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	<title>FURIOS Online &#187; Plakatkritik</title>
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	<description>Studentisches Campusmagazin an der FU Berlin</description>
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		<title>…den Wald vor lauter Bäumen nicht!</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 13:39:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maeggi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Plakatkritik]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlen 2012]]></category>

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		<description><![CDATA[Hurra, es sind wieder StuPa-Wahlen. Plakate, wohin der Studierende schaut. Doch nicht verzweifeln:  FURIOS schafft Durchblick! Julian Niklas Pohl war mit Kamera und spitzer Feder unterwegs und hat seine Lieblingsposter nicht ganz ernst genommen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><span style="font-size: small;">Hurra, es sind wieder StuPa-Wahlen. Alles, was vertikal ist in Dahlem, wird zugepflastert. Plakate, wohin der Studierende schaut. Doch nicht verzweifeln: FURIOS schafft Durchblick! </span><span style="font-size: small;"><em>Julian Niklas Pohl</em></span><span style="font-size: small;"> war mit Kamera und spitzer Feder unterwegs und hat seine Lieblingsposter nicht ganz ernst genommen.</span></strong></p>
<p><em><span style="font-size: small;"><a class="shutterset_" title="„I love riot girls.“ - Man, who doesn't? In Zuckertopf-Signaltöne hat man sich auf Liste 17 getunkt, als Kontrast zum abgebildeten Straftatbestand. Ein großartiges Design. PARTEI-Chef Martin Sonneborn wäre stolz – kein Konkurrenzplakat hat es stilistisch so stimmig geschafft, die Leitidee seines letztjährigen Wahlkampfes aufzugreifen: Inhalte überwinden.   FAZIT: Ein Erdrutschsieg zeichnet sich ab. " href="http://www.furios-campus.de/wp-content/gallery/vor-lauter-baumen-den-wald-nicht/01.jpg"></a></span>
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	<h3>Queerfeministischefrauentransliste 17 </h3>

	<div class="pic">
<a href="http://www.furios-campus.de/wp-content/gallery/vor-lauter-baumen-den-wald-nicht/01.jpg" title="„I love riot girls.“ - Man, who doesn't?
In Zuckertopf-Signaltöne hat man sich auf Liste 17 getunkt, als Kontrast zum abgebildeten Straftatbestand. Ein großartiges Design. PARTEI-Chef Martin Sonneborn wäre stolz – kein Konkurrenzplakat hat es stilistisch so stimmig geschafft, die Leitidee seines letztjährigen Wahlkampfes aufzugreifen: Inhalte überwinden. 

FAZIT: Ein Erdrutschsieg zeichnet sich ab.
" class="shutterset_vor-lauter-baumen-den-wald-nicht">
	<img alt="Queerfeministischefrauentransliste 17 " src="http://www.furios-campus.de/wp-content/gallery/vor-lauter-baumen-den-wald-nicht/01.jpg"/>
</a>
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		<div class="ngg-imagebrowser-desc"><p>„I love riot girls.“ — Man, who doesn’t?
In Zuckertopf-Signaltöne hat man sich auf Liste 17 getunkt, als Kontrast zum abgebildeten Straftatbestand. Ein großartiges Design. PARTEI-Chef Martin Sonneborn wäre stolz – kein Konkurrenzplakat hat es stilistisch so stimmig geschafft, die Leitidee seines letztjährigen Wahlkampfes aufzugreifen: Inhalte überwinden. 

FAZIT: Ein Erdrutschsieg zeichnet sich ab.
</p></div>
	</div>	

</div>	

</em></p>
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		<title>Diskriminierung von oben</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Jan 2010 11:10:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Plakatkritik]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlen 2010]]></category>

