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	<title>FURIOS Spezial: Wahlen an der FU 2009</title>
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	<description>Ein neues WordPress-Weblog</description>
	<pubDate>Tue, 20 Jan 2009 09:02:11 +0000</pubDate>
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		<title>Wahlergebnisse</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Jan 2009 09:00:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Bericht]]></category>

		<category><![CDATA[Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[
Während Obama sein Amt antritt (um 16:00 Uhr am Kennedy-Institut live übertragen) und sich George W. Bush von seiner letzten Nacht als Präsident erholt, bleibt im Studierendenparlament der Freien Universität alles beim Alten. Die Koalition aus Fachschaftsinitiativen und offenen Listen wurde bestätigt. Ein Achtungserfolg gelang den Grünen, die auf Anhieb fünf Sitze erzielten.
Zum Resultateüberblick geht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><img class="alignnone size-full wp-image-260" title="pinwand" src="http://www.furios-campus.de/wahlen2009/wp-content/uploads/2009/01/stupa3bunt_300x393shkl.jpg" alt="pinwand" width="300" height="393" /></em></p>
<p>Während Obama sein Amt antritt (um 16:00 Uhr <a href="http://www.tapmag.net/wordpress/2009/01/16/where-to-watch-the-inauguration-in-berlin/#more-515 ">am Kennedy-Institut live übertragen</a>) und sich George W. Bush <a href="http://myplay.com/video-player/ben-folds?bcpid=44162725&amp;bclid=5743569&amp;bctid=1907557217 ">von seiner letzten Nacht als Präsident erholt</a>, bleibt im Studierendenparlament der Freien Universität alles beim Alten. Die Koalition aus Fachschaftsinitiativen und offenen Listen wurde bestätigt. Ein Achtungserfolg gelang den Grünen, die auf Anhieb fünf Sitze erzielten.</p>
<p><a href="http://www.furios-campus.de/wahlen2009/listen/">Zum Resultateüberblick geht es hier!</a></p>
<p><strong>Wie geht es weiter? </strong>Das Schnüren der Koalition wird wohl auch in diesem Jahr hinter verschlossenen Türen stattfinden. Damit der AStA von einem «<a href="http://www.astafu.de/aktuelles/archiv/a_2009/presse_01-18 ">Auftrag der Wähler_innen</a>» sprechen kann, sollte er gegenüber den Wählern kommunizieren, von welchen Listen er getragen wird. FURIOS behält die &#8220;<a href="http://www.furios-campus.de/wahlen2009/listen/">Liste der Listen</a>&#8221; auf dem Laufenden!</p>
<p><em>Karikatur: Christoph Witt </em></p>
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		<title>Was für’s Herz und was für’s Auge – unsere freundlichen Liberalen?</title>
		<link>http://www.furios-campus.de/wahlen2009/blog/plakatkritik/was-furs-herz-und-was-furs-auge-%e2%80%93-unsere-freundlichen-liberalen/</link>
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		<pubDate>Thu, 15 Jan 2009 15:31:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Plakatkritik]]></category>

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		<description><![CDATA[
Subjektiv und schonungslos: Die Plakatkritik der FURIOS.
Diesmal: Liberale Hochschulgruppe
Fünf Gründe gibt es laut der Liberalen Hochschulgruppe, kurz LHG, bei der Stupa-Wahl für sie zu stimmen. Na, immerhin. Hinter knackigen Versprechen wie „Wir powern vor Ort“ und „Wir wollen Service bieten“ verbergen sich schräge und doch zukunftsweisende Ideen wie ein virtueller Kummerkasten und Erstsemester-Infohefte. Wen das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.furios-campus.de/wahlen2009/wp-content/uploads/2009/01/hauptflyer-lhg.jpg" alt="LHG-Flyer" title="LHG-Flyer" width="400" height="565" class="alignnone size-full wp-image-249" /></p>
<p><strong>Subjektiv und schonungslos: Die Plakatkritik der FURIOS.</strong></p>
<p><strong>Diesmal: <a href="http://www.lhg-fu.de/">Liberale Hochschulgruppe</a></strong></p>
<p>Fünf Gründe gibt es laut der Liberalen Hochschulgruppe, kurz LHG, bei der Stupa-Wahl für sie zu stimmen. Na, immerhin. Hinter knackigen Versprechen wie „Wir powern vor Ort“ und „Wir wollen Service bieten“ verbergen sich schräge und doch zukunftsweisende Ideen wie ein virtueller Kummerkasten und Erstsemester-Infohefte. Wen das nicht überzeugt, der weiß wohl nicht worauf es bei Hochschulpolitik wirklich ankommt!<span id="more-247"></span></p>
<p>Die Mitglieder der LHG wissen das nach eigener Auskunft sehr genau. Auch wenn sie nicht, wie man vermuten könnte, einer Partei nahe stehen. Das wird auf dem Wahlflyer explizit (Verdammt noch eins! Nix FDP!) klargestellt. Trotzdem spricht aus ihrem aktuellen Werbeblatt die Professionalität der „ganz Großen“: Da lächeln die patent-hohlen Gesichter der Kandidaten auf den Wähler herab, mindestens so gekonnt wie auf Landtagswahlplakaten. Auch das Layout sieht aus, wie von den Mitarbeitern einer öffentlichen Stelle gefertigt – das sind meist zweitklassige PuK-Absolventen, die dann drittklassige PR-Berater werden. Also alles schön bunt und im Design wie eine Couch aus den frühen Neunzigern.</p>
<p>Für die, die es auf dem Flyer überlesen haben: Die LHG ist gegen Studiengebühren und steht somit auch in diesem Punkt den anderen Listen in nichts nach. Prima. Kein Grund mehr, die LHG nicht zu wählen? Aber Obacht: Neben dem scheinbar harmlosen Gruppenbild droht uns die LHG mit ihrer „starken Truppe“! Ist das farbenfroh-naive, wenig informative Blatt demnach nur Ablenkungsmanöver für die wahren Pläne der LHG? Das werden wir wohl erst nach der Wahl mit Sicherheit sagen können – auch ganz wie in der „echten“ Staatskunst.</p>
<p><em>Marlene Göring</em></p>
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		<title>Kampf im Studium!</title>
		<link>http://www.furios-campus.de/wahlen2009/blog/plakatkritik/kampf-im-studium/</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Jan 2009 22:45:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Plakatkritik]]></category>

