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	<title>FURIOS Online &#187; Online</title>
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	<description>Studentisches Campusmagazin an der FU Berlin</description>
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		<title>in/compatible – Die transmediale 2k+12</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 20:24:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eliese</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Online]]></category>

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		<description><![CDATA[Die "transmediale" im Haus der Kulturen der Welt ist ein Festival für Kunst und digitale Kultur. Künstler, Wissenschaftler und Aktivisten aus aller Welt präsentieren ihre Arbeiten. Katharina Hilgenberg hat es sich vorab angeschaut.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die »transmediale«, die vom 31.01. bis zum 05.02. im Haus der Kulturen der Welt stattfindet, ist ein Festival für Kunst und digitale Kultur. Künstler, Wissenschaftler und Aktivisten aus aller Welt präsentieren ihre Arbeiten in Symposien, Ausstellungen, Performances, Video-Screening und Konzerten. <em>Katharina Hilgenberg</em> hat es sich vorab angeschaut.</strong></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<p><strong><a rel="attachment wp-att-7228" href="http://www.furios-campus.de/2012/01/31/incompatible-%e2%80%93-die-transmediale-2k12/incompatible_foto/"><img class="aligncenter size-large wp-image-7228" title="incompatible_foto" src="http://www.furios-campus.de/wp-content/uploads/2012/01/incompatible_foto-470x352.jpg" alt="" width="470" height="352" /></a></strong></p>
<p style="text-align: right;">Foto: transmediale.de</p>
<p>Das Ladekabel passt nicht zum Handy, der Dozent kann die OpenOffice-Datei nicht öffnen, es existiert keine Verbindung zwischen Beamer und Computer – was zusammen passen sollte, ist unvereinbar, inkompatibel. All diese kleinen Ärgerlichkeiten, banal bis schwerwiegend, haben wir so oder ähnlich schon mal erlebt.</p>
<p>»In/compatible« heißt das Thema der »transmediale« in diesem Jahr. Das Festival für Kunst und digitale Medien will Unvereinbarkeiten in ihrer Destruktivität einerseits und ihrem (kreativen) Potential andererseits erforschen. Dabei geht es um weit mehr als die eingangs beschriebenen, kleinen Alltagsprobleme.</p>
<p>Für die FURIOS habe ich eine Presseakkreditierung zum Festival bekommen. Es ist mein erster Pressepass und so mache ich mich ein bisschen aufgeregt und sehr gespannt auf zur Pressekonferenz und Ausstellungspreview im Haus der Kulturen der Welt. Nervös hätte ich nicht sein müssen – die „richtigen Journalisten“, die sich dort versammelt haben, sind vollkommen durchschnittliche Menschen, ein paar mittelalte Yuppies und übercool gelangweilte Musikblogger, der Rest wahrscheinlich Praktikanten. Ich passe eigentlich ganz gut ins Bild und ich fühle mich sehr wichtig.</p>
<p>Schnell schnappe ich mir meine glänzende Pressemappe und irgendeinem Kulturredakteur das letzte Poster vor der Nase weg – wer sie gesehen hat, weiß, dass sie toll aussehen.</p>
<p>Im Konferenzraum stellen die Kuratoren Kristoffer Gansing, ein sehr jung aussehender Schwede, der sich selbst als „Medienarchäologe“ bezeichnet und erst in diesem Jahr die Leitung der »transmediale« übernommen hat, und Jan Rohlf vom CTM, dem gleichzeitig stattfindenden Musikfestival, ihre Konzepte vor. Dass sie dabei vor einem riesigen, kompliziert aussehenden Kabelchaos sitzen und manchmal nach technischer Hilfe fragen müssen, passt eigentlich ganz gut zum Thema des Festivals.</p>
<p>Im Anschluss findet eine Presseführung durch die Ausstellungen im Haus der Kulturen der Welt statt. Das Festival ist in vier Teile aufgegliedert und auch durch die Fülle an Veranstaltungen am Anfang etwas schwer zu überblicken. Dabei hilft auch die »multicolored timetable« wenig.</p>