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		<description><![CDATA[Subjektiv und schonungslos: Die Plakatkritik der FURIOS. Diesmal: Die Multi-Kulti-Liste will hoch hinaus]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-large wp-image-2208" title="Plakat_Multikulti02" src="http://www.furios-campus.de/wp-content/uploads/2010/01/Plakat_Multikulti02-470x626.jpg" alt="" width="398" height="529" /></p>
<p><strong>Subjektiv und schonungslos: Die Plakatkritik der FURIOS. Diesmal: Die Multi-Kulti-Liste will hoch hinaus</strong></p>
<p><em>von Hendrik Pauli<br />
</em></p>
<p style="text-align: justify;">Verzeihung, Multi-Kulti-Liste, das möchte ich schon mal geklärt haben, bevor ich mein Kreuz setze: Seid Ihr jetzt für oder gegen das, was Ihr Euch da zum Namen gemacht habt? Man kann sich da nie so sicher sein heutzutage. Wisst Ihr ja auch, SPD und so. Apropos Wissen: Wisst Ihr eigentlich selbst, was Ihr wollt?</p>
<p style="text-align: justify;">Ich hätte Euch ja gerne weitergeholfen. So ein schönes Plakat habt Ihr geklebt! Nicht so durchgestylt, inhaltsleer, austauschbar. Richtig bürgernah, beziehungsweise studentennah. Eine kurze präzise Frage – auch der deutschen Sprache weniger Mächtige verstehen die sicher – und darunter Platz für Antworten. Der Student als Programmkommission – interaktiv und voll zweipunktnullmäßig, eine YouListe sozusagen, aber besser, weil ohne hirnzersetzendes Internet. Wirklich vorbildlich.  Für solche Kommunikationsmöglichkeiten trage ich auch immer einen Edding 800 in der Hosentasche. Ich habe so viele gute Ideen, die ich euch und dem Souverän gerne mitteilen würde. Für die ganze Ihnestraße reichen die aus – ach was, für den ganzen Campus!</p>
<p style="text-align: justify;">Ich will also loslegen, den Filzer gezückt, meine Finger steif vor Kälte, doch dann: Was für ein Frevel, das Plakat hängt viel zu hoch! So kann doch da niemand was drauf schreiben. Das ist hoffentlich nur ein peinliches Versehen von Euch, Multi-Kultis. Oder sollen sich etwa nur hochgeschossene Männer beteiligen dürfen? Was ist mit Frauen? Was ist mit Asiaten? Und Italienerinnen? Das ist ja wohl Diskriminierung erster Güte! Von wegen Multi-Kulti, ich glaub ich weiß jetzt was Ihr wollt. Nee, schönen Dank auch, dann lieber Jusos.</p>
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		<title>K„asta“strophe in gelb-blau</title>
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		<pubDate>Sat, 09 Jan 2010 18:57:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Plakatkritik]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlen 2010]]></category>
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		<description><![CDATA[Subjektiv und schonungslos: Die Flyerkritik der FURIOS. Diesmal: Die Liberale Hochschulgruppe übt sich in Konstruktivität.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-large wp-image-1834" title="LHG 1" src="http://www.furios-campus.de/wp-content/uploads/2010/01/LHG-1-470x629.jpg" alt="LHG 1" width="226" height="300" /></p>
<p><strong>Subjektiv und schonungslos: Die Flyerkritik der FURIOS. Diesmal: Die Liberale Hochschulgruppe übt sich in Konstruktivität<br />
</strong></p>
<p><em>von Moritz Leetz</em><strong><br />
</strong></p>
<p>Dass die Liberale Hochschulgruppe (LHG) den bestehenden AStA nicht mag, ist verständlich. Schließlich sitzt sie seit langen Jahren im StuPa nur in der Opposition. Dabei würden die LHGler doch bestimmt alles besser machen. Aber wie eigentlich?</p>
<p>Darüber sagt der Flyer der Liste leider wenig. Tatsächlich kommt er über das Schlechtmachen des amtierenden AStAs nicht hinaus. „Weg mit dieser K‚asta‘strophe!“ heißt es bockig in großen Lettern. Als Hintergrund dient ein Bild der AStA-Villa. Die gewollte Aussage ist offensichtlich, wird aber dadurch ad absurdum geführt, dass Bild und Umrahmung in gelb und blau gehalten sind, also in den Farben der LHG. Soll das dem Betrachter zu verstehen geben, das die LHG fordert, sich selbst aus dem AStA zu wählen, in dem sie doch gar nicht vertreten ist? Sehr kryptisch.</p>