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		<description><![CDATA[
Subjektiv und schonungslos: Die Plakatkritik der FURIOS.
Diesmal: &#8220;Bachelor-Liste&#8221;
Unauffällig und grau ist das Bachelor-Studium. So auch das Plakat der Bachelor-Liste. Ist das Programm? „wir treten ein für eine studierendenfreundliche Organisation des Bachelor“, heisst es da zuerst. Aber was soll denn das bedeuten? Klausuren nur mit 2/3 Mehrheit?
„freien Zugang zum Master“, wollen sie auch noch. – Hat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignnone size-medium wp-image-243" title="_dsc7165" src="http://www.furios-campus.de/wahlen2009/wp-content/uploads/2009/01/_dsc7165-299x450.jpg" alt="_dsc7165" width="299" height="450" /></strong></p>
<p><strong>Subjektiv und schonungslos: Die Plakatkritik der FURIOS.</strong></p>
<p><strong><strong>Diesmal: &#8220;</strong><span style="font-weight: bold;"><strong></strong></span><strong></strong>Bachelor-Liste&#8221;</strong></p>
<p>Unauffällig und grau ist das Bachelor-Studium. So auch das Plakat der Bachelor-Liste. Ist das Programm? „wir treten ein für eine studierendenfreundliche Organisation des Bachelor“, heisst es da zuerst. Aber was soll denn das bedeuten? Klausuren nur mit 2/3 Mehrheit?<span id="more-242"></span></p>
<p>„freien Zugang zum Master“, wollen sie auch noch. – Hat denn jemand, die/der grad einmal den Bachelor mit 4 absolviert hat, überhaupt noch Lust auf den Master, fragt das auch mal jemand? Mit einer 4 einen Abschluß an einer Elite-Uni zu bekommen ist doch wohl schon Gnade genug! Das klingt ja, wie ein freier Zugang zu den Olympischen Spielen für Couchkartoffeln.</p>
<p>„für freie Modulwahl“, steht da auch noch. – Aber „Freie Universität“ ist doch nicht wörtlich zu nehmen! Da wird ja jede Studiendisziplin aufgeweicht. Immer diese Rosinenpickerei, diese Patch-Work-Studierenden! „Kampf dem Studium“ aber nicht „Kampf im Studium“.</p>
<p>Das Weichei von Diplomstudiengang war gestern, jetzt wird wieder richtig studiert, nach Plan! In der Mühelosigkeit liegt keine Tugend. Drohendes Versagen ist die Würze, die die Früchte des Sieges begehrendswert machen. Selbstbestimmtes Studium? Papperlapapp!</p>
<p>„für eine starke Interessenvertretung der Bachelors“, heisst es zum Schluss. Als wenn auf einem Wahlplakat der SPD stehen würde: Wir fordern eine starke SPD!</p>
<p><em>Cora-Mae Gregorschewski</em></p>
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		<title>Basisdemokratischer Ganovenbund</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Jan 2009 21:50:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia Schumacher</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Plakatkritik]]></category>

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		<description><![CDATA[
Subjektiv und schonungslos: Die Plakatkritik der FURIOS.
Diesmal: “ FSI (Kunst-)Geschichte - Liste Koser Nostra”



Seltsam, wen die (Kunst-)Historiker für sich kämpfen lassen: einen tobenden Kindskopf im Knackistreifenshirt, der die linke Faust zum Kampf erhebt. Und dann schaut man ein zweites Mal hin und erkennt: Das ist Calvin! Calvin, der kleine Rotzlöffel aus dem Comic-Strip „Calvin und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignnone size-full wp-image-234" title="geschichte" src="http://www.furios-campus.de/wahlen2009/wp-content/uploads/2009/01/geschichte_400x282shkl.jpg" alt="geschichte" width="400" height="282" /></strong></p>
<p><strong>Subjektiv und schonungslos: Die Plakatkritik der FURIOS.</strong></p>
<p><strong>Diesmal: “</strong> <strong>FSI (<a href="http://khi.jokasis.de/">Kunst</a>-)<a href="http://fsigeschichte.blogsport.de/">Geschichte</a> - Liste Koser Nostra</strong><span style="font-weight: bold;"><strong></strong></span><strong>”</strong></p>
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<p><!--[if gte mso 10]><br />
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<p><!--[endif]--></p>
<p class="MsoNormal"><span>Seltsam, wen die (Kunst-)Historiker für sich kämpfen lassen: einen tobenden Kindskopf im Knackistreifenshirt, der die linke Faust zum Kampf erhebt. Und dann schaut man ein zweites Mal hin und erkennt: Das ist Calvin! Calvin, der kleine Rotzlöffel aus dem Comic-Strip „Calvin und Hobbes“. Aber was macht er da? </span></p>
<p class="MsoNormal"><span>In seiner bunten Comicwelt schmeißt er mit Essen um sich, donnert gegen die Wirtschaft und vergrault mittels Klugscheißerei und anderen Aufsässigkeiten seine Nächsten. Politisch betrachtet ist Calvin wohl ein Anarchist. Organisiert ist er lediglich für eine Sache: die Frauendiskriminierung. Aber die, das muss man ihm lassen, verfolgt er mit Nachdruck. Versammlungen seines selbst gegründeten Vereins </span>„G.R.O.S.S.“ („Get Rid Of Slimy girlS“) verpasst er nie. Jetzt ist er, in der Rolle des linken Grölers, das Plakatmaskottchen der Historiker. Eine interessante Wahl.</p>
<p class="MsoNormal">Aber für was schreit Calvin eigentlich? Soll er den Slogan übertönen? <span>Basisdemokratisch und parteiunabhängig – da zeigen sich die Historiker nicht gerade erfrischend anders. Schlimmer noch: ohne jeden Hauch krimineller Energie. Das enttäuscht. Man darf doch erwarten, dass die FSI was auf den selbstgewählten Namen hält. „Koser Nostra“ ist ja mehr als ein maues Wortspiel (die Historiker sitzen in der Koserstraße), immerhin eine Hommage an die „Kosher Nostra“, den jüdischen Verbrecherverein im New York des beginnenden 20. Jahrhunderts. </span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Politisch irritierende Selbsteinschätzung zweifellos, etwas hybrisch obendrein. Und basisdemokratisch? Da hätte der Namenspate höchstens dreckig gelacht. Doch aller Schizophrenie zum Trotz bleibt die Verheißung großer Taten, kühler Brillanz und mondänen Glamours. Sex, Drogen und Jazz wären das Mindeste. Doch was kriegen wir stattdessen? Einen Rotzlöffel. Und der wirkt plötzlich, gemessen an diesen Erwartungen, ganz schön spießig.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span><em>Claudia Schumacher</em><br />
</span></p>
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		<title>Rechtschreibfehler sind gewollt!</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Jan 2009 18:38:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tin Fischer</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Plakatkritik]]></category>