<p>Die Initiative »reSource«, eine von Tatiana Bazzichelli kuratierte „Plattform für hacktivistische Praxis, Forschung und künstlerische Produktion“ beinhaltet im Rahmen des Festivals Installationen wie den Misskommunikationsapparat R15N des Künstlerkollektivs »Telekommunisten« und Panel-Diskussionen, die wiederum in die Themenschwerpunkte »Methods«, »Activism«, »Networks«, »Markets« und »Sex« unterteilt sind.</p>
<p>Sandra Naumann, Kuratorin des Performance-Programms, führt uns in das Auditorium, wo wir die Aufbauarbeiten des legendären Lichtkünstlerkollektivs »Joshua Light Show« sehen. Das Equipment der New Yorker ist dasselbe, das sie bereits bei ihren Auftritten mit Jimi Hendrix und Janis Joplin benutzten. Joshua selbst wirkt erstaunlich frisch und wenig drogenzerfressen dafür, dass er damals in Woodstock spielte. Die Gruppe tritt an drei Abenden mit jeweils unterschiedlichen Musikern auf.</p>
<p>Im Untergeschoss zeigt uns Jacob Lillemose die Ausstellung »Dark Drives«, deren Kernstück eine schwarze Festplatte auf schwarzem Sockel ist. Das Stück des amerikanischen Künstlerduos Art 404 enthält ein Terrabyte an illegalen Downloads im Wert von fünf Millionen Dollar.</p>
<p>Nicht verpassen sollte man das von Marcel Schwierin kuratierte Videoprogramm »Satellite Stories«, das die Kompatibilität des Menschen und seiner artifiziellen Umgebung hinterfragt. Reinterpretierungen diverser Youtube-Videos bilden einen Teil des Programms und vermischen sich wunderbar mit Performanz-Aufnahmen wie der von Dennis Feser, der sich vor der Frankfurter Skyline in Klebeband und Gemüse einwickelt. Zudem werden anlässlich des 25-jährigen Jubiläums des Festivals, damals als Ableger der Berlinale gegründet, alle Videos der ersten »transmediale« gezeigt.</p>
<p>Als ob das alles nicht genug wäre, gibt es schließlich das Symposium mit einer Keynote-Adress des Philosophen Graham Harman und Diskussionen, an denen unter anderem Mitglieder von Anonymus teilnehmen. Es geht hier um Inkompatibilitäten im weiteren Sinne: die Finanzkrise und die Unvereinbarkeit demokratischer Systeme mit internationaler Technokratie, Missfunktionen zwischen Regierungen und ihren Bürgern, wie im arabischen Frühling gesehen, und die Frage, wie Inkompatibilitäten in einem System zur Erneuerung und Verbesserung, aber auch zur Destruktion desselben beitragen.</p>
<p>Das ist viel Input für eine Woche. Die Fülle an Programmpunkten und die gelungene Themenauswahl machen die »transmediale« zu einem Highlight im jährlichen Berliner Veranstaltungskalender. Das Festival erinnert uns daran, dass wir uns täglich in einer digitalen Welt bewegen, die wir zu selten hinterfragen. Wer sich nicht sicher ist, ob sich ein Besuch lohnt, für den sei noch erwähnt, dass der Künstler Gæoudji Sygnok nicht nur ein netter, wenn auch etwas verwirrter Typ ist und ein Monokel trägt, sondern auch seine gesamte Habe im Foyer verschenkt.</p>
<p>Zum Schluss eine kleine Anekdote: während ich mir noch am Ausgang meine Taschen mit Gratisprospekten und –postern vollstopfe, klingelt plötzlich ein Telefon neben mir. Die Dinger stehen überall im Haus herum und sind Teil der Telekommunisten-Installation. Vier Leute standen um das Gerät und blickten sich beklemmt an, während wirklich keiner rangehen wollte. Was soll man auch sagen, wenn man keine Ahnung hat, wer am anderen Ende der Leitung ist? So ging der wohl erste Anruf des R15N ins Leere. Misskommunikation. Incompatible.</p>
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		<title>Nachts im Museum</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 09:03:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eliese</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kalender]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Online]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[[ 28. Januar 2012 18:00 bis 29. Januar 2012 2:00. ] 30. Lange Nacht der Museen. Am 28.01.12 von 18.00-02.00 Uhr. Eintritt 15€, ermäßigt 10€.

