treten an und spielen gegeneinander Theater, am Ende gibt es einen Gewinner, Schiedsrichter ist das Publikum. Schmeiß‹ dich in deine Fanmontur, feuere deine Mannschaft an und verhilf ihr zum improvisierten Sieg!</p>
<p>www.theatersport-berlin.de</p>
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		<title>Stumme Piraten ganz laut</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Dec 2010 20:54:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>carolin.benack</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Theater]]></category>

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		<description><![CDATA[[ 29. Dezember 2010; 19:30 bis 21:00. 30. Dezember 2010; 19:30 bis 21:00. ] „Groß in Fahrt“: am 29. und 30.12.2010 jeweils um 19.30 Uhr, Theater O-TonArt, Kulmer Str. 20 A, Preise zwischen 9 und 19 Euro

Mit spritzigem Humor haben fünf Schauspieler im winzigen Theater O-TonArt, in das gerade mal 80 Zuschauer passen, das Stück „Groß in Fahrt“ auf die Beine gestellt. Es handelt von einer Seereise und einem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>„Groß in Fahrt“: am 29. und 30.12.2010 jeweils um 19.30 Uhr, Theater O-TonArt, Kulmer Str. 20 A, Preise zwischen 9 und 19 Euro</em></p>
<p>Mit spritzigem Humor haben fünf Schauspieler im winzigen Theater O-TonArt, in das gerade mal 80 Zuschauer passen, das Stück „Groß in Fahrt“ auf die Beine gestellt. Es handelt von einer Seereise und einem Mordfall, den nur Miss Marple lösen kann. Was erstmal nicht so aufregend klingt, ist in Wirklichkeit eine grandiose Spielshow. Denn die O-TonPiraten sind keine grölenden Seeräuber. Ihre Aufführungen bestehen, wie schon ihr Name verrät, aus O-Tönen von Spielfilmen. Die Tonschnipsel werden zu einem urkomischen Stück zusammengefügt, zu dem die Piraten synchron ihre Lippen bewegen. Also, Olivia und Spinatdose einpacken und Leinen los!</p>
<p>Mehr Infos unter: www. O-tonart.de</p>
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		<title>Schwedisch, göttlich</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Jun 2010 11:20:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Theater]]></category>

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		<description><![CDATA[[ 9. Oktober 2010; 20:00; 10. Oktober 2010; 20:00; ] Fünf mal Gott, tik – Theater im Kino, Boxhagener Straße 18, 2. Hinterhof, 3. Etage, 09. und 10. Oktober 2010, 20.00 Uhr, Eintritt 4 € (für Studenten), Kartenvorbestellung unter tiktheater@googlemail.com. 

Ein Schauspiellehrer, vier Schüler und das „Traumspiel“ des Schriftstellers August Strindberg: Aus diesen Zutaten hat Regisseurin Julia Beil ein sympathisches Stück Schweden auf die Friedrichshainer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Fünf mal Gott, tik – Theater im Kino, Boxhagener Straße 18, 2. Hinterhof, 3. Etage, 09. und 10. Oktober 2010, 20.00 Uhr, Eintritt 4 € (für Studenten), Kartenvorbestellung unter <a class="autohyperlink" href="mailto:tiktheater@googlemail.com" title="mailto:tiktheater@googlemail.com">tiktheater@googlemail.com</a>. </em></p>
<p>Ein Schauspiellehrer, vier Schüler und das „Traumspiel“ des Schriftstellers August Strindberg: Aus diesen Zutaten hat Regisseurin Julia Beil ein sympathisches Stück Schweden auf die Friedrichshainer tik-Bühne gezaubert. Jeder der fünf Protagonisten verkörpert der Reihe nach Gott und erschafft in seiner Szene seine eigene Wahrheit. Der gescheiterte Schauspiellehrer lebt den Traum einer Hollywoodkarriere, die egozentrische Blanca wird von allen bewundert. Mit dem Auftreten der unsicheren Sanoj verschwimmen schließlich Realität und Fiktion gänzlich. Und man ist sich nicht mehr sicher, ob man da gerade wirklich noch ein Theaterstück sieht.</p>
<p><a href="http://www.theater-im-kino.de" title="http://www.theater-im-kino.de" class="autohyperlink">www.theater-im-kino.de</a></p>
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		<title>Diese Geschichte muss erzählt werden</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Jan 2010 00:59:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marlene Göring</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kalender]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Theater]]></category>