<p>Vielleicht hilft die Rückseite des Flyers beim Verständnis. Ein Blick genügt – nein, leider keine Verständnishilfe. Nur wann und wo man sein Kreuz setzen soll, ist für jeden Fachbereich einzeln aufgelistet, dazu noch ein Verweis auf den listeneigenen Blog und zwei Bilder der Spitzenkandidaten, das war’s. Auch auf dem Blog wird nichts über die Forderungen, Positionen oder Anliegen der Liste verraten. Der letzte Artikel (vom 22.12.09) echauffiert sich lieber über einen auf dem Campus ausgehangenen fiktiven WAZ-Artikel, der „aus ethischen und moralischen Gründen verwerflich“ sei. Danke für diese hochtrabende sittliche Belehrung. Wofür ihr steht und was ihr wollt, weiß ich jetzt immer noch nicht.</p>
<p>Vielleicht hätte die LHG es in den letzten Jahren mal mit freundlichem Dialog anstatt mit großem Motzen versuchen sollen. Dann hätte der AStA sie sicher auch mitspielen lassen.</p>
<p>Eine Anmerkung: Nach dem Verfassen des Artikels kam mir zu Ohren, dass die LHG auch andere Flyer mit mehr Inhalt besitzt – den Studenten, denen wie mir nur der hier besprochene zuflog, wird das trotzdem nicht geholfen haben.</p>
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		<title>Angela Merkel fehlten nur die Kekse</title>
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		<pubDate>Sat, 09 Jan 2010 17:59:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Plakatkritik]]></category>
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		<category><![CDATA[Wahlen 2010]]></category>
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		<description><![CDATA[Subjektiv und schonungslos: Die Plakatkritik der FURIOS. Diesmal: Die FSI OSI setzt auf Professionalität und bekannte Gesichter.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1827" class="wp-caption aligncenter" style="width: 480px"><img class="size-large wp-image-1827" title="OSI" src="http://www.furios-campus.de/wp-content/uploads/2010/01/OSI-470x333.jpg" alt="Kekse reichen, finden Krümelmonster und FSI OSI" width="470" height="333" /><p class="wp-caption-text">Kekse reichen, finden Krümelmonster und FSI OSI</p></div>
<p><strong>Subjektiv und schonungslos: Die Plakatkritik der FURIOS. Diesmal: Die FSI OSI setzt auf Professionalität und bekannte Gesichter.</strong></p>
<p><em>von Tobias Heimbach</em></p>
<p>Ein Unding: Eigentlich stellt die Teilnahme der FSI OSI an der StuPa-Wahl eine ungeheuerliche Wettbewerbsverzerrung dar. Die Liste trägt nicht nur den Namen des wohl prominentesten FU-Instituts, muss sich somit also keine Gedanken um ihren Bekanntheitsgrad machen, sondern rekrutiert sich auch aus einem erlesenen Kreis perfekt geschulter Kader. Die angehenden PolitikwissenschaftlerInnen kennen sich nicht nur bestens in der Theorie aus, sie beschäftigen sich auch dauernd mit dem zentralen Thema dieser Wochen: Dem Wahlkampf.</p>
<p>Müssen sich andere Listen erst mühsam in die Thematik einarbeiten, so ist die Wahl für die OSI-Leute quasi ein Heimspiel. Kein Wunder, dass das Team um Spitzenkandidatin Christine Jennissen diesen Wettbewerbsvorteil nicht aus der Hand geben will. Die kühlen Strategen haben den letzten Bundestagswahlkampf eingehend analysiert und ein todsicheres Konzept erarbeitet: Völlig richtig erkannten die Spin-Doktoren der Liste 10, dass eine Wahl in Deutschland nicht mit Web 2.0-Firlefanz wie Twitter, Facebook oder Podcasts gewonnen wird.</p>
<p>Stattdessen orientierte sich die FSI OSI offenbar vielmehr am Wahlsieger, der CDU, und deren erprobtem Erfolgsrezept: Man nehme ein bekanntes Gesicht (damals: Angela Merkel, heute: das Krümelmonster) und kombiniere es mit einem möglichst simplen, inhaltsleeren Slogan: Damals  „Wir haben die Kraft“, respektive heute „Einfach zum Anbeißen“. Mit dieser wirkungsvollen Formel schafft es die OSI-Liste garantiert, mehr Mandate als bei der letzten Wahl zu verspeisen, pardon: zu ergattern.</p>
<p>Eine kleine Abweichung vom großen Vorbild hat sich die FSI OSI dann doch noch erlaubt: Ihre eingängigen Sprüche werden doch noch erklärt, auf Flyern. Warum dieser zusätzliche Schritt riskiert wurde, bleibt rätselhaft: Bei der CDU hat es schließlich auch ohne Inhalte geklappt.</p>
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