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		<description><![CDATA[
Subjektiv und schonungslos: Die Plakatkritik der FURIOS.
Diesmal: “Initiative Lehramt”
Wie riet doch der gute alte Terry? „Sie haben weder besondere Fähigkeiten noch irgendwelche speziellen Talente? Vielleicht sollten Sie sich als Lehrer versuchen!“ Zumindest dieses etwas sonderbare Plakat bestätigt das Zitat.
Auf sattem Signalgelb der Grösse A3 wimmelt es von erstaunlichen Anspielungen: Was macht dieses riesige Hakenkreuz in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-237" title="lehrer" src="http://www.furios-campus.de/wahlen2009/wp-content/uploads/2009/01/lehrerbildungshkl.jpg" alt="lehrer" width="200" height="267" /></p>
<p><strong>Subjektiv und schonungslos: Die Plakatkritik der FURIOS.</strong></p>
<p><strong>Diesmal: “</strong><a href="http://lehramt.blogsport.de/"><span style="font-weight: bold;"><strong>Initiative Lehramt</strong></span></a><strong>”</strong></p>
<p>Wie riet doch der gute alte Terry? „Sie haben weder besondere Fähigkeiten noch irgendwelche speziellen Talente? Vielleicht sollten Sie sich als Lehrer versuchen!“ Zumindest dieses etwas sonderbare Plakat bestätigt das Zitat.<span id="more-228"></span></p>
<p>Auf sattem Signalgelb der Grösse A3 wimmelt es von erstaunlichen Anspielungen: Was macht dieses riesige Hakenkreuz in der Mitte des Plakats? Und warum hält als Prototyp des modernen Pädagogen eine Figur aus einem Jahrhundert her, in dem der Rohrstock ein anerkanntes Lehrmittel war?</p>
<p>Immerhin hat man – ganz Didaktiker - die eigenen Witze erklärt. So kann der aufmerksame Leser im Kleingedruckten erfahren, dass „Rechtschreibfehler gewollt sind und der Belustigung dienen“. Na dann: Ha ha!</p>
<p>Bekannt war es immer schon. Aber die deutlich unterfinanzierte Machart des Plakats weist noch einmal darauf hin: Für die Bildung wird immer weniger Geld ausgegeben. Deshalb: Gebitet der Lererverdumung einhallt und wält Lisste 36!</p>
<p><em>Antja Bahlke</em></p>
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		<title>Wie man einen Witz versaut</title>
		<link>http://www.furios-campus.de/wahlen2009/berichte/wie-man-einen-witz-versaut/</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Jan 2009 09:58:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tin Fischer</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Bericht]]></category>

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		<description><![CDATA[
Bild: Martin Sonneborn (mitte) mit PARTEI-Spitzenkandidat Roland Zschächner (links).

DIE PARTEI-Hochschulgruppe präsentiert sich lustig. Doch unter der Fassade wird knallhart Politik gemacht. Besuch einer Wahlveranstaltung.
Von Désirée Verheyen und Laurence Thio
Der Witz ist alt, doch das Lachen will und will nicht aufhören. Martin Sonneborn probiert es mit einem Spruch, den er gern bringt: „Mit mir wird an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignnone size-full wp-image-214" title="sonneborn" src="http://www.furios-campus.de/wahlen2009/wp-content/uploads/2009/01/sonneborn_400x300shkl.jpg" alt="sonneborn" width="400" height="300" /></strong></p>
<p><small><em>Bild: Martin Sonneborn (mitte) mit PARTEI-Spitzenkandidat Roland Zschächner (links).<br />
</em></small></p>
<p><strong>DIE PARTEI-Hochschulgruppe präsentiert sich lustig. Doch unter der Fassade wird knallhart Politik gemacht. Besuch einer Wahlveranstaltung.</strong></p>
<p><em>Von Désirée Verheyen und Laurence Thio</em></p>
<p>Der Witz ist alt, doch das Lachen will und will nicht aufhören. Martin Sonneborn probiert es mit einem Spruch, den er gern bringt: „Mit mir wird an der neuen Mauer kein Schießbefehl zu machen sein.“ Die Satire der PARTEI-Hochschulgruppe an der Freien Universität Berlin macht Spaß. Aber: Der Witz geht auf Kosten der Wähler.<span id="more-213"></span></p>
<p>Drei Kisten Bier stehen im Seminarraum in der Silberlaube, um die 50 Studenten sind gekommen. Viele scheinen einander zu kennen. Frühschoppen mit Sonneborn und dem Spitzenkandidaten Roland Zschächner: „Elite-Studenten fragen, Partei-Politiker antworten“.</p>
<p><strong>Ein Promi für die PARTEI</strong></p>
<p>Als einzige Liste ist es der Hochschulgruppe gelungen, einen Prominenten für ihren Wahlkampf einzuspannen: Martin Sonneborn (43) ist der ehemalige Chefredakteur des Satire-Magazins Titanic und die PARTEI ist sein Projekt. Sie ist erstmals 2004 aufgetaucht und persiflierte Politiker, Wahlkampf und natürlich die übrigen Parteien. Der Satiriker weiß auch fünf Jahre später, wie man einen Witz erzählt und „Baut die Mauer wieder auf!“ gehört zu seinem Standard-Repertoire. Die Arbeit der PARTEI-Hochschulgruppe kennt Sonneborn hingegen kaum: „Ich habe auf dem Weg hierhin die Plakate gesehen und denke, die machen gute Arbeit.“</p>
<p><strong>Der AStA-Witz</strong></p>
<p>Auf der Website der Hochschulgruppe steht: Die PARTEI sei ein „selbstständiger und unabhängiger Verband“. Als Ziele nennt die Gruppe „Rechtsstaat“, „Elitenbeförderung“ und „Tierschutz“. Alles nur Spaß! Spitzenkandidat Zschächner wirft in seinem Grußwort allerlei Forderungen in den Raum, unter anderem will er auch „einen parteinahen und transparenten AStA, der sich auf allen Ebenen für die Studierenden einsetzt.“ Gelächter – vielleicht war das Zschächners bester Witz an diesem Tag. Denn: Die PARTEI-Hochschulgruppe ist im AStA! Der Spitzenkandidat Roland Zschächner ist Referent für Internationalismus und Antirepression. Er ist langjähriges AStA- und Stupa-Mitglied. Zuvor kandidierte er auf verschiedenen anderen Listen, zuletzt auf „Roland’s Raucherliste“. Zschächner war an der umstrittenen Irak-Reise des Studierendenausschuss beteiligt. Die PARTEI-Hochschulgruppe erwähnt ihre AStA-Treue mit keinem Wort auf der Veranstaltung. Auf Nachfrage sagt Zschächner: „Ich bin AStA-Referent. Die Macht ruft“, so könne er der PARTEI dienlich sein.</p>
<p><strong>PARTEI eine Tarnliste?</strong></p>
<p>Für Johannes Gamer, Vorsitzender der Jusos an der FU, ist die Sache klar: „Die Hochschulgruppe der PARTEI unterscheidet sich rein gar nicht von anderen AStA-tragenden Listen.“ Viele Hochschulpolitiker der Jusos, Grünen, und Liberale bezeichnen sie als „Tarnliste“. Das ist eine Liste, die meist nur zu den Stupa-Wahlen aktiv wird und Sachziele vortäuscht. Burschenschaften tun es, der AStA tut es auch. Dreiste Wählertäuschung scheint an der FU ein probates Mittel zum Stimmenfang zu sein. Zschächner zum Vorwurf Tarnliste zu sein: „Das ist eine Lüge! Wir sind eine Liste von der PARTEI!&#8221; Dennoch: Auf der Website finden sich keine Namen des Vorstands, das Personal wechselt, hat schon für andere Tarnlisten kandidiert. Der Wähler denkt bei der PARTEI an ein Satire-Projekt, dass das bestehende System lächerlich macht, Politik nicht ernst nimmt. Die PARTEI-Hochschulgruppe macht witzige Wahlveranstaltungen mit Martin Sonneborn, aber ist sonst auf AStA-Linie und trägt mitunter Verantwortung für die Politik des Studierendenausschuss.</p>
<p><strong>Lenzen abschlachten?</strong></p>
<p>Den anwesenden Studenten ist das in diesem Augenblick herzlich egal: Fragerunde! Ein Student meldet sich und fragt: „Wenn ihr für Tierschutz seid, dann können wir Dieter Lenzen nicht abschlachten, oder?“ Die Frage erntet Lacher, Roland Zschächner wiegelt ab: Der Uni-Präsident könne unter Tierschutz und Quarantäne gestellt werden. Es folgen Fragen zu Mauerbau und Elitenförderung. Alles wird gekonnt satirisch von Sonneborn beantwortet. Den besten Witz hat dennoch die PARTEI-Hochschulgruppe geliefert: Sich selbst.</p>
<p><em>Externe Links:<br />
- <a rel="bookmark" href="http://hochschulgruppe.wordpress.com/2009/01/13/wahlkampf-auftakt-mit-der-partei-hochschulgruppe/">DIE PARTEI: Wahlkampf-Auftakt mit der PARTEI Hochschulgruppe</a><br />
- <a href="http://fuwatch.wordpress.com/2009/01/12/martin-sonneborn-an-der-fu/">FUwatch: Martin Sonneborn an der FU</a></em></p>
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		<title>Mehr Demokratie! Beim Geld.</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Jan 2009 20:04:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tin Fischer</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Bericht]]></category>