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		<description><![CDATA[[ 12. Januar 2010; 19:30; 13. Januar 2010; 19:30; 14. Januar 2010; 19:30; ] Theater Strahl: „Akte R“, Kulturhaus Schöneberg, Kyffhäuser Straße 23,  9€ (für StudentInnen)

Seit November 2008 führt das Theater Strahl den Krimi „Akte R“ von Mirko Böttcher auf. Das Stück basiert auf der wahren Geschichte des Ost-Berliners Mario Röllig. Als der 19-Jährige sich weigert, seinen Liebsten – einen West-Berliner Politiker – für die Stasi zu bespitzeln, bleibt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Theater Strahl: „Akte R“, Kulturhaus Schöneberg, Kyffhäuser Straße 23,  9€ (für StudentInnen)</em></p>
<p>Seit November 2008 führt das Theater Strahl den Krimi „Akte R“ von Mirko Böttcher auf. Das Stück basiert auf der wahren Geschichte des Ost-Berliners Mario Röllig. Als der 19-Jährige sich weigert, seinen Liebsten – einen West-Berliner Politiker – für die Stasi zu bespitzeln, bleibt ihm nur die Flucht. Die endet jedoch im Stasi-Gefängnis Hohenschönhausen. Eindringlich und authentisch zeichnet Böttcher die unmenschliche Erfahrung der Stasi-Haft nach und zeigt auch die Spätfolgen auf, mit denen ehemalige Inhaftierte heute noch zu kämpfen haben. Im Anschluss steht Mario Röllig für ein Gespräch bereit. www.theater-strahl.de</p>
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		<title>Der andere in dir</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 18:02:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kalender]]></category>
		<category><![CDATA[Theater]]></category>

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		<description><![CDATA[[ 28. November 2009; 20:00; 5. Dezember 2009; 20:00; 12. Dezember 2009; 20:00; ] "Das letzte Geheul", Tatwerk e.V. , Hasenheide 9, Gewerbehof Aufgang 1, 10967 Berlin,  28.11., 5. und 12.12. 2009 , 20.00 Uhr, Tickets 10-15€

Tatwerk, eine Theatergruppe aus Berlin, verbindet das Schauspielen und die Psychologie. Mit Alba Emoting, einer psychologischen Technik, erzeugen die Darsteller die Gefühle ihrer Rollen bei sich selbst, um auf diese Weise ein besonders [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>»Das letzte Geheul«, Tatwerk e.V. , Hasenheide 9, Gewerbehof Aufgang 1, 10967 Berlin,  28.11., 5. und 12.12. 2009 , 20.00 Uhr, Tickets 10–15€</em></p>
<p>Tatwerk, eine Theatergruppe aus Berlin, verbindet das Schauspielen und die Psychologie. Mit Alba Emoting, einer psychologischen Technik, erzeugen die Darsteller die Gefühle ihrer Rollen bei sich selbst, um auf diese Weise ein besonders authentisches und intensives Spiel zu erreichen. Am 28. November, sowie am 5. und 12. Dezember führt die Kompanie von Tatwerk „Das letzte Geheul“ nach dem Roman „Las Brutas“ von Juan Radrigán auf.</p>
<p>Drei Schwestern leben völlig abgeschieden mit ihrer ganz eigenen Sprache und Lebenskonzepten in der chilenischen Einöde. Älter geworden und den harten Lebensbedingungen kaum mehr gewachsen, müssen sie sich entscheiden: In der vertrauten Welt zu bleiben oder um den Preis der Desorientierung ein neues, völlig unbekanntes Leben zu versuchen.</p>
<p>Eintritt: 10–15 Euro,  Reservierung notwendig, unter <a class="autohyperlink" href="mailto:tatwerkberlin@googlemail.com" title="mailto:tatwerkberlin@googlemail.com">tatwerkberlin@googlemail.com</a> oder 030 — 7790 5325, www.tatwerk-berlin.de</p>
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		<title>Campustour 2009: »Wissen, was wirkt!«</title>
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		<pubDate>Sat, 30 May 2009 22:00:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>elisabeth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kalender]]></category>
		<category><![CDATA[Theater]]></category>
		<category><![CDATA[Warenfetisch]]></category>