Wer sagt, ein Museumsbesuch sei langweilig, war noch nie in einem der zahlreichen Berliner Museen. Jetzt bietet es sich zur 30. Langen Nacht der Museen an, die Ausstellungen der Stadt ausgiebig zu erkunden. Mit dabei sind verschiedene Expositionen, die sich in diesem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>30. Lange Nacht der Museen. Am 28.01.12 von 18.00–02.00 Uhr. Eintritt 15€, ermäßigt 10€.</em></p>
<p>Wer sagt, ein Museumsbesuch sei langweilig, war noch nie in einem der zahlreichen Berliner Museen. Jetzt bietet es sich zur 30. Langen Nacht der Museen an, die Ausstellungen der Stadt ausgiebig zu erkunden. Mit dabei sind verschiedene Expositionen, die sich in diesem Jahr rund um den 300. Geburtstag Friedrichs des Großen drehen. Aber nicht nur der Historiker kommt auf seine Kosten; unter anderem stellt das „Berliner Medizinhistorische Museum“ in Mitte die Entwicklung der Humanmedizin in den letzten 400 Jahren aus. Zu bestaunen gibt es dort eine Sammlung zahlreicher pathologisch-anatomischer Präparate. Wer sich zwischen menschlichen Organen nicht allzu wohl fühlt, für den ist vielleicht das „Schwule Museum“ am Mehringdamm eine spannende Alternative. Zu sehen gibt es dort eine Dauerausstellung zur Geschichte der Homosexuellen.</p>
<p><a href="http://www.lange-nacht-der-museen.de/" title="http://www.lange-nacht-der-museen.de/" class="autohyperlink">www.lange-nacht-der-museen.de/</a></p>
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		<title>Folge der Musik</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 16:47:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eliese</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Online]]></category>

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		<description><![CDATA[[ 14. Januar 2012; 19:00 bis 22:00. 19:00 bis 22:00. 19:00 bis 22:00. 19:00 bis 22:00. ] ZOOM+ FOKUS. Konzert, am Samstag, 14.01.2012. UdK Berlin, Joseph-Joachim-Konzertsaal, Bundesallee 1-12, 19 Uhr. Eintritt frei. 

Die meisten Studierenden schreiben Hausarbeiten, die nur der Dozent liest, wenn er sie benotet. Für die Studierenden der Berliner Kompositionsklasse läuft das nicht nur so. Am kommenden Samstag stellen sie in einem Konzert, das von der Universität der Künste (UdK) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>ZOOM+ FOKUS. Konzert, am Samstag, 14.01.2012. UdK Berlin, Joseph-Joachim-Konzertsaal, Bundesallee 1–12, 19 Uhr. Eintritt frei. </em></p>
<p style="text-align: center;"><a rel="attachment wp-att-7120" href="http://www.furios-campus.de/2012/01/11/folge-der-musik/noten/"><a rel="attachment wp-att-7120" href="http://www.furios-campus.de/2012/01/11/folge-der-musik/noten/"><img class="aligncenter size-medium wp-image-7120" title="noten" src="http://www.furios-campus.de/wp-content/uploads/2012/01/noten-300x175.jpg" alt="" width="300" height="175" /></a></a></p>
<p>Die meisten Studierenden schreiben Hausarbeiten, die nur der Dozent liest, wenn er sie benotet. Für die Studierenden der Berliner Kompositionsklasse läuft das nicht nur so. Am kommenden Samstag stellen sie in einem Konzert, das von der Universität der Künste (UdK) und der Hochschule für Musik (HfM) Hanns Eisler organisiert wird, ihre instrumentalen, inter– und transmedialen Werke vor. Das Konzert verspricht eine unterhaltsame Mischung aus neuer und klassischer Musik, in der Raum, Musik und Körper neu begriffen werden.</p>
<p><em>http://www.klangzeitort.de </em></p>
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		<title>Historische Einigkeit</title>
		<link>http://www.furios-campus.de/2011/12/21/historische-einigkeit/</link>
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		<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 09:18:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rani.nguyen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Harmonie im StuPa ist nur scheinbar ein Paradox, wie die Sitzung letzte StuPa Sitzung des Jahres zeigte. Ein Bericht über Parlamentarier in Weihnachtsstimmung.