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		<description><![CDATA[
Bild: Zahlstelle an der FU: Studentische Gelder neu verteilen.

Studentische Gelder sollten nicht zentral, sondern an der Basis verteilt werden. Das würde das studentische Leben stimulieren. 
Ein Kommentar von Tin Fischer
Die Schweiz hat ein geniales Steuersystem: Der grösste Teil der Steuern geht hier nicht an den Staat, sondern direkt an die Gemeinde. Das Geld kommt dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-226" title="zahlstelle" src="http://www.furios-campus.de/wahlen2009/wp-content/uploads/2009/01/051022_0997_400x300shkl.jpg" alt="zahlstelle" width="400" height="300" /></p>
<p><em><small>Bild: Zahlstelle an der FU: Studentische Gelder neu verteilen.<br />
</small></em></p>
<p><strong>Studentische Gelder sollten nicht zentral, sondern an der Basis verteilt werden. Das würde das studentische Leben stimulieren. </strong></p>
<p><em>Ein Kommentar von Tin Fischer</em></p>
<p>Die Schweiz hat ein geniales Steuersystem: Der grösste Teil der Steuern geht hier nicht an den Staat, sondern direkt an die Gemeinde. Das Geld kommt dem Bürger unmittelbar und selbstbestimmt zugute, ohne Umwege durch die Bürokratie.<span id="more-196"></span></p>
<p>Warum nicht auch an der FU so basisdemokratisch? Anstatt die studentischen Gelder dem AStA anzuvertrauen, könnten sie direkt an die Studierenden an den Instituten verteilt werden. In den Fachschaftsinitiativen (FSI) sind sie an zahlreichen Orten aktiv. Nicht wenige dieser »Inis« sind fester Bestandteil des Institutsleben. Nur finanziell sind sie zahnlos.</p>
<p>Wenn Studierende, ob aus der FSI oder nicht, eine Tagung organisieren, eine Party veranstalten, eine Videothek aufbauen oder einen Tagungsband herausgeben wollen, müssen sie das AStA-Plenum um ihr eigenes Geld bitten. Das funktioniert bei den FSI ganz gut. Andere erleben schon mal einen politischen Spießrutenlauf. Zurück kommt aber in beiden Fällen, bürokratisches Geschick, natürlich nur ein Bruchteil der eingezahlten Beträge.</p>
<p><strong>Keine neuen Gremien nötig</strong></p>
<p>Mit den Fachschaftsräten gäbe es bereits ein Gremium, das Gelder auf Fachbereichs- und Institutsebene direkt einsetzen könnte. Sie müssten nur konsequent wiederbelebt und mit namhaften Beträgen ausgestattet werden. Die Gelder würden zwar noch immer von oben kommen, aber zumindest an der Basis verteilt. Mit einem fakultativen Referendum (wir importieren es ebenfalls aus der Schweiz) könnte dann noch verhindert werden, dass die Fachschaftsräte (5-7 Leute) zu Kleinaristokratien werden.</p>
<p>Ein weiterer Schritt wäre dann natürlich, dass die Studierenden auf Fachbereichs- und Institutsebene Gelder nach oben verteilen. Sie könnten etwa selbst abwägen, welche Beratung sie ausbauen wollen. Die eigene am Institut oder die zentrale? Oder für welche Party sie mehr Geld aufwerfen. Die im eigenen Keller oder jene im Hof der Silberlaube?</p>
<p>Wer kann diesen Wandel bewirken? Ganz einfach: Eine Hand voll Studierende. Mehr braucht es zur Wiederbelebung der Fachschaftsräte nicht. Über die Beträge wird dann verhandelt.</p>
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		<title>Für nur einen Kaffee Zeit</title>
		<link>http://www.furios-campus.de/wahlen2009/berichte/fur-nur-einen-kaffee-zeit/</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Jan 2009 14:33:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Bericht]]></category>