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		<description><![CDATA[[ 26. Juni 2009 19:00 bis 27. Juni 2009 18:00. ] Die deutsche Hochschullandschaft steht von allen Seiten unter Dauerbeschuss. Der aktuelle Bildungsstreik zeigt es. Händeringend wird nach neuen Konzepten gesucht, um Bildung attraktiver zu machen. Unter dem Motto „Wissen, was wirkt“ hat die Heinrich-Böll-Stiftung zu verschiedenen Themen ihre Campustour 2009 aufgelegt.  Am 23./24. April war der Auftakt in Freiburg. Die Tour neigt sich dem Ende. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die deutsche Hochschullandschaft steht von allen Seiten unter Dauerbeschuss. Der aktuelle Bildungsstreik zeigt es. Händeringend wird nach neuen Konzepten gesucht, um Bildung attraktiver zu machen. Unter dem Motto „Wissen, was wirkt“ hat die Heinrich-Böll-Stiftung zu verschiedenen Themen ihre Campustour 2009 aufgelegt.  Am 23./24. April war der Auftakt in Freiburg. Die Tour neigt sich dem Ende. Am 26./27. Juni lädt die Stiftung in Berlin zur Abschlusskonferenz ein. Motto: „Die Hochschule, die wir brauchen“ – passender könnte ein Motto momentan wohl kaum sein.</p>
<p>Was können wir von den Hochschulen angesichts gesellschaftlicher Herausforderungen wie der Wirtschaftskrise und des Klimawandels verlangen? Wie können sie für gesellschaftliche Innovation relevant sein, als Ort, an dem Zukunftsentwürfe reflektiert werden? Was erwarten die Studierenden von der Hochschule, was die Lehrenden? Was erhofft sich die Politik? Kurz: Wie sieht sie eigentlich aus, die Hochschule, die wir brauchen?</p>
<p>Um an der Konferenze teilnehmen zu können, sollte ihr euch schnellstmöglich anmelden: <a href="http://www.boell.de/calendar/VA-viewevt-de.aspx?evtid=6257">http://www.boell.de/calendar/VA-viewevt-de.aspx?evtid=6257</a>.</p>
<p><strong>Freitag, 26. Juni 2009 (19.00 – 21.00 Uhr), Humboldt-Universität zu Berlin, Senatsaal, Unter den Linden 6, Berlin</strong></p>
<p><strong>Samstag, 27. Juni 2009 (10.00 – 18.00 Uhr), Heinrich-Böll-Stiftung, Schumannstraße 8, 10117 Berlin </strong></p>
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		<title>Schwarze Hunde</title>
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		<pubDate>Sat, 30 May 2009 22:00:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Theater]]></category>

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		<description><![CDATA[[ 19. Juni 2009; 0:00; ] »Wenn du sie nicht schlagen kannst, dann schlag dich auf ihre Seite«

»Schwarze Hunde« ist ein Inszenierung der 24-jährigen Katharina A. Popov, nach Vorlagen von Irvine Welsh und Bertram Pflüger. Nordfrönland erschüttert ein Mord. Eine Gefahr für die Ideologie Max Schwarz' und das Ende des 90 Jahre währenden Kriegszustands? An der Produktion und Aufführung sind Studenten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>»Wenn du sie nicht schlagen kannst, dann schlag dich auf ihre Seite«</strong></p>
<p>»Schwarze Hunde« ist ein Inszenierung der 24-jährigen Katharina A. Popov, nach Vorlagen von Irvine Welsh und Bertram Pflüger. Nordfrönland erschüttert ein Mord. Eine Gefahr für die Ideologie Max Schwarz‹ und das Ende des 90 Jahre währenden Kriegszustands? An der Produktion und Aufführung sind Studenten der FU Berlin beteiligt.</p>
<p><em>19.6.-26.6.2009, Russisches ST/A/R-Theater, Kulturbrauerei</em></p>
<p><a href="www.kwer-produktion.de">www.kwer-produktion.de</a></p>
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