Von Katharina Hilgenberg]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Harmonie im StuPa ist nur scheinbar ein Paradox, wie die Sitzung letzte StuPa-Sitzung des Jahres zeigte. Ein Bericht über Parlamentarier in Weihnachtsstimmung. Von<em> Katharina Hilgenberg.</em></strong></p>
<p><em><a rel="attachment wp-att-6694" href="http://www.furios-campus.de/2011/12/21/historische-einigkeit/4361830658_e4f0935fb5_b/"><img class="aligncenter size-large wp-image-6694" title="4361830658_e4f0935fb5_b" src="http://www.furios-campus.de/wp-content/uploads/2011/12/4361830658_e4f0935fb5_b-470x312.jpg" alt="" width="470" height="312" /></a>Foto: Flickr (snacktime2007)</em></p>
<p>Eine „historische Situation“ sei es, beschwor Mathias Bartelt von der Liste „attac“ seinen Kollegen im StuPa. Unklar, ob er dabei wirklich nur von seinem Grundordnungsentwurf sprach. Genauso gut könnte er die Atmosphäre im Seminarzentrum gemeint haben. So viel Einigkeit herrscht selten im StuPa. Zwölf Punkte versprach die Tagesordnung, darunter parlamentarische Dauerbrenner wie den AStA-Haushalt. Das Potential für ausführliche Diskussionen war also gegeben – doch die Delegierten gaben sich ungewohnt einmütig.</p>
<p>Der von Mathias Bartelt verfasste Entwurf von Eckpunkten zu einer Grundordnung der FU wurde mit kleinen Änderungen bei nur einer Gegenstimme und zwei Enthaltungen angenommen. Diese soll die „Teilgrundordnung“, die seit 1999 erprobt wird ersetzen und der Freien Universität endlich eine richtige Verfassung geben.</p>
<p>Auch beim AStA-Haushalt, dem zweiten großen Thema der Sitzung blieben die sonst so diskussionsverliebten Parlamentarier wortkarg. Gerade hier lässt es sich die Opposition eigentlich nicht nehmen, ihrem Unmut über den AStA in langwierigen Diskussionen Ausdruck zu verleihen und die Sitzungsleitung mit Anträgen zu bombardieren. Dazu wird traditionell die Offenlegung der AStA-Finanzen gefordert. Nicht so am letzten Freitag. Zwar wurde angefragt, wie dem AStA 2500 Euro an Fernsprechgebühren entstehen konnten, doch auf den üblichen fruchtlosen Ruf nach mehr Haushaltstranzparenz wartete der geneigte StuPagänger vergeblich.</p>
<p>Ähnlich verliefen die Wahlen zweier neuer Mitglieder für den Wahlausschuss der studentischen Vertreter im Verwaltungsrat des Studentenwerks. Anahita Bidjenbeg und der abwesende Oliver Förster von der Grünen Hochschulgruppe wurden ohne Gegenkandidaten nominiert und von einer breiten Mehrheit unterstützt.</p>
<p>Das weihnachtliche Lebkuchenbüffet war noch nicht gelehrt, die Mate kaum aufgeschraubt da blieb zum Tagesordnungspunkt zwölf – Sonstiges – kaum noch etwas zu sagen. „Ich fand’s ›ne angenehme Sitzung!“, war der einzige Kommentar des Plenums. Es sei eine schöne Zeit gewesen in diesem 30. StuPa, dessen letzte Zusammenkunft es war. Anfang Januar wird gewählt. Ob das nächste Treffen ähnlich harmonisch verläuft ist mehr als fraglich.</p>
<p>Über einen einzigen Punkt allerdings konnte man sich trotz Kuschelatmosphäre nicht einig werden. Die Sitzung war in ihren letzten Zügen, da entstand nun doch ein hitziger Disput. Listen übergreifend ereiferte man sich und doch ließ sich der Konflikt nicht vollständig klären. Strittig blieb schließlich, ob man das weiße Nass, das draußen vom Himmel fiel als Regen, Schnee oder Graupelschauer bezeichnen sollte.</p>