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		<description><![CDATA[
Über StuPa-Wahlen in Zeiten von Café Latte.
Text von Moritz Leetz und Felix Moniac, Illustration von Christoph Witt 
„Wenn man sich die Silberlaube anschaut, sitzen hier ja viele Geisteswissenschaftler, da ist das politische Interesse leider sehr gering. Ich versuche meine Komilitonen zu animieren, aber die sitzen dann wirklich so da: ‚Politik? Ach ne!’ Es ist traurig“, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-191" title="stupa2bunt_400x263shkl" src="http://www.furios-campus.de/wahlen2009/wp-content/uploads/2009/01/stupa2bunt_400x263shkl.jpg" alt="stupa2bunt_400x263shkl" width="400" height="263" /></p>
<p><strong>Über StuPa-Wahlen in Zeiten von Café Latte.</strong></p>
<p><em>Text von Moritz Leetz und Felix Moniac, Illustration von Christoph Witt </em></p>
<p>„Wenn man sich die Silberlaube anschaut, sitzen hier ja viele Geisteswissenschaftler, da ist das politische Interesse leider sehr gering. Ich versuche meine Komilitonen zu animieren, aber die sitzen dann wirklich so da: ‚Politik? Ach ne!’ Es ist traurig“, erzählt Uwe von der Liberalen Hochschulgruppe (LHG) enttäuscht. Warum so viele Studierenden am Wahlkampf keine Interesse haben, darauf haben auch die Wahlkämpfer keine klare Antwort. Uwe ist als Vorsitzender mit langer Oppositionstradition einer von Ihnen. „Allgemein ist es wohl einfach schwierig, die Studenten und Studentinnen für hochschulpolitische Themen zu interessieren. Das war aber auch in der Vergangenheit schon so“, stellt Max von der FSI-PuK fest.<span id="more-190"></span></p>
<p><strong>Beratung für alle, Unterstützung für Inis</strong></p>
<p>Das Dilemma beginnt schon vor der Wahl: Viele Studenten wissen gar nicht, wie die Einflussmöglichkeiten des StuPa auf die Hochschulpolitik eigentlich aussehen. Es geht unter anderem um die Verteilung von mehr als einer halben Million Euro pro Jahr. Das ist die Summe, über die der Allgemeine Studierendenausschuß, kurz AStA, zurzeit verfügen kann.</p>
<p>Dieser wird vom Studierendenparlament in der ersten konstituierenden Sitzung bestätigt. Auch der Haushalt muss vom StuPa bewilligt werden. Aktuell wird dieses Geld zum Beispiel für Beratungseinrichtungen zu den Themen Recht und Soziales, für eine eigene Druckerei und einen Kleinbus eingesetzt. Die Einrichtungen können für studentische Vorhaben genutzt werden, die durch den AStA auch finanzielle Unterstützung erhalten.</p>
<p>Dieses Serviceangebot ist nicht zuletzt der Grund dafür, dass der aktuelle AStA zu einem großen Teil von den Fachschaftsinitiativen im StuPa getragen wird. „Der AStA wird von uns gestützt, weil er uns auch unterstützt. Er hat uns organisatorisch und finanziell z. B. bei unserer Weihnachtsfeier geholfen.“, sagt Philipp von der FSI Mathe / Informatik.</p>
<p>Max von den PuKlern fügt hinzu: „Die Ini-Fachschaftsarbeit soll kontinuierlich weiter betrieben werden, das ist unser Hauptanliegen. Das bedeutet zum einen Angebote für die Studierenden zu organisieren, wie zum Beispiel die Orientierungstage für die Erstsemester; die Erstsemesterfahrt und die Semesterauftaktparty.“</p>
<p><strong>Repräsentation?</strong></p>
<p>Traditionell trägt sich der AStA durch die vielen kleinen Listen wie die der FSIs, die oftmals nur einen Sitz ergattern können, dafür aber sehr zahlreich sind. Diese Aufteilung wird bevorteilt durch das Wahlsystem an der FU, das Gruppen mit Partikularinteressen gegenüber breit gefächerten Listen begünstigt. Philipp von der FSI Mathe-Info: „Für den zweiten Sitz braucht man dreimal so viele Stimmen wie für den ersten! Das heißt also, dass meine Stimme mehr wert ist, je kleiner die Gruppe ist, die ich wähle.“</p>
<p>In der Opposition saßen in den letzten Jahren vor allem die großen Gruppen wie die LHG, der RCDS (Ring Christlich-Demokratischer Studenten), der SDS (Sozialistisch-Demokratischer Studierendenverband) oder die JUSOS (Jungsozialisten). Den Grund hierfür sieht Uwe von der LHG darin, dass sich der AStA sehr weit links von der politischen Mitte befindet: „Das ist an der FU historisch bedingt. Da muss man die Wähler fragen, warum sie sich das von Generation zu Generation eingeben lassen, dass das alles so richtig ist.“</p>
<p>Unabhängig von der politischen Farbgebung sieht auch Professor Risse vom Otto-Suhr-Insitut das mangelnde Interesse an der Besetzung des AStA als problematisch: „Der jetzt existierende AStA vertritt eine ganz kleine Minderheit der Studierenden und wird deswegen auch nicht besonders ernst genommen. Da schießen sich die Studierenden selbst in die Füße!“ Das sei aber noch keine Entschuldigung für die geringe Wahlbeteiligung: „Ein riesiges Problem ist, dass die Hochschulpolitik in studentischen Kreisen wenig beachtet wird. Dabei ist der Zeitaufwand zum Wählen lächerlich. Er beträgt vielleicht fünf Minuten. Da trinkt man mal einen Kaffee weniger.“</p>
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		</item>
		<item>
		<title>It&#8217;s Popularity Contest!</title>
		<link>http://www.furios-campus.de/wahlen2009/blog/kleinkram/its-popularity-contest/</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Jan 2009 14:11:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tin Fischer</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Kleinkram]]></category>

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		<description><![CDATA[Nur so zum Vergleich:
Wie an einer amerikanischen High School Wahlkampf gemacht wird:

FrontRunners heisst der neue Film und erscheint in den deutschen Kinos demnächst wahrscheinlich nicht. Daraus lernen lässt sich immerhin: Wer oben an einer Treppe Flyer verteilt, wirkt a) unterbewusst überlegen und kann b) seine Flugblätter deshalb effizineter verteilen, weil die, die von unten kommen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nur so zum Vergleich:</p>
<p>Wie an einer amerikanischen High School Wahlkampf gemacht wird:</p>
<p><object width="480" height="295" data="http://www.youtube.com/v/nweYQrJJElY&amp;hl=en&amp;fs=1" type="application/x-shockwave-flash"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/nweYQrJJElY&amp;hl=en&amp;fs=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /></object></p>
<p><a href="http://www.frontrunnersthefilm.com/">FrontRunners</a> heisst der neue Film und erscheint in den deutschen Kinos demnächst wahrscheinlich nicht. Daraus lernen lässt sich immerhin: Wer oben an einer Treppe Flyer verteilt, wirkt a) unterbewusst überlegen und kann b) seine Flugblätter deshalb effizineter verteilen, weil die, die von unten kommen, müde und erschöpft sind. <em>(tf) </em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Verstehen? Keine Chance.</title>
		<link>http://www.furios-campus.de/wahlen2009/blog/plakatkritik/verstehen-keine-chance/</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Jan 2009 12:11:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Plakatkritik]]></category>

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		<description><![CDATA[
Subjektiv und schonungslos: Die Plakatkritik der FURIOS.
Diesmal: “AusländerInnen-Liste”
„Chancengleichheit auf allen Ebenen“ fordert die „AusländerInnen-Liste“. Für ihren Flyer scheint das aber nicht zu gelten. Schwarze Silhouette vor bunten Streifen. Wieso möchte eine Liste gesichtslos sein? Lädt das zur Identifikation ein? Da bin ich raus aus der Chancengleichheit. Und zwar in Punkto Verstehen.
Auch die bunten Streifen stoßen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignnone size-full wp-image-176" title="liste-7-vorne_200x290shkl" src="http://www.furios-campus.de/wahlen2009/wp-content/uploads/2009/01/liste-7-vorne_200x290shkl.jpg" alt="liste-7-vorne_200x290shkl" width="200" height="290" /></strong></p>
<p><strong>Subjektiv und schonungslos: Die Plakatkritik der FURIOS.</strong></p>
<p><strong>Diesmal: “</strong><span style="font-weight: bold;"><strong>AusländerInnen</strong></span><strong>-Liste”</strong></p>
<p>„Chancengleichheit auf allen Ebenen“ fordert die „AusländerInnen-Liste“. Für ihren Flyer scheint das aber nicht zu gelten. Schwarze Silhouette vor bunten Streifen. Wieso möchte eine Liste gesichtslos sein? Lädt das zur Identifikation ein? Da bin ich raus aus der Chancengleichheit. Und zwar in Punkto Verstehen.<span id="more-175"></span></p>
<p>Auch die bunten Streifen stoßen auf mein Unverständnis. Die hätte ich bei der Liste für Vielfalt erwartet, bei den Multi-Kultis oder vielleicht bei den Unabängigen Schwulen. Aber hier? Bunte Streifen vor einem gesichtslosen Kerl – das soll mir die Forderungen nach besserer Integration und unbeschränkter Arbeitserlaubnis für ausländische Studierende näherbringen?  Versteh ich nicht!</p>
<p>Wenigstens auf der Rückseite ganz unten finde ich meine Eindrücke wieder: „cross roads cross boarders cross minds“ Ja, „cross minds“ - also entgegen dem vernünftigen Menschenverstand, das scheint der Hintergedanke bei diesem Flyer gewesen sein.</p>
<p><em>Moritz Leetz</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Jusos bitten zum Substanz</title>
		<link>http://www.furios-campus.de/wahlen2009/blog/plakatkritik/jusos/</link>
		<comments>http://www.furios-campus.de/wahlen2009/blog/plakatkritik/jusos/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 12 Jan 2009 23:09:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Plakatkritik]]></category>