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		<title>Rettet das Semesterticket!</title>
		<link>http://www.furios-campus.de/2011/10/22/rettet-das-semesterticket/</link>
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		<pubDate>Sat, 22 Oct 2011 18:59:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eliese</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Kalender]]></category>
		<category><![CDATA[Online]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[[ 25. Oktober 2011 bis 27. Oktober 2011. 25. Oktober 2011 bis 27. Oktober 2011. ] Urabstimmungen aller Berliner Hochschulen: Studierende der Humboldt Universität und der Freien Universität Berlin vom 25. bis 27. Oktober 2011

Für die Fortsetzung des Semesterticketvertrages mit dem VBB muss bei den anstehenden Urabstimmungen eine Mehrheit der Studierenden für das Semesterticket stimmen. Diese Mehrheit muss gleichzeitig mindestens zehn Prozent der Studierenden ausmachen. Kommt eine solche Mehrheit nicht zustande, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Urabstimmungen aller Berliner Hochschulen: Studierende der Humboldt Universität und der Freien Universität Berlin vom 25. bis 27. Oktober 2011</em></p>
<p>Für die Fortsetzung des Semesterticketvertrages mit dem VBB muss bei den anstehenden Urabstimmungen eine Mehrheit der Studierenden für das Semesterticket stimmen. Diese Mehrheit muss gleichzeitig mindestens zehn Prozent der Studierenden ausmachen. Kommt eine solche Mehrheit nicht zustande, gibt es ab dem nächsten Semester kein entsprechendes Ticket mehr. Das würde bedeuten, dass wir alle tiefer in die Tasche greifen oder auf Fahrrad umsteigen müssen.</p>
<p>Die Wahlbeteiligung bei der letzten StuPa-Wahl an der Freien Universität sowie an der Humboldt Universität war nicht sonderlich herausragend. Zehn Prozent der Studierenden Berlins zur Wahlurne zu bewegen, scheint nicht selbstverständlich. Also fühlt euch angesprochen und gebt nächste Woche eure Stimme ab.</p>
<p>Weitere Infos unter:</p>
<p><a href="http://www.fu-berlin.de/sites/studwv/Urabstimmung/UA_2011_Oktober/index.html" title="http://www.fu-berlin.de/sites/studwv/Urabstimmung/UA_2011_Oktober/index.html" class="autohyperlink">www.fu-berlin.de/sites/studwv/Urabstimmung/UA_2011_Oktober/index.html</a></p>
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		<title>Vertreibung aus dem Paradies</title>
		<link>http://www.furios-campus.de/2010/02/17/vertreibung-aus-dem-paradies/</link>
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		<pubDate>Tue, 16 Feb 2010 23:48:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Campus]]></category>
		<category><![CDATA[Online]]></category>

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		<description><![CDATA[95 Tage lang haben Studierende die Besetzung des Hörsaals 1A aufrechterhalten. Doch am frühen Morgen des Valentinstags beendete das Präsidium den Streik unter Polizeieinsatz. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>95 Tage lang haben Studierende die Besetzung des Hörsaals 1A aufrechterhalten. Doch am frühen Morgen des Valentinstags beendete das Präsidium den Streik unter Polizeieinsatz. </strong><em>Von Max Krause</em></p>