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		<description><![CDATA[
Subjektiv und schonungslos: Die Plakatkritik der FURIOS.
Diesmal: “Jusos FU”
Was wohl der Allgemeine Deutsche Tanzlehrerverband dazu sagen würde, käme ihm zu Ohren, dass ihr den Repräsen-Tanz gar so furchtbar schmäht und euren Wahlkampf dem Subs-Tanz verschrieben habt? Ob Samba, Rumba oder Cha-Cha-Cha, es tanzt die ganze Welt – wieso ausgerechnet wollt ihr Lenzen seines Spaßes berauben, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-165" title="picture-1_200x284shkl" src="http://www.furios-campus.de/wahlen2009/wp-content/uploads/2009/01/picture-1_200x284shkl.png" alt="picture-1_200x284shkl" width="200" height="284" /></p>
<p><strong>Subjektiv und schonungslos: Die Plakatkritik der FURIOS.</strong></p>
<p><strong>Diesmal: “</strong><a href="http://www.hochschuljusos-berlin.de/?Freie_Universit%E4t"><span style="font-weight: bold;"><strong>Jusos FU</strong></span></a><strong>”</strong></p>
<p>Was wohl der <a href="http://www.adtv.de/">Allgemeine Deutsche Tanzlehrerverband</a> dazu sagen würde, käme ihm zu Ohren, dass ihr den Repräsen-Tanz gar so furchtbar schmäht und euren Wahlkampf dem Subs-Tanz verschrieben habt? Ob Samba, Rumba oder Cha-Cha-Cha, es tanzt die ganze Welt – wieso ausgerechnet wollt ihr Lenzen seines Spaßes berauben, der auch sonst einen flotten Rhythmus vorzugeben weiß und gerne sähe, dass alles nach seiner Pfeife tanzt?<span id="more-163"></span></p>
<p>An welcher Uni seid ihr? Steht ihr wirklich an der FU zur Wahl? Keine einzige Repräsen-Tanzbaute lässt sich erspähen, so weit das Auge reicht. Sicherlich, im Foyer des Brains ließe sich schon eine flotte Sohle aufs Parkett, Pardon, den Teppich legen, aber unterbrochen vom stetigen Knirschen, Ächzen und Stöhnen der vollautomatischen Belüftungsanlage, ob da die richtige Atmosphäre aufkommt?</p>
<p>Ihr sagt: „Bildung ist kein Privileg – sondern ein Menschenrecht“ und damit habt ihr recht. Ich sage: Privileg ist vor allem eine Waschmaschine! Aber schließlich müssen auch Tanzgewänder ab und zu in die Reinigung.</p>
<p><em>Felix Moniac </em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Keine Wahl</title>
		<link>http://www.furios-campus.de/wahlen2009/berichte/keine-wahl/</link>
		<comments>http://www.furios-campus.de/wahlen2009/berichte/keine-wahl/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 12 Jan 2009 12:45:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Bericht]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.furios-campus.de/wahlen2009/?p=29</guid>
		<description><![CDATA[ 
Alle haben sie und keiner trifft sie. StuPa-Wahlen sind das Stiefkind der Demokratie. Warum geht niemand mehr wählen?  
Text von Tilman Kalckhoff – Zeichnung von Christoph Witt
“Gehst du eigentlich wählen heute?” meint Jonas. “Nee du, ich wollt noch in die Mensa heute” meint sein Kumpel und fängt an sich eine Kippe zu drehen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em> </em><img class="alignnone size-full wp-image-149" title="stupa1bunt_400x330shkl" src="http://www.furios-campus.de/wahlen2009/wp-content/uploads/2009/01/stupa1bunt_400x330shkl.jpg" alt="stupa1bunt_400x330shkl" width="400" height="330" /><em></em></p>
<p><em></em><strong>Alle haben sie und keiner trifft sie. StuPa-Wahlen sind das Stiefkind der Demokratie. Warum geht niemand mehr wählen? </strong><em> </em></p>
<p><em>Text von Tilman Kalckhoff </em><em>– Zeichnung</em><em> von Christoph Witt</em></p>
<p>“Gehst du eigentlich wählen heute?” meint Jonas. “Nee du, ich wollt noch in die Mensa heute” meint sein Kumpel und fängt an sich eine Kippe zu drehen. Dass es direkt vor der Mensa ein Wahllokal gibt, ist den beiden nicht bewusst. Auch, dass an den drei Wahltagen Wahllokale an insgesamt 17 Instituten geöffnet haben, ist ihnen vermutlich völlig entgangen.<span id="more-29"></span></p>
<p>Damit wären sie aber nicht einmal allein: Seit zwei Jahren dümpelt die Wahlbeteiligung   bei der Wahl zum Studierendenparlament an der Freien Universität Berlin bei um die 10 Prozent. Mal ist es ein Prozent mehr, mal ist es eines weniger. „Von einer demokratischen Legitimierung kann man da kaum noch sprechen“, meint Professor Dr. Klaus Schroeder vom Otto-Suhr-Institut an der FU. Der Politikwissenschaftler war selbst in der Hochschulpolitik aktiv und steht den vielen Gremien skeptisch gegenüber.</p>
<p>Aber auch bundesweit sieht es selten besser aus. Wenige Hochschulen überstrahlen mit Wahlbeteiligungen von über 30 Prozent das Gros der Hochschulen, die mit Ergebnissen um die 5 Prozent zu kämpfen haben. Über die Gründe rätseln die Studentenvertreter: allgemeines Desinteresse, Unwissen, eine verlorene Generation, zu wenig oder zu viel Auswahl – die Liste der Möglichkeiten ließe sich endlos fortsetzen. Dabei scheint die Antwort ganz einfach zu sein, wenn man Schroeder glaubt: “Die neunzig Prozent, die nicht wählen, die sehen nicht, dass ihre Interessen vertreten werden.” Die gewählten Studentenvertreter – mit knapp 10 Prozent ohnehin nicht demokratisch legitimiert – verträten die Partikularinteressen ihrer jeweiligen Gruppierung und betrieben so reine Klientelpolitik. Kurz: Wer nicht mit ihnen ist, ist nicht nur gegen sie - er bekommt auch nichts vom Kuchen ab.</p>
<p><strong>Professioneller Wahlkampf, konstante Präsenz </strong></p>
<p>Neue Szene: FH Darmstadt. In Hessen hat die Landesregierung 2004 das Hochschulgesetz novelliert und dabei unter anderem festgelegt, dass die Wahlbeteiligung an studentischen Universitätwahlen mindestens 25 Prozent betragen muss. Bei geringerer Wahlbeteiligung wird das Budget des AStAs um drei Viertel beschnitten. Seitdem müssen die hessischen Studenten strampeln, wenn sie den notwendigen finanziellen Rahmen zur Umsetzung ihrer Arbeit erhalten wollen. 36 Prozent hat die FH Darmstadt im letzten Jahr eingefahren. Verglichen mit den meisten Hochschulen in der Bundesrepublik ist das ein phänomenales Ergebnis.</p>
<p>Auch in Münster fährt man traditionell Erfolge ein, was die Wahlbeteiligung angeht. Hier liegt die Wahlbeteiligung üblicherweise um die 25 Prozent. André Schnepper, Senatsmitglied für die Jungsozialisten (Jusos) in Münster, erklärt sich das mit der starken Polarisierung des Wahlkampfes: “Verbindungen auf der einen Seite und auf der anderen Seite die Linke, die immer eine mehr oder weniger deutliche Mehrheit besitzt.” Offenbar kann die politische Radikalisierung auch zu höheren Wahlergebnissen führen, solange nur die Wählerschaft dieser Radikalisierung folgt.</p>
<p>Gleichzeitig erlaubt man sich an der Uni Münster noch einen weiteren Trick: Die Wahl wird schlicht mit der Urabstimmung zum Semesterticket verknüpft, an dessen Fortbestehen die meisten Studenten interessiert sind. Auf diese Weise strömen mehr Studenten zu den Wahlurnen als sonst, und machen schnell noch ein Kreuzchen, da sie schon gerade da sind.</p>
<p>Schnepper hat noch eine weitere Vermutung zur hohen Wahlbeteiligung: die Professionalisierung der Wahl. Besonders von Seiten der Jusos hätte man in diesem Jahr einen bühnenreifen Wahlkampf organisiert. Feste Stände, eine aktuelle Homepage samt Hintergrundinfos, Banner am Hauptbahnhof und in den Mensen und sogar Wahlkampfspots sollten die Studenten dazu bewegen bei der Wahl ihr Kreuz bei den Jungsozialisten zu machen.</p>
<p>Außerdem habe man konstant Präsenz bewiesen und nicht nur vor den Wahlen. Doch natürlich erfordert eine solche Mammut-Aktion auch die entsprechende Planung – und die erfordert viele, viele aktive Freiwillige.</p>
<p><strong>Keinen Grund zur Wahl </strong></p>
<p>Ob sich das auf die FU übertragen ließe ist fraglich. Allerdings würde ein transparenteres Auftreten des AStAs und eine Politik, die auch bei der „Masse“ der Studenten ankommt, sicherlich einen gewissen Effekt haben. Auch eine Professionalisierung des Wahlkampfs mag zwar nicht an der Ursache des Problems ansetzen, würde aber zu einer größeren Präsenz der Wahl in den Köpfen der Studenten führen.</p>
<p>Und schließlich könnte ein Quorum wie in Hessen die Mitglieder des StuPas aus ihrer Lethargie reißen. Ob das aber zwangsweise zu einem anderen Wahlverhalten führt, ist zumindest fraglich. Und die Alternative – ein handlungsunfähiger AStA – dürfte kaum zum Ansporn für kommende Wahlen werden.</p>
<p>Dennoch bleibt die niedrige Wahlbeteiligung auch ein strukturelles Problem. Die meisten Studenten haben schlicht kein Interesse an dem, was AStA und StuPa entscheiden, weil es sie nicht betrifft. Und solange sie nicht einmal direkt von den Geldern des AStAs profitieren, sehen die meisten wohl auch keinen Grund zur Wahl zu gehen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kauderwelsch: Versteh&#8217; ich nicht.</title>
		<link>http://www.furios-campus.de/wahlen2009/blog/plakatkritik/kauderwelsch/</link>
		<comments>http://www.furios-campus.de/wahlen2009/blog/plakatkritik/kauderwelsch/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 12 Jan 2009 12:19:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tin Fischer</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Plakatkritik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.furios-campus.de/wahlen2009/?p=131</guid>
		<description><![CDATA[
Subjektiv und schonungslos: Die Plakatkritik der FURIOS.
Diesmal: “Kauderwelsch Liste”
Ihr kocht den besten Kaffee auf dem Campus und macht in eurem Laden multikulturelle Musik. Ja, ich komme immer wieder gerne zu euch, auch wenn ich weder Russisch, Kurdisch, Türkisch, Arabisch, Hebräisch oder Swahili beherrsche und mit meinem Deutsch nichts zum gewünschten Kauderwelsch beitragen kann.
So weit alles [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-medium wp-image-132" title="Kauderwelsch" src="http://www.furios-campus.de/wahlen2009/wp-content/uploads/2009/01/liste-22-vorne-300x150.jpg" alt="Kauderwelsch" width="300" height="150" /></p>
<p><strong>Subjektiv und schonungslos: Die Plakatkritik der FURIOS.</strong></p>
<p><strong>Diesmal: “</strong><a href="http://www.kauderwelsch.org/"><span style="font-weight: bold;">Kauderwelsch Liste</span></a><strong>”</strong></p>
<p>Ihr kocht den besten Kaffee auf dem Campus und macht in eurem Laden multikulturelle Musik. Ja, ich komme immer wieder gerne zu euch, auch wenn ich weder Russisch, Kurdisch, Türkisch, Arabisch, Hebräisch oder Swahili beherrsche und mit meinem Deutsch nichts zum gewünschten Kauderwelsch beitragen kann.<span id="more-131"></span></p>
<p>So weit alles bestens. Nur: Warum zum Teufel wollt ihr ins Parlament?! Um das mal auf die grosse Politik zu übertragen und in der Gastro-Branche zu bleiben: Sollte McDonald‘s in den Bundestag? Oder der Chemie-Giganten Novartis, mit dem ihr hoffentlich nur das <a href="http://www.novartis.com/">Logo</a> teilt, in den Schweizerischen Nationalrat?</p>
<p>Nichts gegen eure drei politischen Forderungen. Aber gegen Studiengebühren, für kritische Wissenschaft und eine ökologische Welt sind noch fast 44 andere Listen. Auch nichts gegen Politiker, die in ihrem Leben wenigstens mal einen Kaffee verkauft haben. Aber selbst studentische Politik ist ein dreckiges Geschäft, mit dem man keinen Kaffe verderben sollte. Ausserdem sind die politischen Forderungen einer Tasse Kaffee recht partikular.</p>
<p>«Taten statt Worte» ist eure sympathische Devise. Mein Vorschlag: Konzentriert euch auf die Taten und überlässt das Labern denen, die nichts anderes beherrschen: Uns Journalisten und den Politikern im StuPa!</p>
<p><em>Tin Fischer </em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.furios-campus.de/wahlen2009/blog/plakatkritik/kauderwelsch/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Geh nicht wählen!</title>
		<link>http://www.furios-campus.de/wahlen2009/blog/kleinkram/geh-nicht-wahlen/</link>
		<comments>http://www.furios-campus.de/wahlen2009/blog/kleinkram/geh-nicht-wahlen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 12 Jan 2009 08:45:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tin Fischer</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Kleinkram]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.furios-campus.de/wahlen2009/?p=82</guid>
		<description><![CDATA[Schönes Video aus Greifswald:

Vielleicht kommt es jemandem bekannt vor? Hier die Lösung: 

via unipanther
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schönes Video aus Greifswald:</p>
<p><object width="425" height="344" data="http://www.youtube.com/v/MZwMxxDCxUs&amp;hl=en&amp;fs=1" type="application/x-shockwave-flash"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/MZwMxxDCxUs&amp;hl=en&amp;fs=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /></object></p>
<p>Vielleicht kommt es jemandem bekannt vor? Hier die Lösung: <span id="more-82"></span></p>
<p><object width="480" height="295" data="http://www.youtube.com/v/GBCpt4D0SuU&amp;hl=en&amp;fs=1" type="application/x-shockwave-flash"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/GBCpt4D0SuU&amp;hl=en&amp;fs=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /></object></p>
<p>via <a href="http://derunipanther.blogspot.com/2009/01/wahlt-tv-dieses-jahr-leider-nicht-von.html">unipanther</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Gemütlich der Rente entgegen</title>
		<link>http://www.furios-campus.de/wahlen2009/blog/plakatkritik/gemutlich-der-rente-entgegen/</link>
		<comments>http://www.furios-campus.de/wahlen2009/blog/plakatkritik/gemutlich-der-rente-entgegen/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 11 Jan 2009 23:21:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Plakatkritik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.furios-campus.de/wahlen2009/?p=40</guid>
		<description><![CDATA[
Subjektiv und schonungslos: Die Plakatkritik der FURIOS.
Diesmal: &#8220;Langzeitstudis gegen Studiengebühren&#8221;

Humor haben sie ja, unsere Langzeitstudis gegen Studiengebühren. &#8220;Wir bleiben auch weiter dabei!&#8221; krächzt Opi Stadtler aus der Muppet-Show vom Plakat der Liste 11. Wer soll denn sonst die Stellung halten an unserer Elite-Uni? Die armen Bachelorstudenten etwa, gehetzt, gestresst und unter dem Einfluss von Anti-Depressiva [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-47" title="Langzeitstudis" src="http://www.furios-campus.de/wahlen2009/wp-content/uploads/2009/01/_dsc71641.jpg" alt="Langzeitstudis" width="358" height="238" /></p>
<p><strong>Subjektiv und schonungslos: Die Plakatkritik der FURIOS.</strong></p>
<p><strong>Diesmal: &#8220;Langzeitstudis gegen Studiengebühren&#8221;<br />
</strong></p>
<p>Humor haben sie ja, unsere Langzeitstudis gegen Studiengebühren. &#8220;Wir bleiben auch weiter dabei!&#8221; krächzt Opi Stadtler aus der Muppet-Show vom Plakat der Liste 11. Wer soll denn sonst die Stellung halten an unserer Elite-Uni? Die armen Bachelorstudenten etwa, gehetzt, gestresst und unter dem Einfluss von Anti-Depressiva und Psychopharmaka durchs Curriculum taumelnd?<span id="more-40"></span></p>
<p>Ja ja, das ist aber auch auffällig, seit der Einführung dieser neuen Studiengänge: Die studentischen Cafés wie leergefegt, keine Zeit mehr für ein Raucherpäuschen und für ein ganzes Mensagericht, ach, da bleibt doch sowieso keine ruhige Viertelstunde mehr! Ein ziemlich anstrengendes, weil so überstrapaziertes Klischee, das aber auch die Liste der Langzeitstudis gegen Studiengebühren gerne in der Presseschau auf ihrer <a href="http://www.langzeitstudium.de.vu/">Homepage</a> von der Berliner Morgenpost übernimmt. Will hier vielleicht jemand die Semester Numero zwölf, dreizehn und vierzehn legitimieren?</p>
<p>Die eigene Erfahrung legt hingegen nahe: Der Bachelor ist zu schaffen in sechs Semestern. Studiert man sieben oder acht, sind auch ein Auslandsaufenthalt und Jobben drin. Aber klar, dass dann irgendwann Studiengebühren, Zwangsberatungen, Maluspunkte und die Angst vor der Zwangsexmatrikulation nerven. Diese Dinge abzuschaffen, für ein flexibles (Teilzeit-) Studium zu werben sind denn auch die Hauptanliegen der Langzeitstudis. Letzteres ist gar nicht mal so schlecht. Es fehlt an brauchbaren Angeboten seitens der FU. Nur bitte, liebe Langzeitstudis, lasst den gestressten Bachelorstudenten aus dem Spiel. Der hat sich schon längst exmatrikuliert. Und Stereotype nerven, Opi Stadtler!</p>
<p><em>Anna Klöpper</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.furios-campus.de/wahlen2009/blog/plakatkritik/gemutlich-der-rente-entgegen/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
	</channel>
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