<div id="attachment_2371" class="wp-caption aligncenter" style="width: 479px"><img class="size-large wp-image-2371" title="Hörsaal1" src="http://www.furios-campus.de/wp-content/uploads/2010/02/Hörsaal1-469x352.jpg" alt="" width="469" height="352" /><p class="wp-caption-text">Als wäre nie etwas gewesen: Die Silberlaube nach der Räumung, Foto: Max Krause</p></div>
<p>Am Mittwochabend war das Ende der Besetzung abzusehen. Vertreter des Präsidiums erschienen im Hörsaal und erklärten, die Streikenden seien im Hörsaal nicht länger geduldet. Bis Donnerstag, 14 Uhr, sollten die Besetzer ihre Stellung räumen, ein kleiner Ausweichraum stehe zur Verfügung. Die Besetzenden entschieden, den Forderungen des Präsidiums nicht nachzugeben und den Hörsaal weiterhin okkupiert zu halten.</p>
<p>Bis zum frühen Sonntagmorgen harrten die Studierenden noch aus, dann war es der Universitätsleitung offenbar genug: Um sechs Uhr morgens standen Beschäftigte der privaten Sicherheitsfirma Securitas vorm Hörsaal, um die 10 Besetzer, die die Stellung hielten, aus ihrem Wohnzimmer zu vertreiben. Doch die zeigten sich zuerst wenig beeindruckt und es dauerte weitere drei Stunden, bis der Hörsaal von einem massivem Polizeiaufgebot geräumt wurde.</p>
<h4>Klausuren als Vorwand?<strong><br />
</strong></h4>
<p>Die Polizei nahm Personalien und Fingerabdrücke der Besetzenden, dann wurden sie für mehrere Stunden in Gewahrsam genommen und erst am frühen Nachmittag wieder auf freien Fuß gesetzt. Das Präsidium erstattete Anzeige wegen Hausfriedensbruch.</p>
<p>Warum man sich nach drei Monaten der Duldung schließlich dazu entschieden hat, die Besetzung durch die Polizei zu beenden, ist indes ungewiss. Laut Präsidium werde der Raum für Prüfungen benötigt. Tatsächlich fanden am Montag wieder Klausuren statt. Es ist allerdings fraglich, wie dringend der Hörsaal tatsächlich benötigt wird.</p>
<h4>Erneute Konfrontation</h4>
<p>Vertreter der Besetzenden vermuten ein anderes Motiv hinter der Aktion: Es sei den Verantwortlichen klar gewesen, dass am Wochenende viele Streikende nach Dresden gefahren waren, um den dortigen Naziaufmarsch zu blockieren. Das Präsidium habe gezielt diesen Moment der Schwäche ausnutzen wollen. In einer Pressemitteilung erheben die Bildungsstreiker den Vorwurf, man habe „das Engagement für Toleranz und Demokratie der eigenen Studierenden“ ausgenutzt.</p>
<p>Der  Bildungsstreik hat in diesem Semester konstruktiv einiges zur Verbesserung der Situation an der Universität beigetragen. Es ist überaus schade, dass er in einer solchen Konfrontation enden muss, nachdem sich Universitätsleitung und Studierende am Runden Tisch aufeinander zu bewegt hatten. Das Präsidium täte gut daran, die Anzeige wegen Hausfriedensbruchs fallen zu lassen, um den Konflikt zu entschärfen. Doch auch die Studierenden sollten sich nicht in Unterstellungen verlieren. Der Erfolg des Bildungsstreiks darf nicht von solchen Streitereien überschattet werden.</p>
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